Gebet von Johannes Paul II. an die Mutter der Gnaden
Pastoralbesuch in der Bundesrepublik Deutschland – Gebet von Johannes Paul II. an die Mutter der Gnaden – Altötting, 18. November 1980
Quelle
Vatikan
Das ‘Gnadenröckl’ von Altötting
Päpste in Altötting
Auf den Spuren des Pilgerpapstes
Erster Pastoralbesuch nach Deutschland von Papst Johannes Paul II. im November 1980
Pastoralbesuch in der Bundesrepublik Deutschland – Gebet von Johannes Paul II. an die Mutter der Gnaden – Altötting, 18. November 1980
Sei gegrüsst, Mutter der Gnaden von Altötting!
1. Seit einigen Tagen führen mich meine Wege als Pilger durch die geschichtsreichen deutschen Lande auf den Spuren des Christentums, das schon zur Zeit der Römer hierhergelangt ist. Der heilige Bonifatius, der Apostel Deutschlands, hat den christlichen Glauben unter den jungen Völkern erfolgreich verbreitet und seine Missionsarbeit durch den Märtyrertod besiegelt.
Mein Schritt ist schnell, das Programm der Pilgerfahrt gedrängt, so dass ich nicht alle Orte besuchen kann, zu denen mich ihre historische Bedeutung und die Neigung des Herzens führen möchten. Es gibt so viele wichtige und hervorragende Stätten!
Antirömische Affekte 2021
Aussagen zum “Frauenpriestertum” und zum Synodalen Weg auf dem Ökumenischen Kirchentag (ÖKT)
Von Thorsten Paprotny, 16. Mai 2021
Ein “Reformstau von Jahrzehnten” breche auf, so wird über eine Wortmeldung von Prof. Thomas Sternberg (CDU), dem scheidenden ZdK-Vorsitzenden und ÖKT-Präsident, auf dem offiziellen Medienportal der deutschen Bischöfe berichtet. Beispielsweise genannt wird die Frage des “Frauenpriestertums”. Sternbergs Statement dazu habe gelautet: “1994 hat Papst Johannes Paul II. versucht, diese Frage abzuwürgen. Die Frage wurde in der Kirche nicht geführt, und jetzt bricht sie mit aller Macht auf.” Professor Sternbergs Worte sprechen für sich.
Trügerische Freiheit
Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken des hl. Johannes Pauls II. – Teil 16
Quelle
Hl. Papst Johannes Paul II. (586)
Von Thorsten Paprotny, 15. Mai 2018
Die Enzyklika “Veritatis splendor” – von Papst Johannes Paul II. publiziert am 6. August 1993 – wurde schon damals von sehr vielen deutschen Moraltheologen übersehen oder missbilligt. Nationalkirchlicher oder reformtheologischer Eigensinn ist also mitnichten eine Neuheit, sondern eher Ausdruck der beständigen Wiederkehr einer wie immer begründeten Abwendung von Rom. Es hat schon so viele Versuche gegeben, eine Neumodellierung der kirchlichen Lehre anzustellen. Diese traurige Geschichte setzt sich fort. Doch Johannes Paul II. spricht vom “Glanz der Wahrheit”, der jede bunt illuminierte Meinung in Zeit und Ewigkeit überstrahlen und überdauern wird – “die Wahrheit erleuchtet den Verstand und formt die Freiheit des Menschen, der auf diese Weise angeleitet wird, den Herrn zu erkennen und zu lieben”. Wahrheit und Liebe lassen sich nicht voneinander lösen. Der endliche Verstand, der meint, sich selbst aufzuklären und als autonom begreift, gerät ins Dunkel, bisweilen in die Finsternis seiner eigenen Meinungen, die er mit der Wahrheit identifiziert. Umkehr ist nötig. Nur die Wahrheit, die Jesus Christus in Person ist, erleuchtet den Verstand, führt den Menschen aus der Verstrickung seiner eigenen Befindlichkeiten und Irrtümer zum Licht, das die Welt erleuchtet. Dieses Licht Christi klärt auf über Sünde und formt sodann den Menschen, der sich nicht mehr trotzig und feindselig von Gott abwendet, sondern – wie der heilige Papst formuliert – “den Herrn zu erkennen und zu lieben” lernt.
Verbindlich gültig: “Ordinatio sacerdotalis”
Was der heilige Johannes Paul II. “kraft seines Amtes” erklärt hat *UPDATE

Quelle
*‘Ordinatio sacerdotalis’
Die Glaubenskongregation ist Stellvertretungsorgan des Papstes
Kongregation für die Glaubenslehre
Do.
Kardinäle Dziwisz und Schönborn gedenken des Attentats auf Papst Johannes Paul II.
Von Thorsten Paprotny, 8. Dezember 2020
Die Münsteraner Theologin Dorothea Sattler hat sich am 7.12.2020 in einem Interview mit der “Badischen Zeitung” Gedanken über das Frauenpriestertum gemacht. Gemeinsam mit Bischof Dr. Franz-Josef Bode steht sie auf dem “Synodalen Weg” dem Forum “Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche” vor. Sie sympathisiert mit einem neuen Verständnis des Priestertums und äussert Zweifel an der Verbindlichkeit von “Ordinatio sacedortalis”.
Maria Himmelfahrt 2004 – Predigt von Johannes Paul II. *UPDATE
Pilgerreise von Johannes Paul II. nach Lourdes anlässlich des 150. Jahrestages der Promulgation des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis
Predigt von Johannes Paul II. – Prairie de la Ribère
Sonntag, 15. August 2004
Quelle
Apostolische Konstitution ‘Ineffabilis Deus’
Wie Papst Johannes Paul II. die Jugend begeisterte
Pilgerreise nach Lourdes – Papst Johannes Paul II.
*Maria Himmelfahrt
»Que soy era Immaculada Councepciou – Ich bin die Unbefleckte Empfängnis.« Diese Worte, die Maria am 25. März 1858 an Bernadette richtete, erklingen mit besonderer Eindringlichkeit in diesem Jahr, in dem die Kirche den 150. Jahrestag der feierlichen Definition jenes Dogmas begeht, das der sel. Pius IX. in der Apostolischen Konstitution Ineffabilis Deus verkündete.




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