Schöpfung

Unser Sonntag

Unser Sonntag: Die Lehre von den letzten Dingen

Quelle
Kardinal Müller (58)
Sonntagspflicht

Kardinal Müller geht in dieser Betrachtung mit uns durch das Kirchenjahr. Er macht deutlich: Jesus geht es in seiner Lehre nicht um ein apokalyptisches Szenario, sondern darum, dass die Schöpfung aus Gottes Hand ist und am Ende zum Guten hingeführt wird.

Liebe Schwestern und Brüder,

wir nähern uns dem Ende des Kirchenjahres. Dieses liturgische Jahr hat den Sinn, uns – vom ersten Advent angefangen über das Weihnachtsereignis, die Geburt Christi, die Menschwerdung Gottes – hinzuführen durch die Fastenzeit zum grossen Ereignis von Kreuz und Auferstehung. Und das ist ja die Mitte der Heilsgeschichte, der Höhepunkt der Selbstoffenbarung Gottes in Jesus Christus.

Nach dem Pfingstfest werden wir durch das Kirchenjahr hindurchgeführt, indem wir verbunden werden mit den einzelnen Ereignissen der Predigt Jesu. Dabei begegnen wir seinen Gleichnissen, seiner Lehre, seinen Wundertaten, so dass wir am Ende hingeführt werden zum Christkönigsfest, an dem wir den Glauben bekennen: Christus ist alles in allem, und Gott alles in allem. Und schliesslich schauen wir auf die Wiederkunft Jesu Christi am Ende der Zeit, die uns verheissen ist – aber nicht als eine Zeit des Schreckens, sondern als die Vollendung der ganzen Weltgeschichte, die Vollendung all dessen, was die Menschen betrifft im Ganzen des Kosmos.

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COP26 – Papstappell

COP26-Papstappell beim Sender BBC: Schnelles Handeln nötig

Gottesbild und Menschenbild

Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken Benedikts XVI. – Teil 3

Quelle

Von Thorsten Paprotny, 16. Oktober 2021

Die Rede über Gott ist in der Kirche dieser Zeit nahezu verstummt oder zeitgeistlich verunklart. Symptomatisch hierfür könnte die kirchenpolitische Formel der gelegentlich beschworenen “Heiligen Geistkraft” sein. Wo der dreifaltige Gott aus dem Blickpunkt gerät, wird auch das biblisch-christliche Menschenbild unscharf. Benedikt XVI. hat in “Deus caritas est” an das Neue des biblischen Glaubens erinnert, es ist jenes Neue, von dem heute auch noch jede Erneuerung der Kirche in Christus ihren Ausgang nehmen und ihr Ziel finden sollte.

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Interparliamentary Meeting, Pope Francis

An die Teilnehmer am Interparlamentarischen Treffen zur Vorbereitung auf COP 26

Gott und die Welt **UPDATE

Gott und die Welt: Gedanken zur Schöpfung für Gläubige und für jene, die auf dem Weg zu Gott sind

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Weitere Beiträge zum Thema ‘Gott und die Welt’
*Leseprobe 1
2. Leseprobe
**Eckehard Bamberger, Theologe und tief gläubiger Katholik, hinterlässt uns in seinem neuen Werk “Gott und die Welt” eine beeindruckende philosophische Abrechnung mit der Gegenwart

Wo ist Gott geblieben?

Eckehard Bamberger, Philosoph und tief gläubiger Katholik, hinterlässt uns in seinem neuen Werk „Gott und die Welt“ eine beeindruckende philosophische Abrechnung mit der Gegenwart. Es ist eine kluge Rückschau und die Summe eines langen Lebens als gläubiger Mensch und Wissenschaftler. Seine Fragen sind so einfach wie die eines Kindes und damit in ihrer Klarheit so fordernd wie alles, was an die Grundfesten unserer Überzeugungen stösst.

Die Gottlosigkeit unserer Zeit hat ihn veranlasst, dieses abgeklärte und doch streitbare Alterswerk zu schreiben. Ein Leben ohne Gott? – Eckehard Bamberger ist überzeugt: Unser aller Leben ist bedeutend mehr als bloss der Ablauf einer irgendwie durchlebten Zeitspanne. Im Aufbau der Welt wurde der Mensch von Anfang an von Gott erschaffen, als Ganzheit von Leib, Seele und Geist, um sein Dasein in und mit der Welt zu verwirklichen. Doch was bleibt am Ende eines langen Lebens von dieser Überzeugung übrig? Wo ist Gott geblieben in unserer modernen Welt?

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7. Oktober 2021 08.55 Uhr – Academic Ceremony

From the Pontifical Lateran University, Academic ceremony, with Pope Francis in attendance, for the inauguration of a cycle of studies on “The Care of Our Common Home and the Care of Creation” and of the UNESCO Chair “On the Future of Education for Sustainability”

Lateranuniversität: Neuer Studiengang soll Kultur der Begegnung fördern
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Der Ansprachetext von Papst Franziskus zum UNO-Klimagipfel

Vatikan – Begegnung “Glaube und Wissenschaft: Auf dem Weg zur COP26”

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