Papst Leo XIV.

Amichai – Wildfrieden

Mit einem ungewöhnlichen literarischen Akzent hat Papst Leo XIV. seine Weihnachtsbotschaft geprägt

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Papst zitiert in Weihnachtsbotschaft Jehuda Amichais Gedicht “Wildfrieden” – Kultur – SZ.de
Der Papst, das Jesuskind und der “Wilde Frieden” – Israel Heute

Mit einem ungewöhnlichen literarischen Akzent hat Papst Leo XIV. seine Weihnachtsbotschaft geprägt. Als er am Weihnachtstag um zwölf Uhr auf dem Petersplatz den Segen “Urbi et orbi” spendete, folgte die Zeremonie zunächst dem vertrauten Ritual: musikalische Ehren, theologische Bezüge zur Menschwerdung Christi, ein Zitat von Papst Leo dem Grossen und mehrsprachige Weihnachtsgrüsse als Zeichen der Weltkirche. Der Papst sprach über Kriegsopfer, Hungernde, Geflüchtete und Menschen, die alles verloren haben, mit besonderem Blick auf aktuelle Konfliktregionen. Der Ton war pastoral und zugleich politisch. Am Ende jedoch wich Leo XIV. von jeder Erwartung ab. Statt einer weiteren Bibelstelle zitierte er einen jüdischen Dichter des 20. Jahrhunderts: Jehuda Amichai. Von der Loggia des Petersdoms erklangen Verse aus dessen Gedicht “Wildfrieden”.

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13. Januar 2026 Angelus/Hl. Rosenkranz

Tagesimpuls + Schott-Messbuch

Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News

 

Papst Leo XIV. mahnt Ende der Gewalt im Iran und Syrien an

Papst Leo XIV. sorgt die Gewalt in Syrien und dem Iran: “Meine Gedanken sind bei den Ereignissen dieser Tage im Nahen Osten, insbesondere im Iran und in Syrien, wo anhaltende Spannungen den Tod vieler Menschen fordern. Ich wünsche und bete dafür, dass mit Geduld der Dialog und der Frieden gepflegt werden, um das Gemeinwohl der gesamten Gesellschaft zu verfolgen””, sagte das katholische Kirchenoberhaupt diesen Sonntag bei seinem Mittagsgebet auf dem Petersplatz

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Stefanie Stahlhofen – Vatikanstadt

In der syrischen Hauptstadt Aleppo gab es in den vergangenen Tagen die schwersten Kämpfe seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs. Laut Medienberichten von diesem Sonntag wurde nun in der syrischen Millionenstadt ein Waffenstillstand zwischen den Regierungstruppen und den kurdischen Kämpfern erreicht. Ein Waffenstillstand vom Freitag hatte nicht gehalten. Der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge wurden Dutzende Menschen getötet. Laut Al-Dschasira flohen mehr als 160.000 Menschen vor den Kämpfen. Im Iran hat die Regierung das Internet gesperrt; weswegen Informationen nur spärlich verfügbar sind. Bei den Protesten gegen die autoritäre Führung in Iran sind nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten mittlerweile mindestens 192 Menschen getötet worden. Wie Iran Human Rights (IHR) mitteilt, wurde der in Norwegen ansässigen Organisation bislang die Tötung dieser Zahl von Demonstranten bestätigt. Menschenrechtsorganisationen berichten zudem von etwa 2.600 Verhaftungen bei den jüngsten Demonstrationen im Iran.

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Treffen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Rom

17.00 Uhr – Treffen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Rom – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va

Papst Leo XIV. an Jugend Roms: Wir können eine Welt des Friedens schaffen – Vatican News

 

Papst Leo XIV. zum 800. Todestag von Franz von Assisi:

Papst Leo XIV. zum 800. Todestag von Franz von Assisi: Ein Appell für “entwaffneten Frieden”

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Schreiben von Papst Leo XIV. an die Generalminister der Konferenz der Franziskanischen Familie anlässlich der Eröffnung der 800-Jahr-Feier des Todes des hl. Franziskus von Assisi [10. Januar 2026] – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va

Anlässlich des 800. Jahrestages des Todes des heiligen Franz von Assisi hat Papst Leo XIV. eine eindringliche Botschaft an die Weltkirche gerichtet. In einem Brief, den das vatikanische Presseamt an diesem Samstag veröffentlichte, zeichnet das katholische Kirchenoberhaupt das Bild eines Heiligen, dessen Friedensbotschaft in einer Zeit globaler Konflikte und ökologischer Krisen notwendiger ist denn je.

Mario Galgano – Vatikanstadt

Genau acht Jahrhunderte sind vergangen, seit der “Poverello”, der Arme von Assisi, am 3. Oktober 1226 in der Portiuncula-Kapelle verstarb. Papst Leo XIV. nimmt dieses historische Datum zum Anlass, um an die radikale Umkehr und den unerschütterlichen Frieden zu erinnern, den Franziskus verkörperte. Der Brief ist an die Generalminister der Franziskanischen Familie gerichtet, spricht aber weit darüber hinaus die gesamte Gesellschaft an.

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Papst: “Konzil ist Leitstern für Kirche heute”

Pünktlich zum neuen Jahr hat Leo XIV. bei der Generalaudienz in der vatikanischen Audienzhalle eine neue Katechesenreihe gestartet. Sechzig Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil lädt der Papst dazu ein, die Dokumente dieser Bischofsversammlung wiederzuentdecken, die als das bedeutendste kirchenpolitische Ereignis des 20. Jahrhunderts gilt und als prophetischer Wegweiser für die Kirche in einer globalisierten Welt zeitlose Bedeutung hat

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Was bei der letzten Versammlung des Synodalen Wegs Ende Januar auf dem Programm steht
US-Bischof Barron warnt vor falschem Verständnis von Synodalität
Konzil (307)

Silvia Kritzenberger – Vatikanstadt

“Während wir also den Ruf verspüren, seine Prophetie nicht verstummen zu lassen und auch weiter nach Wegen und Mitteln zu suchen, die von diesem Konzil erlangten Einsichten umzusetzen, ist es heute umso wichtiger, es erneut aus nächster Nähe kennenzulernen – und zwar nicht durch Hörensagen oder bereits erfolgte Interpretationen, sondern durch erneutes Lesen seiner Dokumente und ein Nachdenken über deren Inhalt,” leitete Papst Leo die Katechese bei seiner ersten Generalaudienz im neuen Jahr ein. “Es handelt sich dabei nämlich um das Lehramt, das auch heute noch der Leitstern auf dem Weg der Kirche ist. Wie Benedikt XVI. lehrte, ‘haben die Konzilsdokumente im Laufe der Jahre nicht an Aktualität verloren; ihre Lehren erweisen sich sogar als besonders nützlich im Bezug auf die neuen Anliegen der Kirche und der jetzigen globalisierten Gesellschaft’.

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Presse Konferenz – ‘Beten mit dem Papst’

Vatikan-Initiative “Pray with the Pope”: Digitales Beten gegen die Spaltung – Vatican News

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