Italien gedenkt des Pontifikats von Benedikt XVI. mit einer neuen Briefmarke
Ab dem heutigen Dienstag, 16. Mai, ist in den italienischen Postämtern eine neue Briefmarke zum Gedenken an das Pontifikat von Papst Benedikt XVI. erhältlich

Quelle
Papst Benedikt XVI. im Aosta-Tal – DOMRADIO.DE
Ferienhaus der Päpste im Aostatal wird verkauft – religion.ORF.at
briefmarke vatikan benedikt xvi – Bing images
Gedenkbriefmarke für Benedikt XVI. herausgegeben – Vatican News
Von Almudena Martínez-Bordiú
Rom – Dienstag, 16. Mai 2023
Ab dem heutigen Dienstag, 16. Mai, ist in den italienischen Postämtern eine neue Briefmarke zum Gedenken an das Pontifikat von Papst Benedikt XVI. erhältlich.
Die von der Republik Italien herausgegebene Briefmarke zeigt ein Bild des Papstes mit den Daten seines Pontifikats von 2005 bis 2013, als er als Bischof von Rom zurücktrat.
Es sei daran erinnert, dass der Vatikan am 31. Januar 2023, einen Monat nach dem Tod von Benedikt XVI, ebenfalls eine Briefmarke zum Gedenken an den emeritierten Papst herausgeben wird. Der Papst war am 31. Dezember 2022 im Alter von 95 Jahren heimgegangen.
Chef des Ordinariats ehemaliger Anglikaner: Einziges Beispiel für “realisierte Ökumene”
Fast 14 Jahre nachdem Papst Benedikt XVI. eine kanonische Struktur geschaffen hat, die es ehemaligen Anglikanern ermöglicht, in die Gemeinschaft mit der katholischen Kirche einzutreten und gleichzeitig ihr unverwechselbares anglikanisches Erbe zu bewahren, trägt diese Initiative in England und Wales gute Früchte, doch es gibt noch erhebliche Hindernisse

Quelle
Anglikaner
Anglicanorum coetibus über die Errichtung von Personalordinariaten für Anglikaner, die in die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche eintreten (4. November 2009) | BENEDIKT XVI. (vatican.va)
Unsere Liebe Frau von Walsingham
Fester Glaube in der Geschichte – Unsere Liebe Frau von Walsingham – FSSPX.Actualités / FSSPX.News
Von Edward Pentin (National Catholic Register)
London – Sonntag, 14. Mai 2023
Fast 14 Jahre nachdem Papst Benedikt XVI. eine kanonische Struktur geschaffen hat, die es ehemaligen Anglikanern ermöglicht, in die Gemeinschaft mit der katholischen Kirche einzutreten und gleichzeitig ihr unverwechselbares anglikanisches Erbe zu bewahren, trägt diese Initiative in England und Wales gute Früchte, doch es gibt noch erhebliche Hindernisse.
11. Oktober 2012: Heilige Messe zur Eröffnung des Jahrs des Glaubens | Benedikt XVI.
Heilige Messe zur Eröffnung des Jahrs des Glaubens – Predigt von Papst Benedikt XVI.
Petersplatz Donnerstag, 11. Oktober 2012
Quelle
Zwischen Auflösung und Versteinerung: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Konzil (280)
Verehrte Mitbrüder,
liebe Brüder und Schwestern!
Mit großer Freude beginnen wir heute, fünfzig Jahre nach der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils, das Jahr des Glaubens. Gerne richte ich meinen Gruß an Sie alle, speziell an den Patriarchen von Konstantinopel, Seine Heiligkeit Bartholomäus I., und an den Erzbischof von Canterbury, Seine Gnaden Rowan Williams. In besonderer Weise verbinde ich mich auch mit den Patriarchen und den Großerzbischöfen der katholischen Ostkirchen sowie mit den Vorsitzenden der Bischofskonferenzen. Um des Konzils zu gedenken, das einige der unter uns Anwesenden persönlich erleben durften – sie begrüße ich besonders herzlich –, ist diese Feier durch einige spezielle Zeichen bereichert worden: die Eingangsprozession, die an die denkwürdige Prozession der Konzilsväter erinnern wollte, als sie feierlich in diese Basilika einzogen; die Inthronisation des Evangeliars – einer Kopie dessen, das während des Konzils benutzt wurde; die Übergabe der sieben Schlußbotschaften des Konzils sowie des Katechismus der Katholischen Kirche, die ich am Ende, vor dem Segen, vornehmen werde.
Theologisch denken mit Benedikt XVI. *****UPDATE
Vereinzelt erzählen Romreisende noch heute von einer besonderen Begegnung auf dem Petersplatz

Geistliche Oasen gesucht? – Rezension/Bestellung
Papst em. Benedikt XVI. (1754)
Wohin gehst du, Kirche?
*Deutschkatholisches Selbstbewusstsein bewirkt keine Glaubenserneuerung
**Theologisch denken mit Benedikt XVI. – Weitere Beiträge zum Thema
Rezension – ‘Das Brot der Engel – Wer an Gott glaubt, weiss, dass Jesus Christus die Herzmitte der Kirche ist’
***Maria 1.0: “Schreiben aus dem Sekretariat der Bischofskonferenz beantwortet “Offenen Brief” NICHT
****Die Synodale Instrumentalisierung der Gottesmutter
Die Gender-Theorie auf dem Synodalen Weg
*****Deutsche Kritik und Benedikts Vermächtnis
Der Synodal-Säkulare Weg in Deutschland
Die Diktatur des deutsch-synodalen Relativismus
“Die Schönheit des priesterlichen Dienstes heute”
Vereinzelt erzählen Romreisende noch heute von einer besonderen Begegnung auf dem Petersplatz, die mittlerweile mehr als zehn Jahre zurückliegt. In aller Frühe bestaunten die Pilger die prachtvolle Fassade von St. Peter, schauten empor zu den Statuen der Apostel, blickten zum Obelisken, zum Apostolischen Palast, geborgen und wie umschlossen von den einladend weit geöffneten Kolonnaden Berninis. An jedem Morgen begab sich Joseph Ratzinger von seiner Wohnung an der Piazza della Città Leonina, Hausnummer 1, nahe dem Borgo Pio gelegen, zur Piazza Sant’ Uffizio. Der Kardinal spazierte quer über den Petersplatz.
“Der Wahrheit den Vorrang”
“Der Wahrheit den Vorrang”: Erzbischof Gänswein besucht Altötting
Quelle
Erzbischof Gänswein: „Glaubensverlust ist durch den Synodalen Weg eher noch gewachsen“ (catholicnewsagency.com)
Bischofsweihe: Georg Gänswein – der mächtigste Diener des Papstes – WELT
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Altötting – Montag, 17. April 2023
Bei einem Besuch im bayerischen Marienwallfahrtsort Altötting hat Erzbischof Georg Gänswein am Samstag erklärt, er habe in seinen Erinnerungen an seine Zeit als Privatsekretär von Kardinal Joseph Ratzinger bzw. Papst Benedikt XVI. versucht, “der Wahrheit den Vorrang zu geben”.
Für die unter dem Titel “Nichts als die Wahrheit” veröffentlichten Erinnerungen habe, so Gänswein laut Bayerischem Rundfunk, das Ziel gegolten: “Niemanden anklagen, keine Gräben zu schaffen und auch gar nicht irgendwie Gegensätze zu produzieren, sondern ganz einfach: Berichten, was ich selbst erlebt habe.”
Eine kurvenreiche Geschichte an ihrem guten Ziel
Als Benedikt XVI. am 1. September 2006 als erster Papst nach über 400 Jahren sein Knie wieder vor dem wahren Schweißtuch Christi beugte, erlaubten ihm die Umstände und viele Widerstände dennoch kaum mehr, als dass er sich damals der kostbaren Ur-Ikone im Grunde nur wie ein beliebiger Pilger oder japanischer Tourist nähern durfte
Quelle
Pilgerfahrt zum Heiligtum des “Heiligen Antlitzes” in Manoppello (1. September 2006) | BENEDIKT XVI. (vatican.va)
Ein Leben für den Logos und die Wahrheit: Nachruf auf Erzbischof Edmond Farhat
Von Paul Badde / EWTN.TV
21. Januar 2019
Als Benedikt XVI. am 1. September 2006 als erster Papst nach über 400 Jahren sein Knie wieder vor dem wahren Schweißtuch Christi beugte, erlaubten ihm die Umstände und viele Widerstände dennoch kaum mehr, als dass er sich damals der kostbaren Ur-Ikone im Grunde nur wie ein beliebiger Pilger oder japanischer Tourist nähern durfte.
Weder der Ortsbischof noch der Guardian des Heiligtums wagten es damals, den Pontifex zu bitten, die Welt mit der wahren Ikone zu segnen. So war es am Sonntag des 20. Januar nicht weniger als eine theologische Zeitenwende, als Kardinal Gerhard Ludwig Müller mit den Erzbischöfen Bruno Forte aus Chieti-Vasto in den Abruzzen und Salvatore Cordileone aus San Francisco in Kalifornien die Stadt Manoppello, die Welt und die Kirche mit dem Antlitz Christi segneten.
Benedikt XVI.: Der Paulus-Papst *UPDATE
‘Ein besonderes Omen für sein sturmumtostes Pontifikat’?
Quelle
19. April 2005: Joseph Ratzinger wird Papst Benedikt XVI. – YouTube
“Ein Gigant wurde verabschiedet”: Erzbischof Gänswein und andere über Kardinal Meisner (catholicnewsagency.com)
*Paulus-Papst trifft Paulus-Anker
Spektakuläre Entdeckung eines Tauchers bei Amtseinführung Benedikts XVI.: Er fand einen römischen Anker, der zum Schiff des Völkerapostels Paulus gehört haben könnte. Ein besonderes Omen für sein sturmumtostes Pontifikat?
Von Michael Hesemann
Düsseldorf, kath.net, 19. April 2015
Die Amtseinführung Benedikts XVI. am Sonntag, dem 24. April 2005, war ein Fest für die Kirche. Wirklich alles stimmte an diesem Tag. Endlich, mit mehrwöchiger Verspätung, zog der Frühling in Italien ein, begrüssten Sonnenschein und ein warmer Wind die 500 000 Pilger – darunter 100 000 Deutsche -, die gekommen waren, um den neuen Papst zu feiern.


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