Petrus und Johannes eilen zum Grab Jesu
Was meinen wir mit Auferstehung?
Quelle
“Der wichtigste und schönste Tag der Geschichte”: Papst Franziskus feiert Ostern (catholicnewsagency.com)
Heute: Ostersonntag – Vatican News
Von Pater Eberhard von Gemmingen SJ – 9. April 2023
Liebe Schwestern und Brüder,
wir feiern heute die Auferstehung Jesu Christi vom Tod. Aber stellen wir uns ruhig die Frage: Was meinen wir eigentlich mit dem Wort Auferstehung? Und was hat die Auferstehung Christi für eine Bedeutung einerseits für die Welt und andererseits für uns selbst?
Was meinen wir mit Auferstehung?
Wir meinen nicht: Jesus ist in unsere normale Welt zurückgekehrt. Er hat keinen normalen menschlichen Leib angenommen. Wenn er das getan hätte, hätte er wieder sterben müssen. Er hat sich den Seinen mit einem geheimnisvollen Leib gezeigt.
Syrien: Kreuzweg der Christen von Aleppo nach dem Erdbeben
Fast 6.000 Menschen sind im Norden Syriens an den Folgen des Erbebens vom 6. Februar umgekommen. In Aleppo stürzten Häuser ein, die schon durch den Krieg zerstört waren. Ein Kreuzweg, so weit das Auge reicht. Was den Menschen Hoffnung macht zu Ostern, berichtet in unserem Interview der Jesuit Michel Daoud aus Aleppo
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Quelle
Via Crucis am Kolosseum: Friedens-Meditationen von Gewaltopfern
Syrien – Agenzia Fides
Libanon: Patriarch Rai beklagt zu Ostern soziale Lage – Vatican News
Im Ballungsraum Aleppo leben zwei Millionen Einwohner, und für den Jesuiten Michel Daoud ist die Bevölkerung jeden Tag auf dem Kreuzweg. Wie Simon von Cyrene, der kam, um Jesus beim Tragen seines Kreuzes zu helfen, “versuchen wir, einen kleinen Beitrag zu leisten, das Kreuz dieser Menschen zu tragen, so gut wir können”, erklärt der Ordensmann. “Es ist nicht immer einfach. Die Bedürfnisse der Menschen sind enorm.”
Eine andere Ostergeschichte
Wenn alle etwas davon haben, spricht man von einer win-win-Geschichte. Für mich gibt es keine größere win-win-Geschichte als Ostern
Eine andere Ostergeschichte | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Moses Mendelssohn – Wikipedia
Eucharistie: Die höchste Form der Liebe
Kinderbücher zu Ostern – Kaufmann Verlag (kaufmann-verlag.de)
09.04.2023
Wenn alle etwas davon haben, spricht man von einer win-win-Geschichte. Für mich gibt es keine größere win-win-Geschichte als Ostern. Ostern sammelt alle Loser dieser Erde ein, alle Enttäuschten, alle Verlierer, alle Zukurzgekommenen, alle, die der Tod kassiert. Ostern lässt sie tanzen. Der Auferstandene zieht sie – zieht Dich und mich – herein in die Polonaise des Lebens. Ostern lässt den Film unseres Lebens nicht durch Abbruch enden. Das große Happy-end verdankt sich keinem Fingerschnippen des Allmächtigen, sondern dieser erstaunlichen Geschichte eines Gottes, der sich erniedrigt, sich hingibt, das brüllende Elend der Kreatur an sich heranlässt, daran stirbt, wie man elender nicht sterben kann. Gott, der es für uns tut, aus der Unerfindlichkeit der Liebe heraus! Paulus wird nicht müde, dieses wunderbare “für uns” zu preisen. Aus der Demut Jesu, seiner Hingabe, geht das Leben auf, das nicht mehr endet. “Darum hat ihn Gott über alle erhöht” – eben, weil er ganz unten war, bei uns.
9. April 2023 09.55 Uhr – Ostersonntag, Heilige Messe und Segen “Urbi et Orbi”
Vom Petersplatz: Ostersonntag, Heilige Messe und Segen “Urbi et Orbi”
Ostersonntag – Heilige Messe – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va
Predigt: Ostersonntag A 2023 (Dr. Josef Spindelböck) (stjosef.at) – Wir sind mit Christus geistlich auferstanden!
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Vatikanische Museen. Das scheinbare Scheitern
“Christus zu verkündigen, bedeutet zu zeigen, dass an ihn glauben und ihm nachfolgen nicht nur etwas Wahres und Gerechtes, sondern etwas Schönes ist. Der grundlegende Kern des Evangeliums ist die Schönheit der heilbringenden Liebe Gottes, die sich im gestorbenen und auferstandenen Jesus Christus offenbart hat.” Inspiriert von diesen Worten von Papst Franziskus geht die Zusammenarbeit der Vatikanischen Museen mit Vatican News in der Fastenzeit bis zur Osteroktav weiter
Quelle
Vatikanische Museen. In der Eucharistie bleibt der Herr bei uns
Angelus, 14. September 2014 | Franziskus (vatican.va)
Polidoro da Caravaggio, Der Weg zum Kalvarienberg, um 1530, Öl auf Nussbaumholz, vergoldeter Rahmen, Pinacoteca Vaticana © Musei Vaticani
Es handelt sich um ein äußerst dramatisches Werk, das als Vorläufer des Altarbilds für die Kirche “Santissima Annunziata dei Catalani” in Messina aus dem Jahr 1534 gilt. Vasari lobte es für die “große Zahl der Figuren, die Christus in den Tod begleiten: Soldaten, Pharisäer, Reiter, Frauen und die beiden Schächer”.


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