World News Daily verbreitet eine Falschmeldung
Der Bruder des IS-Anführers ist nicht Christ geworden
Quelle
Korrektur: Artikel, 18. September 2014
Internetportal World News Daily verbreitet eine Falschmeldung
Tel Aviv, kath.net/idea, 08. Oktober 2014
Eine im Internet verbreitete Information über die angebliche Bekehrung des Bruders von IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi hat in christlichen Kreisen grosses Aufsehen erregt. Doch es handelt sich offenbar um eine Falschmeldung, die das Portal World News Daily Anfang September verbreitete.
‚Aufschrei der Politik‘ nötig
Nach Anschlag auf katholische Pfarrei in Berlin: „Kirche in Not“ fordert „Aufschrei der Politik“
Quelle
Vatikan: Die Botschaft von Fatima: „Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein. Der Krieg wird ein Ende nehmen“
KathTube: Erzbischof Ludwig Schick zur Situation der Christen im Irak
KathTube: Kardinal Woelki, der neue Erzbischof von Köln, im grossen Domradio–Interview – SEHENSWERT!
Berlin, kath.net / KiN, 27. September 2014
Nach dem linksextremistischen Anschlag auf die katholische Pfarrei Herz Jesu in Berlin am vergangenen Freitag fordert das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ die deutsche Politik zu einem deutlichen Zeichen gegen jede politisch oder religiös motivierte Gewalt auf.
Asien/Pakistan
Wegen Blasphemie angeklagter Christ im Gefängnis ermordet: bischöfliche Kommission verurteilt die Tat
Islamabad, Fides Dienst, 26. September 2014
Der christliche Pastor Zafar Bhatti, der sich nach einer Anklage wegen angeblicher Blasphemie seit zwei Jahren in Haft befindet, wurde gestern im Gefängnis von Rawalpindi von einem Polizeibeamten erschossen. Der Polizeibeamte tötete den auf einen Prozess wartenden Bhatti und verletzte den ebenfalls wegen Blasphemie zum Tode verurteilten Muhammad Asghar.
Bhatti war 2012 von einem islamischen Religionsführer 2012 beschuldigt worden: er soll per sms Inhalte verschickt haben, die die Mutter des Propheten Mohammed beleidigen. Nach Angaben seiner Angehörigen und der Anwälte soll der Angeklagte die Kurzmitteilungen nicht persönlich verschickt haben, vielmehr soll sein Mobiltelefon von Dritten benutzt worden sein.
Religionsfreiheit
Der Ausschluss Gottes aus der Gesellschaft führt zum Götzendienst

Papstansprache im Volltext
Quelle
Franziskus: Religionsfreiheit – ein gemeinsamer Raum, ein Bereich der Achtung und der Zusammenarbeit, der mit der Beteiligung aller aufgebaut werden muss, auch derer, die keine religiöse Überzeugung besitzen.
Rom, kath.net/a, 21. September 2014
Am Nachmittag seines Apostolischen Besuchs in Albanien begegnete Papst Franziskus an der Katholischen Universität „Nostra Signora del Buon Consiglio“ in Tirana den Führern anderer Religionen und anderer christlicher Konfessionen. Seine Ansprache konzentrierte der Papst auf das Menschenrecht der Religionsfreiheit.
Niemand nehme die Religion als Vorwand für Gewalt!
„Achtung der Menschenrechte und Recht auf freie Meinungsäusserung“

KathTube: Papst Franziskus Besuch in Albanien – Ansprache an die Politik
Franziskus: die Achtung der Menschenrechte, unter denen die Religionsfreiheit und das Recht auf freie Meinungsäusserung herausragen, ist die Vorbedingung für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung eines Landes.
Rom, kath.net/as, 21. September 2014
Am heutigen Sonntag unternimmt Papst Franziskus seine vierte Auslandsreise, die ihn nach Albanien führt. Es handelt sich dabei um seine erste Reise in ein europäisches Land. 60 Prozent der Bevölkerung Albaniens sind Muslimen. Gegenüber „Radio Vatikan“ hatte der Nuntius in Albanien, Erzbischof Ramiro Moliner Inglés, erklärt, dass der Papst vor allem darauf hinweisen werde , dass ein Zusammenleben zwischen Menschen verschiedener Herkunft und religiöser Zugehörigkeit möglich sei: „Religion kann niemals eine Entschuldigung oder Grund dafür sein, um Gewalt zu unterstützen.
Erneut Hilfeschrei der Christen
IS-Terror: Oberhäupter orientalischer Kirchen flehen um Unterstützung
Die Tagespost, 17. September 2014, Von Markus Reder
Washington verschärft den Kampf, Berlin ist alarmiert, verfolgte orientalische Christen flehen erneut um Hilfe und in Rom wächst die Angst vor einem Anschlag auf den Papst: Der „Islamische Staat“ (IS) hält die Welt in Atem und absolut nichts deutet darauf hin, dass der Kampf gegen dessen bestialischen Terror nur von kurzer Dauer sein könnte. Vieles spricht indes dafür, dass die Bekämpfung der radikalen Islamisten weit grössere Anstrengungen erfordert als dies die derzeitigen US-Strategiepläne vorsehen. Trotz des kategorischen Neins von Präsident Obama zum Einsatz von Kampftruppen schliesst US-Generalstabschef Martin Dempsey deren Einsatz inzwischen nicht mehr völlig aus.
‚Der interreligiöse Dialog ist nicht unmöglich, sondern umso nötiger!‘
Bischof Voderholzer erinnert an Benedikts XVI. „denkwürdige“ Regensburger Rede
Bistum Regensburg: „Gebet am Kreuz“
Unter dem Eindruck der aktuellen Meldungen aus den Krisengebieten erreichen „ist man erschüttert über die Aktualität, die diese Worte neuerdings bekommen haben“.
Regensburg/Burgweinting, kath.net/pbr, 16. September 2014
„Wo ist die Solidarität der Christen weltweit für und mit den verfolgten Schwestern und Brüdern? Zur Verfolgung muss doch, so sieht es aus, auch noch das Gefühl kommen, verlassen und verraten zu sein. Wie steht es um das, was wir gesungen haben: ‚Wer glaubt, ist nie allein!‘?“ Dies fragte der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer bei seiner Ansprache beim „Gebet am Kreuz“.





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