Neuevangelisierung

Pater Andreas Hönisch

Ein ‚heiliger Vagabund‘ in unermüdlichem Einsatz für das Gute

Quelle
P. Andreas Hönisch (kath-info.de)
Der Gründer: Pater Andreas Hönisch – SJM – Servi Jesu et Mariae (sjm-online.org)
„Servi Jesu et Mariae“ arbeiten Ordensgründung und Strukturen auf
Martin Reinecke (pro-missa-tridentina.org)

Friday, January 25, 2023

Ein ‚heiliger Vagabund‘ in unermüdlichem Einsatz für das Gute

Ein Nachruf  von Edith Breburda (USA) über P. Andreas Hönisch vom 4. Februar 2008

Madison, WI, USA, www.kath.net/StJosef.at

„Siehe der Herr, er wird kommen und all seine Heiligen mit ihm, und es wird leuchten an jenem Tage ein großes Licht. Alleluja“ – dies war Pater Hönischs meistgesungenes Lied im Advent. Spät in der Nacht noch war Licht in der Wickstädter Kirche in der Wetterau, in der Pater Andreas Sühnenächte hielt. Die kleine Kirche war gefüllt mit Jung und Alt. Ab 13. Mai 1983 kamen jeden 13. von Mai bis Oktober Fatimaprozessionen dazu.

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Europa braucht christliche Werte und Frieden

Impuls von EU-Vizeparlamentspräsident Othmar Karas

Quelle
Johannes Duns Scotus
Generalaudienz vom 7. Juli 2010: Johannes Duns Scotus | BENEDIKT XVI. (vatican.va)
Beten für den Frieden
Unsere Zeitschrift „Betendes Gottesvolk“ (rsk-ma.at)

Christen sollen sich auch Freiheit nehmen, „nicht mitzutun, was der Zeitgeist vorgibt“ – EU-Vizeparlamentspräsident Karas: „Christliche Werte sind sicherer Kompass und Antwort auf die Frage: Europa – wohin?“

Europa hat Zukunft und kann die zahlreichen Herausforderungen meistern, wenn sich Christen verantwortungsvoll einbringen und für das jüdisch-christliche Fundament der Wertegemeinschaft des Kontinents einsetzen. Diese Überzeugung teilten der Salzburger Erzbischof Franz Lackner und der Erste Vizepräsident des Europaparlaments, Othmar Karas (EVP), bei der Maria Namen-Feier am Samstag im Wiener Stephansdom. Die traditionsreiche Feier stand heuer unter dem Thema „Europa – wohin?“ und wurde wie seit vielen Jahren von der Gebetsgemeinschaft „Rosenkranz-Sühnekreuzzug“ (RSK) veranstaltet. Die Feier am Samstag wurde vom Salzburger Erzbischof geleitet, der auch Schirmherr der Gebetsgemeinschaft ist. Zum Thema der Feier gab der langjährige EU-Parlamentarier Karas einen Impuls.

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Maria-Namen-Feier aus dem Stephansdom

9. September 2023: Maria-Namen-Feier aus dem Stephansdom

Die „Maria Namen-Feier“ (rsk-ma.at)

 

‚Euer Herz lasse sich nicht verwirren!‘

Pfr. Werner Fimm, Predigt am Herz-Mariä-Sühnesamstag, 6. Mai 2023 in Maria Schutz – YouTube

Maria Schutz – YouTube
Maria Schutz – Home
Maria Schutz – Wikipedia

Comment évangeliser de nouveau l’Occident en apostasie?

L’abbé Romain Gajo, prêtre exorciste – Jura Pastoral – ‚Die Welt stöhnt und die Kirche stolpert‘

Beelzebub – Wikipedia, die freie Enzyklopädie

„Es wäre ratsam, das Tempo etwas herauszunehmen“

„Es wäre ratsam, das Tempo etwas herauszunehmen“: Bischof Meier über deutschen Reformeifer

Quelle
Bischof Bertram Meier
Hl. Geist (64)

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Augsburg – Mittwoch, 20. September 2023

Mit Blick auf den deutschen Reformeifer in Fragen der kirchlichen Lehre hat Bischof Bertram Meier am Mittwoch gemahnt: „Es wäre ratsam, das Tempo etwas herauszunehmen – zu viel Veränderung bringt uns in Deutschland und auf Ebene der Weltkirche in Schwierigkeiten.“

Der Augsburger Bischof ist einer von mehreren deutschen Bischöfen, die an der Versammlung der Weltsynode zur Synodalität im Oktober in Rom teilnehmen. War die Veranstaltung zunächst als Bischofssynode konzipiert, so haben inzwischen zahlreiche Laien das Stimmrecht erhalten.

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Selbsthass in der Kirche

Eine im Christen nicht auszulöschende Frage ist, weshalb es so viel Böses gibt, wenn Gott doch das Gute darstellt. Wie kann eine Welt, die von Gott in Liebe erschaffen wurde, so viel Schlechtes beinhalten?

Quelle
Herkules am Scheideweg ⋆ AVENTIN Storys

Dieses Nachdenken führt uns in Bereiche der Philosophie und Theologie hinein, die unsere Vernunft übersteigen. In einer Welt, in der jeder Mensch glaubt, sein eigenes Glück suchen zu müssen, führt uns die Reflexion über die Existenz des Bösen zu einem Gedanken, der unserem heutigen Selbstbild diametral widerspricht. Ist es nicht ein grosser Selbsthass, der sich weigert, Gottes Liebe und Vergebung anzunehmen? Sicherlich ist jeder von uns schon einmal einem Menschen begegnet, bei dem wir uns fragten, weshalb dieser so ein destruktives Verhalten an den Tag legt. Ganz schmerzhaft wird es, wenn wir an uns selbst diese selbstzerstörerische Seite erkennen. Jesu Aufruf, den Nächsten so zu lieben wie sich selbst, bringt den Zusammenhang zwischen Selbstakzeptanz und Nächstenliebe zum Ausdruck. Wenn jemand sich selbst hasst, dann wird er auch seinen Mitmenschen hassen, da er die ganze Schöpfung verabscheut.

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