Verfolgte Christinnen und Christen sichtbar machen ***UPDATE
200 Millionen Christen in aller Welt leben in einem Umfeld, in dem sie verfolgt, diskriminiert oder an der freien Ausübung ihres Glaubens gehindert werden. “Kirche in Not (ACN)” macht mit seiner Initiative “RedWeek” auf ihr Schicksal aufmerksam
Kirche in Not (ACN) (kirche-in-not.ch)
Home – Report ACN (acninternational.org)
KIN_Red-Week_2022_Informationsbroschuere_DE.indd (kirche-in-not.ch)
“Red-Week” – 20.-28. November 2021 – Nationale Gebetstage für die weltweit bedrohten Christen!
*Hunderte Übergriffe auf Christen in Europa: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Mehr als ein einmaliger kultureller Bruch (catholicnewsagency.com)
**Mit Klimakrise und Kirchenkampf – Die Grünen kapern den Staat und bekämpfen das Christentum
***RedWeek: Über 60 Pfarreien in der Schweiz beteten für verfolgte Christen
Verfolgte Christinnen und Christen sichtbar machen
200 Millionen Christen in aller Welt leben in einem Umfeld, in dem sie verfolgt, diskriminiert oder an der freien Ausübung ihres Glaubens gehindert werden. “Kirche in Not (ACN)” macht mit seiner Initiative “RedWeek” auf ihr Schicksal aufmerksam.
Irak: In Mossul läuten wieder Kirchenglocken
In der nordirakischen Metropole Mossul läuten wieder Kirchenglocken. Am vergangenen Sonntag, 13. November, wurden erstmals wieder die Glocken der chaldäischen Pauluskirche in Betrieb genommen, wie das in Linz ansässige Hilfswerk „Initiative Christlicher Orient“ (ICO) am Donnerstag berichtete
Quelle
ASIEN/IRAK – Gewaltsame Ausschreitungen: Chaldäischer Patriarch würdigt Initiative von Muqtada al Sadr – Agenzia Fides
Mossul
Es war das erste Glockenläuten, seit die Terrormiliz IS im Juni 2014 die Stadt eroberte. Christen aus verschiedenen Teilen der irakischen Ninive-Ebene waren am Sonntag zur Kirche gekommen, um bei dem denkwürdigen Ereignis dabei zu sein.
“Wir hoffen, dass alle ursprünglichen Bewohner in ihre Häuser zurückkehren und Sicherheit und Stabilität erfahren und im Schoß ihrer Stadt gedeihen”, sagte der chaldäische Erzbischof von Mossul, Michael Najeeb Moussa, im Rahmen der feierlichen Zeremonie, bei der die Glocken wieder in Betrieb genommen wurden.
Christuszentriertheit festigt eucharistisches Wesen der Kirche: Nuntius in Nigeria
Der Apostolische Nuntius in Nigeria hat die Notwendigkeit für Katholiken betont, ihr Leben auf der Person Jesu Christi aufzubauen und sich vom Geist der Nächstenliebe leiten zu lassen
Quelle
Beobachtungsstelle veröffentlicht Bericht zur Diskriminierung von Christen in Europa 2021 (catholicnewsagency.com)
Antonio Filipazzi
Von Silas Isenjia
Abuja, 15. November 2022 (CNA Deutsch)
Der Apostolische Nuntius in Nigeria hat die Notwendigkeit für Katholiken betont, ihr Leben auf der Person Jesu Christi aufzubauen und sich vom Geist der Nächstenliebe leiten zu lassen. Er sagte, die Christuszentriertheit sowie die Sorge um das Wohlergehen der Nächsten festigten das eucharistische Wesen der Kirche.
In seiner Predigt während der Heiligen Messe zum Abschluss des fünften Nationalen Eucharistischen Kongresses in dem westafrikanischen Land sagte Erzbischof Antonio Guido Filipazzi, die Schwierigkeiten in der Kirche seien oft auf eine falsche Einstellung der Getauften, einschließlich einiger “charismatischer” Persönlichkeiten, zurückzuführen.
Zeugen für Christus *UPDATE
„Der Glaube ist so bedeutsam, dass sie gerade die Christen vernichten wollen“
Zeugen für Christus – 2 Bde: Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts
Deutsches Martyrologium des 20. Jahrhunderts – Wikipedia
Helmut Moll – Wikipedia
Opfer des Nationalsozialismus mit Schweizer Bezug: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
In diesem Jahr ist es 15 Jahre alt: das zweibändige Werk “Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhundert”. Seit der Erstausgabe lebt das Projekt weiter fort, durch Erweiterungen mit neuen Lebensbildern, durch Vorträge und Ausstellungen. Papst Johannes Paul II. gab 1994 den Auftrag an die gesamte Kirche, ein Blutzeugenverzeichnis über alle Märtyrer des 20. Jahrhunderts zu erstellen. “So konnten mit dem Jahr 2000, dem Heiligen Jahr, die Märtyrer des 20. Jahrhunderts in allen Diözesen, in allen Bischofskonferenzen, in allen fünf Kontinenten dem Vergessen entrissen werden”, erklärt Prälat Helmut Moll, Professor für Exegese und Hagiographie.




Neueste Kommentare