XLVII. Weltfriedenstag 2014
Botschaft des Heiligen Vaters
Quelle: Vatikan, Fussnoten
Weltfriedenstag: Das Gebet um den Frieden in der Welt
KathTube: Angelus
Papst Franziskus zur Feier des XLVII. Weltfriedenstages
1. Januar 2014
Brüderlichkeit – Fundament und Weg des Friedens
1. In dieser meiner ersten Botschaft zum Weltfriedenstag möchte ich an alle – Einzelne wie Völker – meinen Glückwunsch für ein Leben voller Freude und Hoffnung richten. Jeder Mensch hegt ja in seinem Herzen den Wunsch nach einem erfüllten Leben. Und dazu gehört ein unstillbares Verlangen nach Brüderlichkeit, das zu einer Gemeinschaft mit den anderen drängt, in denen wir nicht Feinde oder Konkurrenten sehen, sondern Geschwister, die man aufnimmt und umarmt.
Grichting gibt die Richtung vor
Martin Grichting kennt man als Generalvikar des Bistums Chur
….nicht aber als Chefredaktor.
Als vierter und letzter „Chefredaktor für einen Tag“ ist er gestern Freitag der Redaktion der „Südostschweiz“ vorgestanden.
Unter Beobachtung ist niemand frei
Noam Chomsky Vorläufer der Verteidiger der Demokratie im digitalen Zeitalter
Der Linguist Noam Chomsky ist mit seiner Medienkritik Vorläufer der Verteidiger der Demokratie im digitalen Zeitalter
– Jetzt wurde er 80 Jahre alt. Von Alexander Riebel
Die Tagespost, 11. Dezember 2013
Jetzt protestieren auch die Schriftsteller.
Unsere Konten sind FAST leer, erfolgreich gewirtschaftet
KATH.NET bittet um Ihre Weihnachtsspende – Vergelt’s Gott!
Quelle: Bilder
Bitte helfen Sie dem „erfolgreichsten katholischen Nachrichtenmagazin im deutschsprachigen Raum“ (FAZ) wieder mit einer Weihnachtsspende – Unsere Konten sind fast leer. Wir brauchen jetzt dringend Ihre Hilfe für 2014.
Rom-Wien-München-Chur, kath.net, 28. November 2013
Hallo, Grüss Gott, guten Tag!
Wer diese Zeilen liest, der weiss es längst: KATH.NET, das „erfolgreichste katholische Nachrichtenmagazin im deutschsprachigen Raum“, wie uns die „Frankfurter Allgemeine“ nennt, ist für Sie da.
Katholische Laien begrüssen Limburg-Entscheidung
„Notwendiger Raum zu einer vollständigen und konsequenten Klärung“
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hat die Vatikanentscheidung zum Bistum Limburg begrüsst. ZdK-Präsident Alois Glück sagte am Mittwoch, der Beschluss schaffe „den notwendigen Raum zu einer vollständigen und konsequenten Klärung“. Papst Franziskus sei gegenüber „allen Beteiligten, dem Bischof, den Gremien und allen Katholiken in der Diözese Limburg“ fair gewesen. Glück warnte jedoch davor, voreilige Schlüsse aus dem Wortlaut der päpstlichen Entscheidung zu ziehen. Es komme nun darauf an, alle Vorgänge im Hinblick auf die Baukosten des Bischofssitzes, der Beratungen in den Gremien und der Information der Öffentlichkeit in voller Transparenz offenzulegen. Vollständige Transparenz sei auch wichtig, um Verschwörungstheorien zu begegnen, die eine Aufarbeitung erschweren könnten, so Glück.
Die Kirche und das Geld
Wo man hinhört, hinsieht, hinliest: Limburg und kein Ende
Die Tagespost, 21. Oktober 2013, von Markus Reder
Wo man hinhört, hinsieht, hinliest: Limburg und kein Ende. Als gäbe es kein anderes Thema mehr. Längst haben die Medien den „Fall Tebartz“ weitergedreht. Inzwischen stehen die Kirchenfinanzen insgesamt zur Debatte. Zahlreiche Bischöfe haben reagiert und die Vermögensverhältnisse des sogenannten Bischöflichen Stuhls offengelegt. Die Reaktionen darauf zeigen, die Bereitschaft zur Transparenz wird keineswegs so goutiert, wie das der eine oder andere Bischof erhofft haben mag. Das liegt nicht nur daran, dass die Auskünfte seitens der Bistümer unterschiedlich detailliert ausfallen.
„Unsere normale Medienwelt ist aus dem Ruder gelaufen“
D: „Es begann mit hartnäckiger Berichterstattung und Recherche“
Es begann mit hartnäckiger Berichterstattung und Recherche, vor allem durch die FAZ und den Spiegel: Seit Monaten wurde immer mal wieder berichtet und die Geschichten um den Flug des Bischofs von Limburg nach Indien oder um das diözesane Zentrum ins Blatt gehoben. Grossartig interessiert hatte sich medial dafür eigentlich niemand. Bis in der vergangenen Woche mit dem Antrag eines Strafbefehls gegen Bischof Tebartz-van Elst alle Medien auf die Berichte aufsprangen und eine Berichtsflut begann, die ihresgleichen suchte. Darüber haben wir mit Alexander Filipovic gesprochen, er hat an der Hochschule für Philosophie in München den Lehrstuhl für Medienethik inne.



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