Sozialkompetenz

“Sie führen ein elendes Leben”

Syrische Flüchtlinge leiden unter Hunger und Kälte

Simon Faddoul, Präsident von Caritas LibanonQuelle
Kirche in Not hilft Familien syrischer Märtyrer

Der ungewöhnlich heftige Wintereinbruch im Nahen Osten bringt mehr als 1,5 Millionen syrische Flüchtlinge im Libanon und in Jordanien in existenzielle Not.

Gegenüber Kirche in Not zeigte sich der Präsident von Caritas Libanon, Simon Faddoul, sehr besorgt über die aktuelle Lage der syrischen Flüchtlinge im Libanon: “Sie führen derzeit ein elendes Leben. In vielen Regionen hat es geschneit. Es fehlt an Heizöl, Decken und warmer Kleidung, besonders den Kindern.”

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Die Schwestern teilen alles mit ihnen

Unterstützen Sie die Arbeit von Ordensschwestern bei Bergvölkern in Thailand

Quelle
Hilferuf aus den Phillippinen

Nur im Teilen, im Geben ist unser Leben fruchtbar. Auch wer wenig hat, kann vieles tun, denn die Macht Gottes, die die Macht der Liebe ist, steigt auf unsere Armut herab, um sie umzuwandeln.

Diesen Gedanken von Papst Franziskus leben die “Schwestern von der Darstellung der seligsten Jungfrau Maria” auf ganz hohem Niveau, in doppeltem Sinn des Wortes. Sie selbst haben kaum etwas, kümmern sich aber um die noch ärmeren Bergvölker im hochgelegenen Grenzland zwischen Nordthailand und Myanmar (Birma).

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Vatikan organisiert Friedensgespräch für Syrien

Ex-Premierminister Tony Blair und Friedensnobelpreisträger Mohamed El-Baradei

Mons. M. Sanchez SorondoVor der internationalen Syrien-Konferenz in Genf wollen hochrangige Politiker in den Vatikan reisen, um über eine Beilegung des Konflikts zu beraten.

Vatikanstadt, kath.net/KNA,  03. Dezember 2013

Vor der internationalen Syrien-Konferenz in Genf wollen hochrangige Politiker in den Vatikan reisen, um über eine Beilegung des Konflikts zu beraten. Bei dem Treffen am 13. Januar soll es etwa um die Möglichkeit eines Waffenstillstands, die Einrichtung humanitärer Korridore sowie die Bildung einer Übergangsregierung gehen. Wie Radio Vatikan am Donnerstag meldete, werden unter anderen der britische Ex-Premierminister Tony Blair und Friedensnobelpreisträger Mohamed El-Baradei erwartet. Blair ist Sondergesandter des Nahost-Quartetts, El-Baradei spielte eine wichtige Rolle beim Umsturz in Ägypten.

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Heiliger Stuhl und Iran

“Heiliger Stuhl und Iran zusammen für den Frieden in der Welt”

(Zweiter Teil)

Interview mit Mohammad Taher Rabbani, iranischer Botschafter beim Heiligen Stuhl, über interreligiösen Dialog und das Genfer Atomabkommen.

Rom, Federico Cenci

Wie ist die Lage der Christen in der Islamischen Republik Iran? Welche Rechte werden ihnen zugestanden? Und wie ist, jenseits der Gesetzeslage, die wirkliche Beziehung zwischen ihnen und der muslimischen Bevölkerung?

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Formel 1 betet für Schumacher

Genesungswünsche nach Unfall des Rennfahrers aus der ganzen Welt

Schutzmantelmadonna Turin/Bonn, kath.net/ KNA, 30. Dezember 2013

Lapo Elkann (36), Ferrari-Berater und ehemaliger Marketingmanager seines Familienunternehmens Fiat, betet für Michael Schumacher. “Mit meinem Herzen, Gedanken und Gebeten bin ich bei dir, Schumi”, twitterte Elkann am Montag.

Auch frühere Rennfahrerkollegen bekundeten Beistand für den verunglückten Schumacher. “Was im Leben wichtig ist, ist, sich an glückliche Momente und gute Lacher zu erinnern.

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Weihnachten ist die Ansage, dass Gott sich einmischt

Weil Gott Mensch geworden ist, schauen Christen auf das Leben und auf die Welt 

Quelle
Bistum Eichstätt

Eichstätter Bischof Hanke geisselte bei Weihnachtspredig das Wegschauen, wenn jemand belästigt oder attackiert wird, wenn jemandem durch üble Nachrede geschadet wird, wenn geistig randaliert und “Schmutz aus geistigen Slums” verbreitet wird.

Eichstätt, kath.net/pde, 27. Dezember 2013
 
Weil Gott Mensch geworden ist, schauen Christen auf das Leben und auf die Welt. 

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“Das Wort ist nochmal Fleisch geworden”

Eine Bewegung in der Kirche betreibt weltweit “Bauernhöfe der Hoffnung”

Gabriela wollte ihren Sohn abtreiben. Doch dann besuchte sie eine Fazenda der Hoffnung und kam von Drogen und Prostitution los. Heute kann er sagen: „Du bist die beste Mama der Welt.“…..und will Drogensüchtigen und Kranken einen neuen Anfang ermöglichen. Von Jürgen Liminski

Die Tagespost, 27. Dezember 2013

André Marques ist der Manager von Gut Neuhof. Dort leben derzeit 13 Jungs, die aus den Drogen rauswollen. Durch Gebet und Arbeit. Sie wollen ein neues Leben leben, ein wirkliches. André weiss, wie sie sich fühlen. Er war 12, als seine Drogenkarriere begann. Und mit 17 landete er in einer Fazenda da esperanza, einem Bauernhof der Hoffnung, so wie Gut Neuhof bei Berlin.

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