Gier kennt keine Grenzen
“Der Markt wird regelrecht ausgeschaltet”
Die Tagespost, 9. Dezember 2013, von Friedrich Graf von Westphalen
Kein Wort erscheint dem Sachverhalt, den es hier zu beschreiben gilt, angemessener: “Schurken”, muss man wohl viele Mitglieder der Kaste der “Banker” nennen, die den Grossbanken windige Dienstleistungen als Händler gegen üppiges Salär versprochen haben. Nachgewiesen sind Manipulationen von Referenzzinssätzen, an denen sich Geld- und Finanzmärkte – vor allem die Derivate – bei ihrer Preisbildung orientieren. Manipuliert wurden offenbar auch die Devisenmärkte, auf denen Tag für Tag Aberbillionen gehandelt werden. Vermutet werden ferner Manipulationen des Goldpreises sowie der Rohstoffmärkte für Rohöl, Kupfer, Aluminium und Silber. Selbst der Strommarkt scheint manipuliert worden zu sein.
“Die tiefe Unwahrheit einer Theorie”
Churer Bischof veröffentlichte ein Bischofswort
Über “Gender – Die tiefe Unwahrheit einer Theorie”
Bischof Huonder erntet Sturm für schlicht katholische Positionen
Quelle
Über den Umbau der Natur des Menschen: Das Buch zur Information unbedingt lesen!
Weitere Beiträge zum Thema
Anmerkung Redaktion: Logisch! Die Printmedien vom Boden- bis zum Genfersee, werden bald von einem einzigen Konzern bestimmt.
– Wie schwierig es für Schweizer Katholiken geworden ist, Positionen des katholischen Lehramtes zu vertreten, zeigt die nachfolgende Entwicklung.
Gegen das “falsche Modell vom Menschen”
Papst Franziskus
Katholische Soziallehre
Papst Franziskus hat sich von neuem besorgt über eine heute herrschende “Wegwerfkultur” geäussert.
Ihre Opfer seien “die schwächsten und verletzlichsten Menschen, nämlich die Ungeborenen, die Armen, die Alten und Kranken, die Behinderten”. Das sagte er am Samstag bei einer Audienz im Vatikan.
“Sie riskieren, buchstäblich weggeworfen zu werden, ausgespuckt von einer Mühle, die um jeden Preis effizient sein muss. Dieses falsche Modell vom Menschen und von der Gesellschaft setzt einen praktischen Atheismus ins Werk, der de facto das Wort Gottes leugnet, wenn es sagt: ‘Lasst uns den Menschen machen als unser Bild und Gleichnis‘. Wenn wir uns hingegen von diesem Wort Gottes ins Gebet nehmen lassen, wenn wir ihm erlauben, unsere Art zu denken und zu handeln zu beeinflussen, dann können sich die Dinge ändern. Die Kraft dieses Wortes setzt jedem Grenzen, der sich zum Hegemon aufschwingen will, indem er sich über die Rechte und die Würde eines anderen hinwegsetzt.”
Aus diesem Orkan kann die Kirche lernen
Ulrich Hoppe, Inselpfarrer von Sylt, über die Folgen des Sturms “Xaver” und Naturgewalten als geistliche Erfahrung
Die Tagespost, 6. Dezember 2013, von Markus Reder
“Aus diesem Orkan kann die Kirche lernen”
Wie hat Sylt den schweren Orkan “Xaver” überstanden?Aus meiner Sicht ist bisher alles – Gott sei Dank! – sehr glimpflich verlaufen. Die Sturmschäden an unseren Kirchen und Gebäuden sind, verglichen mit den noch nicht behobenen Sturmschäden des Orkans “Christian” vom 28. Oktober, nach ersten Einschätzungen nicht so schlimm wie befürchtet. Die Sturmschäden auf der gesamten Insel, insbesondere die Frage, wieviel Strand der Orkan “Xaver” “gefressen” hat, kann heute noch nicht klar beantwortet werden.
Afrikas Stimme ist verstummt
Symbol der Freiheit und der Versöhnung: Nelson Mandela
Papst würdigt Mandela
Die Tagespost, 6. Dezember 2013, von Michael Gregrory
Symbol der Freiheit und der Versöhnung: Nelson Mandela ist tot.
Wer ihm persönlich begegnen durfte, der weiss: Allein Mandelas physische Präsenz beeindruckte. Auch an Persönlichkeit und Stil war Mandela seinen afrikanischen Kollegen weit voraus. Es ist wohl keine Übertreibung, Nelson Mandela zu den grössten Geschenken zu zählen, die Afrika der Welt und vor allem sich selbst jemals gemacht hat, zu verschieden ist seine Art zu führen von der Regierungsweise derer, die die Geschicke des Kontinents heute lenken. Man muss jedenfalls lange suchen, um in Afrika Staaten zu finden, die nicht unter Misswirtschaft, Korruption und Nepotismus leiden. Mandela sendete andere Signale und setzte andere Schwerpunkte. Zuallererst: Er sprach nicht nur von Tugenden, auf denen eine Gesellschaft fussen sollte, er lebte sie als Mensch auch vor: Geduld, Mut, Fleiss, Beharrungsvermögen, um nur einige zu nennen. Das machte und macht ihn bis zum heutigen Tag zu einer Ausnahme in Afrika.
‘Jesus liebt alle Menschen. Ich bin jetzt Christ’
Paul Walker
QuelleDer am Wochenende verunglückte Hollywoodstar aus “Fast and Furious” bekehrte sich vom Mormonentum zum Christentum und zeigte sich kritisch gegenüber dem Atheismus
USA, kath.net, 2. Dezember 2013
Für den am Wochenende verunglückten Schauspieler Paul Walker war ganz klar, dass es Gott gibt. Laut der Internetwebsite hollowverse.com empfahl er, genau hinzusehen und zu überdenken, ob das alles Zufall sein könne.
Italien: Imam verbreitet Papstbotschaft
“Die Botschaft des Papstes ist auch für die islamische Welt gültig”
Der Leiter eines italienischen islamischen Verbandes hat Teile des jüngsten Papstschreibens “Evangelii Gaudium” in den sozialen Netzwerken weiterverbreitet. “Die Botschaft des Papstes ist auch für die islamische Welt gültig”, erklärte der Imam Ezzedine Elzir zur Begründung einer Nachrichtenagentur. Christen und Muslime müssten zusammenarbeiten, “um zu zeigen, dass es universelle Botschaften gibt, die alle betreffen.”
agi 30.11.2013 sk



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