“Weltgebetstag zur Bewahrung der Schöpfung” UPDATE
Einführung des “Weltgebetstags zur Bewahrung der Schöpfung”
Quelle
Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung
Schöpfung (160)
Schreiben von Papst Franziskus zur Einführung des “Weltgebetstags zur Bewahrung der Schöpfung”
(1. September)
An die verehrten Brüder Kardinal Peter Kodwo Appiah Turkson
Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden
Kardinal Kurt Koch
Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen
In der Sorge um die Zukunft der Schöpfung, die ich mit dem geliebten Bruder, dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios, teile (vgl. Enzyklika Laudato si’, 7-9), und auf den Vorschlag seines Vertreters Metropolit Ioannis von Pergamon eingehend, den dieser bei der Vorstellung der Enzyklika Laudato si’ über die Sorge um das gemeinsame Haus gemacht hat, möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich entschieden habe, auch in der Katholischen Kirche den “Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung” einzuführen, der beginnend mit diesem Jahr immer am 1. September gefeiert werden soll, wie es in der Orthodoxen Kirche schon lange geschieht.
Internetseite zu Hintergründen von „Laudato Si’“ vorgestellt
Die zweite Enzyklika von Papst Franziskus wurde vor einem Jahr in acht Sprachen veröffentlicht
Rom, zenit.org, Redaktion, 21. Juni 2016
Aus Anlass der Veröffentlichung der Enzyklika „Laudato Si’“ über „die Sorge um das gemeinsame Haus“ am 18. Juni vorigen Jahres hat der Päpstliche Rat Justitia et Pax die Internetseite laudatosi.va gestartet. Sie wird bereits in vier Sprachen präsentiert, auf Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Die portugiesische Ausgabe ist in Vorbereitung.
‘Pflege einer christlichen Spiritualität für Ärzte’
Die VKAS unterstützt und fördert eine christliche Orientierung der Medizin
Die VKAS unterstützt und fördert eine christliche Orientierung der Medizin. Dabei stützt sie sich auf das Lehramt der Katholischen Kirche. Das heisst insbesondere:
Pflege einer christlichen Spiritualität für Ärzte.
- Studium der ethischen und sozialen Herausforderungen im Rahmen der medizinischen Forschung (Beispiele: medizinisch-technisch assistierte Fortpflanzung, Transplantationsmedizin) mit entsprechenden eigenen Verlautbarungen.
- Verteidigung der Gewissensfreiheit und damit des Rechts auf Verweigerung aus Gewissensgründen.Die Vereinigung kann zur Wahrung der Vereinsziele und Interessen der einzelnen Mitglieder den Rechtsweg beschreiten. Sie ist befugt, öffentliche und
Bioethische Schweinereien
‘Dies gilt umso mehr, als die Einsicht, dass der Mensch nicht alles tun soll, was er kann, im Land der „unbegrenzten Möglichkeiten“ auf keine allzu reiche Tradition verweisen kann’
Die Tagespost, 13. Juni 2016
Die Experimente der Wissenschaftler um Pablo Ross, die an der Universität von Kalifornien erfolgreich menschliche Zellen in Schweineembryonen einbrachten und dort mehrere Wochen lang reifen liessen, stehen derzeit massiv in der Kritik. Das ist eine gute Nachricht. Denn es bedeutet, dass sich weder die Wissenschaft noch die Medien damit abgefunden haben, dass die Biobastler in ihren Labors Gattungsgrenzen überschreiten und nach eigenem Gutdünken immer neue Mensch-Tier-Mischwesen herstellen. Auch dass die ansonsten wenig zimperliche US-Aufsichtsbehörde, die „National Institutes of Health“, den Forschern die Förderung ihrer Experimente versagte, ist ein wichtiges Signal.
Woche für das Leben vom 9. bis 16. April 2016
2016: Welt- und Selbstgestaltung im hohen Alter
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Quelle
UPDATE: KathTube: Woche für das Leben 2016: Alter in Würde – Eröffnungsgottesdienst von DBK und EKD in Mainz
Lohmann: ‘Nicht Leidende beseitigen, sondern Leid verringern’
Prof. Dr. Andreas Kruse, Heidelberg
Erhöhte körperliche Verletzlichkeit, zugleich seelisch-geistige Kräfte
Das hohe Lebensalter, also die Zeitspanne ab Mitte des neunten Lebensjahrzehnts, konfrontiert den Menschen in zunehmendem Masse mit der Erfahrung erhöhter körperlicher und geistiger, nicht selten auch gefühlsmässiger Verletzlichkeit. Weiterlesen
Nachsynodales Apostolisches Schreiben “Amoris laetitia”
Hinführung und Lesehilfe des Bistums Chur zum Nachsynodalen Apostolischen Schreiben “Amoris laetitia” von Papst Franziskus UPDATE

Quelle
Vatikan: Amoris laetitia: Nachsynodales Apostolisches Schreiben über die Liebe in der Familie
Perspektivenwechsel, doch….keine Änderung der Lehre
Bistum Chur, 08.04.2016
Medienmitteilung: Bischof Vitus Huonder hat Generalvikar Dr. Martin Grichting beauftragt, zuhanden aller Priester, Diakone sowie seelsorglichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Diözese Chur eine Hinführung und Lesehilfe zum Nachsynodalen Apostolischen Schreiben “Amoris laetitia” von Papst Franziskus zu verfassen.




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