Sozialkompetenz

‚Der Feminismus macht die Frauen unglücklich‘

Gavin McInnes im Interview

Quelle
Gabriele Kuby

Die Geburt seiner Kinder habe ihn zum Lebensschutz und zum Glauben gebracht. Der Feminismus mache das Wunder des Lebens lächerlich und die Frauen unglücklich.

New York, kath.net/LSN/jg, 7. November 2013

Gavin McInnes gilt als „Pate der Coolness“ in den USA. Er war Mitbegründer eines Lifestyle-Magazins und hat jetzt eine Werbeagentur in New York. In einer Diskussion, die von der liberalen „Huffington Post“ veranstaltet wurde, kritisierte er den Feminismus und bekannte sich als Lebensschützer und heimste damit viel Kritik ein.

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Ohne Liebe „sind auch die ausserordentlichsten Geschenke leer“

„Kann man in Frieden leben, wenn ein jeder von uns ein Egoist ist?

Der Barmherzige Samariter xpDie Charismen „sind wichtig im Leben der Gemeinde, aber sie sind immer die Mittel, um in der Liebe zu wachsen“

„Aber dieser Mann da heilt die Leute“, fügte Franziskus in spontaner Rede hinzu: „Ja, er hat diese Qualität, diese Tugend, er heilt die Leute. Aber: hat er Liebe in seinem Herzen? Hat er die Liebe? Wenn er sie hat: dann weiter. Hat er sie aber nicht, dann nützt er der Kirche nichts. Ohne Liebe nützen der Kirche

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Vatikan

Konferenz gegen Menschenhandel geht zu Ende

Menschenrechte„Die Europäische Union hat die weltweit fortgeschrittenste Gesetzgebung gegen Menschenhandel.“ Das sagte die EU-Verantwortliche für den Kampf gegen Menschenhandel, Myria Vassiliadou, im Gespräch mit Radio Vatikan am Rand einer Konferenz in den Vatikanischen Gärten.

„Wir haben in der EU auch die fortschrittlichste politische Infrastruktur. Darum heisst unsere Herausforderung jetzt, dieses EU-Recht in nationales Recht aller Mitgliedsstaaten umzumünzen. Wenn das erreicht wird, dann werden wir riesige Fortschritte gegen Menschenhandel machen. Nicht dass wir ihn völlig ausrotten könnten – aber im Moment ist die Lage doch so, dass wir zwar ein gutes Gesetz haben, dieses aber nicht angewandt wird.“

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Offener Brief an die Mitarbeiter des Focus

Reaktion auf Limburg-Berichterstattung:

Schöne neue Ethik

„Vielleicht können wir gemeinsam daran arbeiten, dass sich der Stil Eures Arbeitgebers wieder zu einem seriösen Nachrichtenmagazin entwickelt.“ Ein Gastkommentar von Felix Honekamp

Düsseldorf, kath.net/Papsttreuer Blog, 4. November 2013

Liebe Focus-Mitarbeiter,

Es ist immer ein bisschen misslich, wenn man für Dinge um Entschuldigung bittet, die man weiterhin zu tun gedenkt. In der katholischen Kirche gilt für die Wirksamkeit der Beichte der echte Vorsatz, eine gebeichtete Sünde nicht wieder zu begehen. Wenn ich also zur Beichte gehe und – nur mal angenommen – vor den Herrn trage, dass ich wiederholt gestohlen habe, gleichzeitig aber nicht beabsichtige, von diesen Diebstählen zu lassen, dann wird mich der Priester, wenn ich ihm das nicht sage, womöglich lossprechen, ich lade aber gleichzeitig eine neue, möglicherweise sogar schwerere Sünde auf mich.

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„Christen sollen für würdevollen Umgang mit Toten einstehen“

Kardinal Marx warnt in Radiobeitrag davor, dass Bestattungen allein zur Frage der Kosten werden

München, 31. Oktober 2013/Erzbistum München und Freising 

Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, warnt davor, dass „die Bestattung der Toten allein zur Frage der Kosten“ wird. Es sei eine „besondere Aufgabe, die wir als Christen in unserer Gesellschaft haben, für einen würdevollen Umgang mit dem Tod und mit den Toten einzustehen“, erklärt Kardinal Marx in einem Radiobeitrag für den Bayerischen Rundfunk, der an Allerseelen, Samstag, 2. November, ausgestrahlt wird. „Sowohl im materiellen Sinn als auch im übertragenen Sinn müssen unsere Toten uns etwas wert sein“, sagt Marx. Das bedeute letztlich auch, „dass wir in unseren Familien, Nachbarschaften und in unseren Pfarrgemeinden eine neue Solidarität miteinander entwickeln müssen und können, materiell und geistlich“.

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Bischof Tebartz-van Elst im niederbayerischen Kloster Metten

Seit Mittwoch sei der Bischof Gast des Klosters, teilte Abt Wolfgang M. Hagl mit

Benediktinerabtei Metten
KathTube:  Pressekonferenz des neuen Limburger Generalvikars Wolfgang Rösch am 30. 10. 2013

„Die Benediktiner freuen sich, dass der Bischof von Limburg in Metten eine geistliche Zeit der Erholung verbringt.“ 

Bistum Regensburg begrüsst Entscheidung

Metten, kath.net/KNA, 31. Oktober 2013

Die niederbayerische Benediktinerabtei Metten hat den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst aufgenommen.

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Fall Tebartz-van Elst

Jentsch mahnt Unschuldsvermutung an

Quelle

Früherer Bundesverfassungsrichter Hans-Joachim Jentsch: Da liege jemand am Boden und gnadenlos werde weiter auf ihn eingetreten. Rücksichtslos heizten die Gazetten die Stimmung gegen den Bischof an.

Wiesbaden, kath.net/KNA, 30. Oktober 2013

In der Debatte um den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat der frühere Bundesverfassungsrichter Hans-Joachim Jentsch an den Grundsatz der Unschuldsvermutung erinnert.

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