Sakramente

Maria, die unbefleckt Empfangene, ist mit uns “im Kampf”

Papst Franziskus hat zum Hochfest der Unbefleckten Empfängnis – häufig auch Mariä Empfängnis genannt – erklärt: “Voller Gnade und damit frei von Sünde ist der Name, den Gott ihr gibt und den wir heute feiern.”

Quelle

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Vatikanstadt, 8. Dezember 2022 (CNA Deutsch)

Papst Franziskus hat zum Hochfest der Unbefleckten Empfängnis – häufig auch Mariä Empfängnis genannt – erklärt: “Voller Gnade und damit frei von Sünde ist der Name, den Gott ihr gibt und den wir heute feiern.” Der Pontifex hielt beim mittäglichen Angelus-Gebet, wie es an Sonntagen und machen Hochfesten üblich ist, eine kurze Ansprache.

Die Gläubigen heute könnten eine ähnliche Erfahrung machen wie die ohne Erbsünde empfangene Gottesmutter Maria, so der Papst. “In welchem Sinne? In dem Sinne, dass auch wir Sünder ein ursprüngliches Geschenk erhalten haben, das unser Leben erfüllt hat, ein Gut, das größer ist als alles andere, eine ursprüngliche Gnade, derer wir uns aber oft nicht bewusst sind.”

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Stellungnahme zur Grenze zwischen psychiatrischer und exorzistischer Hilfeleistung

Die Entscheidung von Bischof Joseph Maria Bonnemain, im Bistum Chur keinen Exorzisten mehr zu bestellen, wurde über die Landesgrenzen hinaus kommentiert und viel beachtet

StellungnahmeVKAS.pdf (medcath.ch)
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Amorth
Unterscheidung der Geister

Stellungnahme zur Grenze zwischen psychiatrischer und exorzistischer Hilfeleistung

Die Entscheidung von Bischof Joseph Maria Bonnemain, im Bistum Chur keinen Exorzisten mehr zu bestellen, wurde über die Landesgrenzen hinaus kommentiert und viel beachtet. Bei manchen Gläubigen hat sie für erhebliche Irritationen und Verwunderung gesorgt, ist doch die exorzistische Tätigkeit Jesu von den Evangelien gut bezeugt und dokumentiert.

Als engagierte Mediziner und gläubige Katholiken gehen wir davon aus, dass die Medizin nicht alles erklären und heilen kann, worunter der Mensch leidet. Wir gehen davon aus, dass es auch Dunkelheiten gibt, bei denen der Glaube helfen kann.

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Der Mensch – zur Liebe berufen

Betrachtungen zur kirchlichen Morallehre von “Gaudium et spes” bis heute – Teil 21

Der Mensch – zur Liebe berufen (catholicnewsagency.com)
Thorsten Paprotny – ‘Gaudium et spes’
‘Gaudium et spes’ – Wikipedia
‘Gaudium et spes’

Von Thorsten Paprotny, 3. Detember 2022

Die “Berufung der menschlichen Person zur Liebe” gebe es in zwei ganzheitlichen Dimensionen, in der Ehe und in der Jungfräulichkeit. Beide Formen entsprächen der “konkreten Verwirklichung der tiefsten Wahrheit des Menschen”.

Johannes Paul II. spricht in diesem Sinne über Sexualität, die den Ehepartnern vorbehalten sei. Die geschlechtliche Liebe, in der sich Mann und Frau einander schenken, sei “keineswegs etwas rein Biologisches”, sondern betreffe den “innersten Kern der menschlichen Person”: “Auf wahrhaft menschliche Weise wird sie nur vollzogen, wenn sie in jene Liebe integriert ist, mit der Mann und Frau sich bis zum Tod vorbehaltlos einander verpflichten. Die leibliche Ganzhingabe wäre eine Lüge, wenn sie nicht Zeichen und Frucht personaler Ganzhingabe wäre, welche die ganze Person, auch in ihrer zeitlichen Dimension, miteinschließt. Wenn die Person sich etwas vorbehielte, zum Beispiel die Möglichkeit, in Zukunft anders zu entscheiden, so wäre schon dadurch ihre Hingabe nicht umfassend.”

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Kardinal Sarah: “Die Religionsfreiheit ist auch im Westen bedroht”

Christen im Westen sollten die Religionsfreiheit und die Freiheit der Religionsausübung nicht als selbstverständlich ansehen, sagte Kardinal Robert Sarah

Quelle
Katechismus des geistlichen Lebens
Quelle gegen Gift | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Kardinal R. Sarah (87)
Exodus: Die Revolution der Alten Welt (30)

Von Hannah Brockhaus

Rom, 28. November 2022 (CNA Deutsch)

Christen im Westen sollten die Religionsfreiheit und die Freiheit der Religionsausübung nicht als selbstverständlich ansehen, sagte Kardinal Robert Sarah.

“Die Bedrohung der Religionsfreiheit hat viele Formen. Unzählige Märtyrer sterben weiterhin für den Glauben auf der ganzen Welt”, sagte der 77-jährige kürzlich in einem Interview mit EWTN News.

“Aber auch im Westen ist die Religionsfreiheit bedroht”.

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Papst Franziskus: Keine Weiheämter für Frauen

Papst Franziskus hält daran fest, dass Weiheämter in der katholischen Kirche nicht für Frauen geöffnet werden. Das machte er in einem Interview mit dem Magazin “America” deutlich; der Text wurde an diesem Montag veröffentlicht

Quelle
Papst Franziskus: ‘Jesus hat keine Bischofskonferenzen geschaffen’ (catholicnewsagency.com)

Stefan von Kempis – Vatikanstadt

Auf die Frage, was er denn einer Frau sagen würde, die in sich die Berufung zum Priesteramt spüre, sagte der Papst in dem ausführlichen Interview für das jesuitische America Magazine: “Das ist ein theologisches Problem. Ich glaube, wir amputieren das Sein der Kirche, wenn wir nur auf den Weg der Ämter schauen. Der Weg ist nicht nur derjenige der Ämter.”

In der Kirche gebe es sowohl das petrinische als auch das marianische Prinzip, so Franziskus; die Weiheämter hingen mit dem petrinischen Prinzip zusammen, Frauen hingegen seien dem marianischen Prinzip zugeordnet, das “noch wichtiger” sei. “Die Kirche ist Frau. Die Kirche ist Braut. Darum muss die Würde der Frau auf dieser Linie widergespiegelt werden.”

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Ehe und Familie nach Gottes Plan

Zu den fruchtbarsten und wertvollsten Nachsynodalen Apostolischen Schreiben im geistlich lichtreichen Pontifikat des heiligen Johannes Paul II. gehört „Familiaris consortio“, veröffentlicht am Christkönigssonntag 1981

Quelle
Familiaris Consortio

Von Thorsten Paprotny, 12. November 2022

Zu den fruchtbarsten und wertvollsten Nachsynodalen Apostolischen Schreiben im geistlich lichtreichen Pontifikat des heiligen Johannes Paul II. gehört “Familiaris consortio”, veröffentlicht am Christkönigssonntag 1981. In diesem kostbaren Text wird – auch von heute gesehen – deutlich, wie schützenswert die katholische Morallehre ist, die hier liebevoll, würdig und sorgsam konturiert vorgestellt wird.

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Sei gesegnet!

Zur Zeit des Alten und des Neuen Testamentes hatte der Segen im Volk Gottes, besonders in den Familien, eine große Bedeutung

Quelle
Himmlische Helfer | Die Tagespost (die-tagespost.de)

20.10.2022, Maria-Regina Mühlbachler

In meinem Elternhaus gab es die schöne Tradition, dass wir Kinder täglich von unserer Mutter gesegnet wurden, bevor wir das Haus verließen, um den Schulweg anzutreten. Ebenso empfingen wir am Abend vor dem Schlafengehen ein kleines Kreuzchen. Dieses religiöse Ritual behielten wir in abgewandelter Form während der Lebenszeit unserer Eltern bei, auch als wir schon erwachsen waren. Bei jeder Verabschiedung für längere Zeit segneten wir einander mit dem Kreuzzeichen auf Stirn, Mund und Brust. Dies berührte alle Beteiligten zutiefst, wussten wir ja nicht, ob dies der letzte Segen sein würde, den wir einander schenken durften. Den letzten Segen spendeten wir einander einige Tage vor dem Heimgang meiner lieben Mutter.

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