Sozialkompetenz

Martin Luther Kings Erbe muss weitergeführt werden

US-Bischöfe: Martin Luther Kings Erbe muss weitergeführt werden

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Fünfzig Jahre nach der Ermordung von Martin Luther King „müssen wir uns selbst fragen, ob wir alles tun, was wir können, um eine Kultur der Liebe, des Respekts und des Friedens zu erreichten, wie wir in den Gospels aufgerufen werden“ sagten die US-Bischöfe in der vergangenen Woche. Die Ermordung des Bürgerrechtlers und Baptistenpfarrers liegt genau 50 Jahre zurück.

Am 4. April 1968 erschoss James Earl Ray den Bürgerrechtler Martin Luther King, als der auf dem Balkon seines Hotels in Memphis, Tennessee stand. Der Baptistenpfarrer war zum Zeitpunkt seiner Ermordung 39 Jahre alt.

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Martin Luther King

Martin Luther King – Ich habe einen Traum

Gut vierzig Jahre ist es her, dass Martin Luther King, der Vorkämpfer der schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA, von Gegnern erschossen wurde. Klaus Dieter Härtel vermittelt auf lebendige und anschauliche Weise Einblick in die Lebensgeschichte des berühmten Baptistenpastors: seine Kindheit in Georgia, seine Erfahrungen mit Gewalt und Ungerechtigkeit im Alltag, seine visionären Reden, in denen er zum Frieden unter den Menschen, egal welcher Hautfarbe, aufrief. Dieses Buch schildert Anfänge und Entwicklung seiner Bewegung der Gewaltlosigkeit. King wird nicht nur als Führer einer politischen Bewegung vorgestellt, sondern auch als Mensch und verantwortlich handelnder Christ. Im Anhang ein Interview mit Martin Luther Kings ältestem Sohn Martin Luther King III zur Präsidentenwahl von Barack Obama.

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„Mit Martin Luther King begann ein neues Zeitalter“

Vatikan: „Mit Martin Luther King begann ein neues Zeitalter“

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Warum Martin Luther King sterben musste
Papst empfängt Tochter von Martin Luther King
Papst Franziskus – Besuch beim Kongress der Vereinigten Staaten

Genau 50 Jahre wird es am Mittwoch her sein, dass in den USA der schwarze Pastor und Bürgerrechtler Martin Luther King ermordet wurde. Mit ihm begann ein neues Zeitalter, würdigt ihn der Vatikandiplomat Ivan Jurkovic.

Gudrun Sailer und Alessandro Gisotti – Vatikanstadt

Das Entsetzen über die tödlichen Schüsse auf Martin Luther King vom 4. April 1968 war auch im Vatikan gross. Papst Paul VI. nutzte damals wenige Tage später ein Angelusgebet, um Martin Luther King mit den Worten zu würdigen, da sei ein „schuldloser und christlicher Prophet der Rassen-Integration“ ermordet worden.

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Evangelisierung des Sozialen und neuer Humanismus

Benedikt XVI.: Der Finanzkapitalismus ist gegen die reale Wirtschaft  *UPDATE

Päpstlicher Rat für Gerechtigkeit und Frieden
Pacem in terris: Enzyklika Papst Johannes XXIII.
Centesimus annus. Enzyklika Papst Johannes Paul II.
*Soziallehre der Kirche – Diverse Beiträge

Papst fordert ‚Entthronung’ der modernen Götzenbilder des Individualismus und des Konsumdenkens. Das Fundament des natürlichen Sittengesetzes. Von Armin Schwibach

Rom, kath.net/as, 3. Dezember 2012

Am heutigen Vormittag empfing Papst Benedikt XVI. die Teilnehmer der jährlichen Vollversammlung des Päpstlichen Rates “Justitia et Pax” in Audienz. Der Papst erinnerte dabei an den historischen Kontext, innerhalb dessen die Versammlung stattgefunden hatte: nach der Synode zur Neuevangelisierung werde das Jahr des Glaubens, der 50. Jahrestag der Eröffnung des II. Vatikanischen Konzils sowie bald der 50. Jahrestag der Veröffentlichung der Enzyklika “Pacem in terris” des seligen Papstes Johannes XXIII. begangen.

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Papst fordert Kehrtwende in Wirtschaftspolitik

Der Papst macht das Weltwirtschaftsforum von Davos auf „wachsende Arbeitslosigkeit, wachsende Armut, eine wachsende Kluft zwischen Arm und Reich und neue Formen der Sklaverei“ aufmerksam

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Stefan von Kempis – Vatikanstadt

In einer Botschaft an das Forum, das an diesem Dienstag in der Schweiz begann, warnt Franziskus vor neuen Instabilitäten und Ungerechtigkeiten im internationalen Wirtschaftssystem.

Die Botschaft wurde von Kardinal Peter Turkson verlesen; der Ghanaer leitet die Vatikaneinrichtung für Gerechtigkeit und menschliches Wachstum. Der Papst wirbt in ihr für den Aufbau „inklusiver, gerechter und helfender Gesellschaften, die all jenen ihre Würde zurückgeben, die in grosser Unsicherheit leben und keinen Traum von einer besseren Welt leben können“.

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Deutschland – Aktion Dreikönigssingen 2018

Deutschland – Aktion Dreikönigssingen 2018: „Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit!“

Aachen Fidesdienst, 28. Dezember 2017
Statuten der Päpstlichen Missionswerke 2005

Motto: “Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit- in Indien und weltweit”.

Festlich gekleidet und mit einem Stern vorneweg sind jedes Jahr rund um den 6. Januar bundesweit etwa 300.000 Sternsinger unterwegs. In über 10.000 katholischen Pfarrgemeinden bringen sie als Heilige Drei Könige mit dem Kreidezeichen „C+B+M“ den Segen „Christus mansionem benedictat- Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen und sammeln für Not leidende Gleichaltrige in aller Welt.

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Ein Seliger aus dem Erzbistum Prag

Gerhard Hirschfelder ist hierzulande wenig bekannt, doch in Polen wird er verehrt

Ein neuer Seliger aus dem Erzbistum Prag
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Die diesjährige Wallfahrt von Kirche in Not unter der Leitung von Prof. Rudolf Grulich vom Institut für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien führte auch in die ehemalige Grafschaft Glatz.

In dieser Region weisen Plaketten und Gedenktafeln häufiger auf einen Mann hin, der in Deutschland nur wenig bekannt ist: den seligen Gerhard Hirschfelder. In Polen wird der 1942 gestorbene Priester dagegen sehr verehrt.

Gerhard Hirschfelder wurde am 17. Februar 1907 als uneheliches Kind in Glatz geboren. Seine Mutter ermöglichte ihrem einzigen Kind den Besuch des Gymnasiums und das Philosophie- und Theologiestudium an der Universität in Breslau als Priesteramtskandidat des Erzbistums Prag, zu dem die Grafschaft Glatz damals noch gehörte.

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