Papst Franziskus

Angebote von Kirche in Not zum Josefsjahr

Papst Franziskus hat vom 8. Dezember 2020 bis zum 8. Dezember 2021 ein Jahr des heiligen Josef ausgerufen

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Nuntius Eterović zum Papstwahl-Jahrestag: “Wir beten besonders für den Heiligen Vater Franziskus”

19. Februar 2021

Papst Franziskus hat vom 8. Dezember 2020 bis zum 8. Dezember 2021 ein Jahr des heiligen Josef ausgerufen. Denn 150 Jahre ist es her, seit Josef zum Schutzpatron der ganzen Kirche erklärt wurde. Das päpstliche Hilfswerk KIRCHE IN NOT schliesst sich der Initiative des Heiligen Vaters an und bietet für die geistliche Gestaltung des Josefsjahrs folgende kostenfreien Materialien an:

• Der Glaubens-Kompass „Der heilige Josef“ informiert über die biblischen Hintergründe und die Geschichte der Josefsverehrung. Außerdem ist in dem achtseitigen Faltblatt auch eine Litanei zum heiligen Josef enthalten: https://www.kirche-in-not.de/shop/glaubens-kompass-der-heilige-josef/

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CD mit Papst Franziskus im Irak

Bei uns auf CD: Mit Papst Franziskus im Irak (Radio Vatikan -Red.)

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Radioakademie: 90 Jahre Radio Vatikan (Teil 4)

Bei uns auf CD: Mit Papst Franziskus im Irak

Es war eine der aussergewöhnlichsten Papstreisen der Geschichte: Franziskus im Irak. Bei uns können Sie die wichtigsten Momente dieser Reise auf CD hören und miterleben.

Trotz schwerer Sicherheitsbedenken und der anhaltenden Corona-Pandemie hat der Papst seinen Wunsch, das Zweistromland zu besuchen, wahr machen können. Dabei betete er in den Trümmern, die das Terrorregime des “Islamischen Staats” im Nordirak hinterlassen hat. Er machte den irakischen Christen Mut, allen Schwierigkeiten und Verfolgungen die Stirn zu bieten und in ihrer Heimat zu bleiben. Und in den Ruinen von Ur, der Heimat Abrahams, brachte der Papst Angehörige der verschiedensten Religionen zu einem “Gebet der Kinder Abrahams” zusammen.

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“Es gibt nicht zwei Päpste”

Papst emeritus Benedikt XVI. spricht über Rücktritt, betont: “Es gibt nicht zwei Päpste”

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Von AC Wimmer

Vatikanstadt, 1. März 2021V (CNA Deutsch)

“Es war eine schwierige Entscheidung. Aber ich habe es nach bestem Wissen und Gewissen gemacht, und ich denke, ich habe das Richtige getan. Einige meiner etwas ‘fanatischen’ Freunde sind immer noch verärgert, sie würden meine Entscheidung nicht akzeptieren. Ich denke an die Verschwörungstheorien, die darauf folgten: Manche sagten, es sei wegen des Vatileaks-Skandals, manche sagten, es sei wegen eines Komplotts der Schwulenlobby, manche sagten, es sei wegen des Falls des konservativen lefebvrischen Theologen Richard Williamson. Sie wollen nicht an eine bewusst getroffene Wahl glauben. Aber mein Gewissen ist rein”.

So erinnerte Benedikt XVI. in einem Gespräch mit dem Redakteur des Corriere della Sera während eines privaten Besuchs an seine Entscheidung, auf das Amt des amtierenden Papstes zu verzichten.

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Vor 20 Jahren: Bergoglio wird Kardinal

Am 21. Februar 2001 wurde Jorge Mario Bergoglio, damals Erzbischof von Buenos Aires, feierlich ins Kardinalskollegium aufgehoben

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Am 21. Februar 2001 wurde Jorge Mario Bergoglio, damals Erzbischof von Buenos Aires, feierlich ins Kardinalskollegium aufgehoben. Johannes Paul II. überreichte dem Argentinier und einer Reihe anderer Kirchenmänner aus aller Welt in einem “Konsistorium” auf dem Petersplatz das rote Kardinalsbirett.

Damit standen damals zwei Jesuiten an der Spitze herausragender Erzbistümer: Bergoglio in der argentinischen Hauptstadt, und Carlo Maria Martini in Europas grösstem Erzbistum Mailand.

Wenige Monate zuvor, im September des Heiligen Jahres 2000, hatten die argentinischen Bischöfe ein “Mea Culpa” für die Rolle der Kirche zur Zeit der Militärdiktatur gesprochen. Bergoglio, der in Buenos Aires seit 1998 Nachfolger des verstorbenen Erzbischofs Antonio Quarracino war, hatte wesentlich dazu beigetragen, dass sich der Episkopat zu diesem Schritt durchrang. Damit lag Erzbischof Bergoglio auf einer Linie mit Johannes Paul, der im März 2000 im Petersdom einen Bussgottesdienst zur “Reinigung des Gedächtnisses” gehalten hatte.

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Holy Rosary with the Pope

Papst Franziskus am Dreikönigstag

Papst Franziskus am Dreikönigstag: “Wer nicht Gott anbetet, betet Satan und Götzen an”

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Von AC Wimmer

Vatikanstadt, 6. Januar 2021 (CNA Deutsch)

Mit knapp 100 weiteren Personen – darunter etwa 20 Kardinälen – im Petersdom hat zum Dreikönigstag am heutigen Mittwoch Papst Franziskus die heilige Messe gefeiert.

Aufgrund der Coronavirus-Beschränkungen nahmen auch keine Sternsinger aus deutschsprachigen Landen an der Eucharistiefeier zum Hochfest Epiphanie teil.

Der 84-jährige Papst, der wegen eines Ischias-Leidens einige Tage lang nicht öffentlich aufgetreten war, warnte seine Zuhörer: “Wer nicht Gott anbetet, betet Satan und Götzen an. Entweder oder.”

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Papst Franziskus

Das war 2020 mit Papst Franziskus: Eine Bilanz

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Papst Franziskus bei Christmette: Das Leben umarmen
Papst Franziskus: 2020 in 12 Klicks

Von Querida Amazonia bis Fratelli tutti, von Corona bis Reform: Wie das Jahr 2020 für Papst Franziskus und den Vatikan war, ergründen wir in einem bilanzhaften Kollegengespräch.

Alles in allem: Wie war das Jahr 2020 für Papst Franziskus?

Gudrun Sailer: 2020 war für Papst Franziskus und den Vatikan ein herausforderndes Jahr. Darin unterscheidet sich der Vatikan für einmal nicht vom Rest der Welt. Die Corona-Pandemie und ihre Folgen hat das meiste andere überlagert. Franziskus hat bereits früh begonnen, an das Nachher zu denken, und er hat das getan mit dem ihm typischen Blick auf die Menschen, die am Rand stehen. Und mittendrin hat er sich natürlich auch als Kirchenoberhaupt für die katholischen Gläubigen auf der ganzen Welt bewähren müssen, als spiritueller Ankerpunkt in dieser Krisenzeit.

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