Papst Franziskus – Ansprache an Jüdische Gemeinde Roms
Ansprache von Papst Franziskus an die Delegation der Jüdischen Gemeinde Roms – Saal der Päpste, Freitag, 11. Oktober 2013
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Von der Sensation zur Tradition
Liebe Freunde von der Jüdischen Gemeinde in Rom,
Shalom!
Es ist mir eine Freude, euch zu empfangen und damit die Gelegenheit zu haben, die erste Begegnung mit einigen Vertretern eurer Gemeinde am vergangenen 20. März zu vertiefen und zu erweitern. Ich begrüsse alle sehr herzlich, vor allem den Herrn Oberrabbiner, Dr. Riccardo Di Segni, dem ich für die an mich gerichteten Worte danke. Ich danke ihm auch für die Erinnerung an den Mut unseres Stammvaters Abraham, als dieser mit dem Herrn rang, um Sodom und Gomorra zu retten: »Vielleicht finden sich nur dreissig, vielleicht finden sich nur fünfundzwanzig, und vielleicht finden sich nur zwanzig…« Das ist wirklich ein mutiges Gebet vor dem Herrn. Danke. Ich grüße auch den Präsidenten der Jüdischen Gemeinde Roms, Herrn Dr. Riccardo Pacifici, sowie den Präsidenten der Union der Jüdischen Gemeinden Italiens, Herrn Dr. Renzo Gattegna.
Dienstag der 23. Woche im Jahreskreis
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 6,12-19
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Frühmesse: Papst bittet um Gebet für sich und alle Bischöfe der Welt
In jenen Tagen ging Jesus auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott.
Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus; sie nannte er auch Apostel.
Es waren Simon, dem er den Namen Petrus gab, und sein Bruder Andreas, dazu Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus, Matthäus und Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, genannt der Zelot,
Judas, der Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde.
Papstgebet für September
Papstgebet für September: Afrika durch Bildung helfen
In seinem neusten Videobeitrag zur Gebetsintention für September geht Papst Franziskus auf die Hilfe für Afrika ein.
Mario Galgano – Vatikanstadt
Afrika sei ein reicher Kontinent, betont der Papst im Video. Doch Franziskus denkt hierbei nicht an die Naturschätze und Erdölvorkommnisse. „Sein grösster Reichtum, der wertvollste Schatz sind die Jugendlichen“, so der Papst.
Freut euch und jubelt
Freut euch und jubelt. Apostolisches Schreiben Gaudete et exsultate über den Ruf zur Heiligkeit in der Welt von heute

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Mit der Freude im Herzen: Das Schreiben „Gaudete et exsultate“ über den Ruf zur Heiligkeit in der Welt von heute
Franziskus fordert gerne einmal „Gesichter von freudigen Menschen“, der Papst hält Freude für ein zentrales Element im Leben. Das hat er in seinen Werken, Ansprachen und Predigten immer wieder klargemacht. In seinem Lehrschreiben „Freut euch und jubelt“ formuliert er neue Gedanken dazu und verbindet sie auf originelle Weise mit dem Begriff der „Heiligkeit“. Heiligkeit als etwas, zu dem jeder von uns berufen ist, zu einem erfüllten und gelingenden Leben. Franziskus spricht über unseren konkreten Alltag, über die Herausforderungen und Sorgen, aber eben auch eine Freude, die das Leben durchzieht und trägt.
Vater Unser
Vater unser: Das Gebet Jesu neu gelesen
“Das Vater unser beruhigt mich” Papst Franziskus
Papst Franziskus gibt neue Einsichten in das beliebteste Gebet der Christen und bietet damit eine Anleitung zu einem sinnhaften und starken Leben. Vers für Vers befragt er das “Vater unser” und schlüsselt uns auf diese Weise die tiefgründigsten Worte Jesu auf, die auch für den Papst von grösster Bedeutung sind. Denn es geht in diesem Gebet auch um die Bedeutung von sozialer Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Vergebung. So entdecken wir durch die Deutung des Papstes einen hoch aktuellen und inspirierenden Text.
Die Freude des Evangeliums
Die Freude des Evangeliums: Das Apostolische Schreiben Evangelii gaudium über die Verkündigung des Evangeliums in der Welt von heute

Das vollständige Dokument plus Einführung und Themenschlüssel »Ich weiss sehr wohl, dass heute die Dokumente nicht dasselbe Interesse wecken wie zu anderen Zeiten und schnell vergessen werden. Trotzdem betone ich, dass das, was ich hier zu sagen beabsichtige, eine programmatische Bedeutung hat und wichtige Konsequenzen beinhaltet. … “Ich wünsche mir eine arme Kirche für die Armen.”
Papst Franziskus
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3. Sonntag in der Osterzeit
Am heutigen Sonntag betet die Kirche in besonderer Weise für den Papst
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Der Hl. Stuhl – Papst Franziskus
Die Liebe Gottes schafft Ewigkeit für den sterblichen Menschen; sie lässt ihn nicht im Grab vermodern. Darum ist der Grundton im Leben des Christen die Freude. Vieles bleibt auch jetzt noch schwer und dunkel. Aber Jesus lebt, und er liebt uns. Am heutigen Sonntag betet die Kirche in besonderer Weise für den Papst.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/osterzeit/woche3/SonntagA.htm





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