Johannes Paul II.-Museum in Warschau eröffnet
Polens Präsident Andrzej Duda hat am Mittwoch in Warschau das grösste Papstmuseum des Landes eröffnet
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„Papsttag“ in Polen: Stipendien für mehrere tausend Jugendliche
Johannes Paul II.-Museum in Warschau eröffnet
Das Johannes Paul II. und Primas Wyszynski-Museum erzählt die Schlüsselmomente aus den Biografien des vor genau 41 Jahren zum Papst gewählten Krakauer Erzbischofs Karol Wojtyla und des Kardinals Stefan Wyszynski, der in Polen als „Primas des Jahrtausends“ verehrt wird.
Ursprünglich sollte die Ausstellung rings um die gewaltige Kuppel der neuen Nationalkirche „Heiligtum der Göttlichen Vorsehung“ im Süden der Hauptstadt schon zur Polen-Reise von Papst Franziskus im Sommer 2016 eröffnet werden. Doch die Errichtung des bedeutendsten polnischen Sakralbaus der jüngsten Zeit dauerte deutlich länger als geplant.
Eltern von Papst St. Johannes Paul II.
Heiligsprechungsverfahren für die Eltern von Papst St. Johannes Paul II.
Von AC Wimmer
Warschau, 11. Oktober 2019 (CNA Deutsch)
Die polnische Bischofskonferenz hat beschlossen, das Heiligsprechungsverfahren für die Eltern des heiligen Papstes Johannes Paul II. einzuleiten.
Wie Polens Bischöfe am 10. Oktober mitteilten, werden damit die ersten Schritte für die Seligsprechung von Karol Wojtyla senior sowie dessen Ehefrau Emilia, geb. Kaczorowska, eingeleitet.
Der nächste Schritt wird darin bestehen, den Heiligen Stuhl zu bitten, den Prozess in der Erzdiözese Krakau einzuleiten.
Karol, ein Leutnant der polnischen Armee, und
Abschied von Kardinal Levada
Abschied von Kardinal William Levada: Ehemaliger Glaubenshüter mit 83 gestorben
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Vatikan
Apostolisches Schreiben Motu Proprio ‘Sacromentorum sanctitatis tutela’
Apostolische Konstitution ‘Anglicanorum Coetibus’ über die Errichtung von Personalordinariaten für Anglikaner, die in diev olle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche eintreten
Von CNA Deutsch/EWTN News
Vatikanstadt, 26. September 2019 (CNA Deutsch)
Kardinal William Levada ist tot. Der ehemalige Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre starb am Mittwoch, den 25. September, im Alter von 83 Jahren. Er war der erste Amerikaner, der die Glaubenskongregration leitete, eine der wichtigsten Positionen in der Kurie.
Levada wurde von Papst Benedikt XVI. in das Amt berufen, der als Kardinal Ratzinger die Kongregation bis zu seiner Wahl zum Papst geführt hatte. Er war vom 13. Mai 2005 bis Juli 2012 in dieser Funktion tätig.
Auf Christus schauen – positiv denken
Auf Christus schauen – positiv denken! Eine Anregung zur Neuevangelisierung
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Vatikan – Papst Johannes Paul II.
Von Thorsten Paprotny, 24. September 22019
An den 22. Oktober 1978 denken vielleicht nicht nur Katholiken gern zurück. An diesem Sonntag wurde der heilige Papst Johannes Paul II. in den Petrusdienst eingeführt. Unvergessen bleiben seine Worte: “Non abbiate paura! Aprite, anzi, spalancate le porte a Cristo!” Auf Deutsch: “Habt keine Angst! Öffnet, besser noch, reisst weit die Tore auf für Christus!” Der Papst aus Polen rührte, bewegte und ermutigte die versammelten Gläubigen auf dem Petersplatz und in der Kirche weltweit. Auch viele Menschen guten Willens sahen in ihm einen Botschafter der Hoffnung. Mit Sensibilität erkannte und förderte Johannes Paul II. Gemeinschaften mit einem besonderen Charisma. In seinem Pontifikat sind viele geistliche Bewegungen, die bis heute – auch in Deutschland – von innen her positiv die Freude am Glauben bezeugen, entstanden und gewachsen. Die Gruppen des Neokatechumentalen Weges etwa wirken fruchtbar und sind ein Reichtum für eine so oft müde und zermürbt anmutende Kirche. Ein wahrer Schatz heute ist das Apostolat der Petrusbruderschaft, lobenswert sind die Christkönigsjugend und ihre Aktivitäten.
Die “Herzmitte der Kirche” und der “Synodale Weg”
Mit Sorge schauen manche Bischöfe der Weltkirche nach Deutschland
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Päpstlicher Rat zur Förderung der Neuevangelisierung
Rezension- Auf, lasst uns gehen – Papst Johannes Paul II.
Von Thorsten Paprotny, 7. September 2019
Mit Sorge schauen manche Bischöfe der Weltkirche nach Deutschland. Die Vorzeichen für den “Synodalen Weg” sehen wir, die Unklarheit besteht fort. Der Kölner Erzbischof Rainer Kardinal Woelki hat nach einer Reise in die Vereinigten Staaten davon berichtet, dass ein nationaler Sonderweg befürchtet wird. Einige Themen werden zwar auch weltkirchlich diskutiert – aber nicht so. Die Krise der römisch-katholischen Kirche in Deutschland wirkt hausgemacht. Von der Evangelisierung ist nicht die Rede, so als ob man sich vor der Verkündigung der Frohen Botschaft fürchten würde. Warum eigentlich gibt es im Vatikan den Päpstlichen Rat zur Förderung der Neuevangelisierung – und nicht eine Kongregation für ortskirchliche Strukturdebatten?
Papst Johannes Paul II. – Autobiographie des Papstes
Autobiographie des Papstes – Giulio Andreotti
Autobiographie des Papstes – Giulio Andreotti
Das Erscheinen eines Buches in vielen Sprachen ist ein aussergewöhnliches Ereignis. Aber noch seltener – ja, nie dagewesen – ist es, wenn die Autobiographie eines Papstes derart „polyglott“ erscheint.
Sammlungen von Ansprachen, acta und Enzykliken lösen keine Überraschung aus: die hat es immer gegeben. Ich selbst habe als Student an einer Maximensammlung zur Soziallehre der Kirche mitgearbeitet, die sich auf Papst-Dokumente stützte. Für das historische Ereignis der Veröffentlichung des Lebens von Johannes Paul II., von ihm selbst geschrieben und Urbi et orbi in einer wahrlich noch nie dagewesenen Dimension herausgebracht, gibt es eine sehr einfache Erklärung.
Kardinal Etchegaray im Alter von 96 Jahren verstorben
Der französische Kardinal Roger Etchegaray, ein häufiger Mitarbeiter von Papst St. Johannes Paul II., ist im Alter von 96 Jahren gestorben
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Die Zeugnisse von 20 Kardinälen
Von AC Wimmer
Vatikanstadt, 5. September 2019 (CNA Deutsch)
Der französische Kardinal Roger Etchegaray, ein häufiger Mitarbeiter von Papst St. Johannes Paul II., ist im Alter von 96 Jahren gestorben.
Das berichtet ACI Stampa, die italienischsprachige Schwesteragentur von CNA Deutsch.
Etchagaray, aus dem französischen Baskenland, wurde am 25. September 1922 in Espelette geboren.
Er besuchte die Päpstliche Gregorianische Universität in Rom, erwarb das Lizentiat in Theologie und promovierte im Kirchenrecht.





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