Schöpfung

22. April 2020 – Generalaudienz – ’50 Jahre Tag der Erde’

22. April 2020 – Generalaudienz – Bibliothek des Apostolischen Palastes, 9:30 Uhr

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Papst Franziskus ruft zum Schutz der Schöpfung und zur Harmonie im “Gemeinsamen Haus” auf

Papst Franziskus – Generalaudienz, Bibliothek des Apostolischen Palastes, Mittwoch, 22. April 2020

Speaker:

Liebe Brüder und Schwestern,

heute feiern wir weltweit zum fünfzigsten Mal den Tag der Erde. Wir richten die Aufmerksamkeit auf unseren Planeten, der nicht nur die materiellen Mittel für unseren Lebensbedarf bereitstellt, sondern vielmehr unser gemeinsames Haus ist, für das wir Sorge zu tragen haben und verantwortlich sind. Der Schöpfer formte uns Menschen aus dem Staub der Erde und blies uns zugleich seinen Lebensatem ein (vgl. Gen 2, 4-7). Mit diesen zwei Dimensionen – unser irdisches Sein und das Abbild Gottes in uns – haben wir einen besonderen Auftrag für die Schöpfung. Wir sind berufen, zum Wachstum und zur Erneuerung der Erde beizutragen. Leider sind wir unserer Berufung als Hüter des Gartens der Erde nicht gerecht geworden. Wir haben gegen die Erde, gegen den Nächsten und gegen den Schöpfer gesündigt. Wir müssen wieder die ursprüngliche Eintracht suchen, die Gemeinschaft und Solidarität unter den Menschen als Bewohner der Erde fördern und schliesslich auch den Sinn für eine gewisse „Heiligkeit“ der Natur schärfen, das heißt die Schöpfung als ein Haus Gottes sehen.

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“Über Natur nachdenken”

Gottes Werk der Erschaffung der Welt

Zehn GeboteDie Zehn Gebote GOTTES sind das Grundgesetz des Lebens.

https://www.youtube.com/watch?v=hlrJMB92P3A

Papst Tawadros ermutigt mit täglichen geistlichen Impulsen

Ägypten – Corona-Epidemie: Papst Tawadros ermutigt mit täglichen geistlichen Impulsen

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Kairo Fidesdienst, 20. März 2020

Die Coronavirus-Epidemie könne auch dazu führen, dass jeder zur Kenntnis nimmt, dass die Natur und die menschliche Existenz auch in Zeiten der globalen Entwicklung fragil bleiben. Diese realistischen Überlegung veranlasste Papst Tawadros, Patriarch der koptisch-orthodoxen Kirche, erstmals täglich spirituelle Impulse durch die Medien zu verbreiten im Zeichen des Trostes und der Orientierung angesichts einer Pandemie, die keinen Winkel der Welt zu verschonen scheint.

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Philippinische Regierung

“Gott unser Vater, wir wenden uns in Zeiten der Not an Dich und bitten um Schutz vor dem N-Corona-Virus, das viele Opfer gefordert hat und von dem viele betroffen sind

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Bischöfe in Asien schreiben Gebet vor, schränken Kontakt ein

Manila, Fidesdienst, 31. Januar 2020

“Gott unser Vater, wir wenden uns in Zeiten der Not an Dich und bitten um Schutz vor dem N-Corona-Virus, das viele Opfer gefordert hat und von dem viele betroffen sind. Wir beten für die, die dafür verantwortlich sind die Natur und die Ursachen dieses Virus und der von ihm verursachten Krankheit zu untersuchen und die Übertragung einzuschränken. Leite die Hände und den Verstand der Ärzte, damit diese den Patienten mit Kompetenz und Mitgefühl helfen können, und der Regierungen und Organisationen, die sich für die Behandlung und Überwindung dieser Epidemie einsetzen”, so lautet das „vorgeschriebenen“ Gebet (Oratio imperata), das während der heiligen Messen, die in allen katholischen Kirchen der Philppinen am Sonntag und an Wochentagen ab dem 2. Februar, dem Fest der Darstellung des Herrn stattfinden.

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Der Kardinal, die Heuschrecken und die Ente

“China möchte Pakistan 100.000 Enten zur Verfügung stellen zur Bekämpfung der Heuschreckenplage, unter der das Land leidet“

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UNO schlägt Alarm: Heuschreckenplage überzieht Ostafrika

Der Kardinal, die Heuschrecken und die Ente

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki lobt China – und zwar nicht im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Sondern mit Blick auf eine Heuschreckenplage, die derzeit in Ostafrika und Pakistan wütet.

„Zuerst dachte ich, es handele sich um eine echte Zeitungs-Ente.“ Das sagte Woelki am Sonntag dem Kölner Domradio. „Aber es ist wirklich kein vorgezogener Aprilscherz: China möchte Pakistan 100.000 Enten zur Verfügung stellen zur Bekämpfung der Heuschreckenplage, unter der das Land leidet.“

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Von einer Katholikin

Ich bin katholisch. Ich bin Frau. Beides ist wunderschön. Beides passt zusammen

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Von einer Katholikin

Ich bin katholisch. Ich bin Frau. Beides ist wunderschön. Beides passt zusammen. Ich liebe Gott und die Gottesmutter. Und ich liebe die Kirche Jesu Christi. Querida Iglesia. Geliebte Kirche! Es ist Seine Kirche, Sein mystischer Leib, an dem wir teilhaben.

Nein, Er wollte nicht, dass wir ihn zerstückeln, wie es in der Geschichte schon zu oft geschah und heute wieder geschieht. Wer an das männliche Weihepriestertum Hand anlegt, vergeht sich am Herrn. Wer den Zölibat angreift, tritt Jesus mit Füssen. Wer den Eucharistieempfang von der heiligen Kirche und vom Stand der Gnade entkoppelt, entweiht den Leib Christi und verführt die Seelen zum Sakrileg. Wer die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria vom „Sockel“ holt, entehrt das vollkommenste Geschöpf, die Königin des Himmels, und verrät die gottgeschenkte Würde und Berufung einer jeden Frau auf Erden. Da gibt es keine Ausflüchte, keine Verdrehungen, keinen als heilig getarnten Zeitgeist, den man als Rechtfertigung beschwören kann, kein Barmherzigkeitsnarrativ, mit dem man die göttliche Gerechtigkeit aushebelt, keinen deutsch-synodalen Sonderweg, der das Blaue vom Himmel verspricht und meint, Gott im heiligen Geist billige das gottlose Treiben.

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