Für gesetzliches Sterbehilfe-Verbot
Bundesgesundheitsminister Gröhe
Minister Gröhe: Wer mit den Ängsten der Menschen vor dem Sterben ein Geschäft machen wolle und sich für Hilfe zur Selbsttötung bezahlen lasse, handele „überaus verwerflich“.
Düsseldorf, kath.net/KNA, 7. Januar 2014
In der Debatte um Sterbehilfe plädiert Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) für ein klares Verbot jeglicher organisierter Form der Beihilfe zur Selbsttötung. Auch die Bundesärztekammer und die Deutsche Stiftung Patientenschutz schlossen sich dieser Forderung an.
Giftmüllskandal ist „humanitäre Katastrophe“
Italien
Angesichts des Giftmüllskandals in der Region zwischen Neapel und Caserta haben sich italienische Kirchenvertreter mit einem eindringlichen Appell an Politik und Öffentlichkeit gewandt. In einem Brief fordern Kardinal Crescenzio Sepe von Neapel und die Bischöfe der in Italien als „Feuerland“, „Terre dei fuochi“, bekannten Region Aufklärung und vielseitige Unterstützung für die betroffene Bevölkerung.
„Die Umweltkatastrophe, auf die wir bereits vor einem Jahr hingewiesen haben, hat sich in ein echtes humanitäres Drama verwandelt“, heisst es in dem Schreiben wörtlich. Vor allem die hohe Anzahl von Krebserkrankungen, die „laut einigen Angaben höher liegt als in anderen Landesteilen“, schreie nach schnellem Handeln.
„Sie führen ein elendes Leben“
Syrische Flüchtlinge leiden unter Hunger und Kälte

Quelle
Kirche in Not hilft Familien syrischer Märtyrer
Der ungewöhnlich heftige Wintereinbruch im Nahen Osten bringt mehr als 1,5 Millionen syrische Flüchtlinge im Libanon und in Jordanien in existenzielle Not.
Gegenüber Kirche in Not zeigte sich der Präsident von Caritas Libanon, Simon Faddoul, sehr besorgt über die aktuelle Lage der syrischen Flüchtlinge im Libanon: „Sie führen derzeit ein elendes Leben. In vielen Regionen hat es geschneit. Es fehlt an Heizöl, Decken und warmer Kleidung, besonders den Kindern.“
Die Schwestern teilen alles mit ihnen
Unterstützen Sie die Arbeit von Ordensschwestern bei Bergvölkern in Thailand
Quelle
Hilferuf aus den Phillippinen
Nur im Teilen, im Geben ist unser Leben fruchtbar. Auch wer wenig hat, kann vieles tun, denn die Macht Gottes, die die Macht der Liebe ist, steigt auf unsere Armut herab, um sie umzuwandeln.
Diesen Gedanken von Papst Franziskus leben die „Schwestern von der Darstellung der seligsten Jungfrau Maria“ auf ganz hohem Niveau, in doppeltem Sinn des Wortes. Sie selbst haben kaum etwas, kümmern sich aber um die noch ärmeren Bergvölker im hochgelegenen Grenzland zwischen Nordthailand und Myanmar (Birma).
Vatikan organisiert Friedensgespräch für Syrien
Ex-Premierminister Tony Blair und Friedensnobelpreisträger Mohamed El-Baradei
Vor der internationalen Syrien-Konferenz in Genf wollen hochrangige Politiker in den Vatikan reisen, um über eine Beilegung des Konflikts zu beraten.
Vatikanstadt, kath.net/KNA, 03. Dezember 2013
Vor der internationalen Syrien-Konferenz in Genf wollen hochrangige Politiker in den Vatikan reisen, um über eine Beilegung des Konflikts zu beraten. Bei dem Treffen am 13. Januar soll es etwa um die Möglichkeit eines Waffenstillstands, die Einrichtung humanitärer Korridore sowie die Bildung einer Übergangsregierung gehen. Wie Radio Vatikan am Donnerstag meldete, werden unter anderen der britische Ex-Premierminister Tony Blair und Friedensnobelpreisträger Mohamed El-Baradei erwartet. Blair ist Sondergesandter des Nahost-Quartetts, El-Baradei spielte eine wichtige Rolle beim Umsturz in Ägypten.
Heiliger Stuhl und Iran
„Heiliger Stuhl und Iran zusammen für den Frieden in der Welt“
Interview mit Mohammad Taher Rabbani, iranischer Botschafter beim Heiligen Stuhl, über interreligiösen Dialog und das Genfer Atomabkommen.
Rom, Federico Cenci
Wie ist die Lage der Christen in der Islamischen Republik Iran? Welche Rechte werden ihnen zugestanden? Und wie ist, jenseits der Gesetzeslage, die wirkliche Beziehung zwischen ihnen und der muslimischen Bevölkerung?
Formel 1 betet für Schumacher
Genesungswünsche nach Unfall des Rennfahrers aus der ganzen Welt
Turin/Bonn, kath.net/ KNA, 30. Dezember 2013
Lapo Elkann (36), Ferrari-Berater und ehemaliger Marketingmanager seines Familienunternehmens Fiat, betet für Michael Schumacher. „Mit meinem Herzen, Gedanken und Gebeten bin ich bei dir, Schumi“, twitterte Elkann am Montag.
Auch frühere Rennfahrerkollegen bekundeten Beistand für den verunglückten Schumacher. „Was im Leben wichtig ist, ist, sich an glückliche Momente und gute Lacher zu erinnern.




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