Synodaler Prozess

“Es gibt nur eine katholische Kirche”

Die Kir­che ist kein “Debat­tier­club”, in dem ein stän­di­ger Kampf der Mei­nun­gen statt­fin­det – das “decision-​taking” ist in der apos­to­li­schen Kir­che blei­bend an das sakra­men­tale Amt gebun­den. Das pol­ni­sche Inter­net­por­tal PCh24​.pl sprach mit Bischof Rudolf Voder­hol­zer von Regens­burg über das Wesen der Kir­che, die Aus­ein­an­der­set­zun­gen um die Syn­oda­li­tät und die Gender-​Ideologie

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PCh24.pl: Der Tod von Papst Benedikt XVI. ist bald sechs Monate her. Wie wird sein theologisches Denken heute in Deutschland, insbesondere im Bistum Regensburg, wo das Institut Papst Benedikt XVI. tätig ist, rezipiert?

Bischof Rudolf Voderholzer: Das Institut Papst Benedikt XVI., das vom Bistum Regensburg finanziert wird, steht kurz vor dem Abschluss der Gesamtausgabe des theologischen Werkes Joseph Ratzingers. Zwei Bände werden noch erscheinen, ein biografischer Band, in den auch die wissenschaftlichen Texte aus der Zeit der Emeritierung des Papstes einfliessen werden und ein Registerband. Die Rezeption ist in vollem Gang. Kürzlich ist in den vom Institut herausgegebenen “Ratzinger-Studien» eine Arbeit meines theologischen Referenten erschienen, die die Kontinuität zwischen der eucharistischen Communio-Ekklesiologie Joseph Ratzingers / Benedikts XVI. und dem Synodalitätsverständnis von Papst Franziskus aufweist.

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Das Ende der Illusionen

Wer ist Wortbrüchig?

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ZdK übt Druck auf Bischöfe aus, den Synodalen Ausschuss zu finanzieren (catholicnewsagency.com)
Kirchenrechtler: Synodalen Ausschuss gibt es nicht
Rote Karte für deutschen Sonderweg
Konzil (282)

02.06.2023

Jakob Ranke

Von wegen Sommerloch: Aus Kirchenperspektive könnte der Juni spannend werden. Für die deutschen Bischöfe steht Ende des Monats eine Entscheidung über die Finanzierung des “Synodalen Ausschusses” an. Und dem Vernehmen nach ist diese alles andere als gesichert, denn für die Zuweisung von Finanzmitteln müsste im deutschen Episkopat Einstimmigkeit herrschen. Es sieht aber danach aus, als würde eine Minderheit der Bischöfe für die Einrichtung des von Rom abgelehnten Ausschusses keine Gelder bereitstellen wollen.

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“Mein Bischof setzt den Synodalen Weg um, Muss ich ihm folgen?”

 

Synodalitätsynode: Papst Franziskus ermutigt Marienheiligtümer zum Gebet

Von den Philippinen bis Portugal werden die Marienheiligtümer auf der ganzen Welt am kommenden Mittwoch an einem besonderen Gebetstag für die Arbeit der Bischofssynode teilnehmen

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Papst Franziskus: Der Heilige Geist kann Harmonie in “polarisierte Kirche” bringen (catholicnewsagency.com)

Von Courtney Mares

Vatikanstadt – Sonntag, 28. Mai 2023

Von den Philippinen bis Portugal werden die Marienheiligtümer auf der ganzen Welt am kommenden Mittwoch an einem besonderen Gebetstag für die Arbeit der Bischofssynode teilnehmen.

In seiner Regina Caeli-Ansprache kündigte Papst Franziskus an, dass der Gebetstag für die 16. Ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode am 31. Mai, dem letzten Tag des Marienmonats, stattfinden wird.

“Bitten wir die Jungfrau Maria, diese wichtige Etappe der Synode mit ihrem mütterlichen Schutz zu begleiten”, so der Papst.

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Papst: Synodale Kirche ist für alle offen

2023-Abschlussdok-Kontinentalversammlung-Prag (synod.va)

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Die Synodalität in Leben und Sendung der Kirche (2018) (vatican.va)

Gewissen vor Gehorsam

Auf einem Studientag des Neuen anfangs sprach der Kirchenrechtler Stefan Mückl über den Gehorsam

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Rote Karte für deutschen Sonderweg
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Stefan Mückl
Für Christus da sein – Opus Dei

23. Mai 2023

Angesichts des Zusammenbruchs kirchlicher Disziplin und dogmatisch fragwürdiger Entscheidungen unter Berufung auf die deutsche Reformdebatte befasste sich ein Studientag des “Neuen Anfangs” mit der Frage: “Mein Bischof setzt den Synodalen Weg  um: Muss ich ihm folgen?” Der Staats- und Kirchenrechtler  erläuterte den Teilnehmern des Studientages des Neuen Anfangs Begriff und Bedeutung des Begriffs des Gehorsams im Allgemeinen und die daraus folgenden Bestimmungen in der kirchlichen Rechtsordnung.

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Vatikan: Keine “Kompetenz” **UPDATE

In einem vierseitigen Schreiben hatte im Januar der Vatikan klargestellt, “dass weder der Synodale Weg noch ein von ihm eingesetztes Organ noch eine Bischofskonferenz die Kompetenz haben, den ‘Synodalen Rat’ auf nationaler, diözesaner oder pfarrlicher Ebene einzurichten”

Quelle
Der Kardinal als Ketzer? Bischof wirft Frage des Umgangs mit häretischen Aussagen auf (catholicnewsagency.com)
Deutsche Bischöfe beschließen nächste Schritte zur Missbrauchsaufarbeitung (catholicnewsagency.com)
*Beiboot Petri: Ist der deutsche Synodale Weg ansteckend? (beiboot-petri.blogspot.com)
**“Synodalkirche”: Mythen statt Glaubenswahrheiten

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Dresden Mittwoch, 1. März 2023

Die deutsche Bischofskonferenz hat am Mittwoch den Brief von Bischof Georg Bätzing an den Vatikan veröffentlicht. 

Darin bestätigt der Vorsitzende der Bischofskonferenz zwar, dass man die “Sorgen” des Vatikans über einen deutschen Synodalen Rat ernst nehme. 

Gleichzeitig macht Bätzings Brief klar, dass die deutschen Bischöfe und Organisatoren des Synodalen Wegs an einem solchen Rat festhalten wollen — dem Rom eine klare Absage erteilt hatte.

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