CCEE: Evangelium in digitalen Räumen verkünden
Die Auswirkungen der künstlichen Intelligenz, das Management kirchlicher Krisen sowie die Nutzung sozialer Medien durch Priester standen im Mittelpunkt des Treffens der Pressesprecher und Kommunikationsverantwortlichen der europäischen Bischofskonferenzen, das dieser Tage von der italienischen Bischofskonferenz und der Santa Croce-Universität ausgerichtet wurde. Fachleute und Kommunikationsexperten nahmen teil
CCEE: Evangelium in digitalen Räumen verkünden – Vatican News
Dikasterium Dikasterium für Kommunikation Profil
Die Website des Heiligen Stuhls wird neu gestaltet | FSSPX Aktuell
Osternacht-Predigt des Papstes erstmals simultan in 60 Sprachen – Der Dom
Schule für Kirchenkommunikation | Pontificia Università della Santa Croce
Die Kirche in Europa und ihre digitale Mission: Unter diesem Motto trafen sich vom 5. bis 7. Mai die Pressesprecher und Kommunikationsverantwortlichen der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) in Rom.
Fokus auf der menschlichen Person
Eröffnet wurden die Arbeiten von Gintaras Linas Grušas, Erzbischof von Vilnius und CCEE-Präsident. Er unterstrich in seinem Vortrag, dass die kirchliche Kommunikation weiterhin auf den Menschen ausgerichtet bleiben müsse. Es gelte, Begegnung, Vertrauen und Gemeinschaft zu fördern statt Polarisierung und Spaltung. Letztlich, so erinnerte der Bischof, sei die digitale Welt kein paralleles Universum, sondern ein realer Raum, der von echten Menschen mit ihren Fragen, Wunden, Hoffnungen und Sehnsüchten bewohnt werde.
Radio Horeb sammelt 3,5 Millionen Euro
Radio Horeb sammelt 3,5 Millionen Euro für Radioprojekte in Afrika und anderen Gegenden
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Mittwoch, 6. Mai 2026
Rund 3,5 Millionen Euro hat der katholische Sender Radio Horeb im Rahmen des „Mariathons“, eines Spendenmarathons vom 1. bis zum 3. Mai, gesammelt. Mit dem Geld sollen Radioprojekte vornehmlich in Afrika, aber auch an einigen anderen Orten unterstützt werden.
Der Sender meldete am Montag: „Unter dem Motto ‚Meinen Frieden gebe ich euch‘ kamen Menschen verschiedener Sprachen und Kulturen zusammen, um gemeinsam Großes zu bewegen – und Sie waren mit dabei: DANKE für Ihre Spenden mit der Sie Radio Maria unterstützen und mithelfen, die Frohe Botschaft zu den Menschen in Afrika und in die entlegensten Regionen unserer Welt zu tragen.“
Warum immer mehr junge Franzosen sich der katholischen Kirche zuwenden
Eine Sehnsucht nach Transzendenz und Tradition: Warum immer mehr junge Franzosen in die katholische Kirche eintreten
Quelle
Wo die Kirche aufblüht, wo sie welkt: Swiss Cath News
Southwarks Rekordzahl an Konvertiten beginnt mit einer einfachen Einladung, Christus zu begegnen/Übersetzung
In Frankreich haben zahlreiche Skandale das Vertrauen in die katholische Kirche erschüttert. Dennoch entscheiden sich seit einiger Zeit wieder mehr junge Leute für die Erwachsenentaufe.
Kern-Worte des Glaubens: Kardinal Leo Scheffczyk in 500 Anregungen
„Mit dem „Auge des Herzens“ sehen heißt, die Wahrheit nicht nur äußerlich erfassen, sondern von ihr innerlich erfasst und durchdrungen werden, so dass sie in uns zu Licht und Leben wird.“
Kern-Worte des Glaubens (fe-medien.de) (BESTELLUNG)

Leo Kardinal Scheffczyk – Den unergründlichen Reichtum Christi verkünden
Kardinal Leo Scheffczyk (1920-2005): Das Vermächtnis seines Denkens für die Gegenwart
Kurzbiographie – Leo Kardinal Scheffczyk (leo-cardinal-scheffczyk.org)
„Mit dem „Auge des Herzens“ sehen heißt, die Wahrheit nicht nur äußerlich erfassen, sondern von ihr innerlich erfasst und durchdrungen werden, so dass sie in uns zu Licht und Leben wird.“
Kardinal Scheffczyk „Kardinal Scheffczyk war und bleibt ein starkes „Lichtsignal“ in einer Zeit, in der „Nebelhaftigkeit die Mutter der Weisheit“ ist (hl. John Henry Newman), und die „Wahrheitsfrage“ vernachlässigt wird. Im Zeichen dieses „Lichtsignals“ stehen auch die vorliegenden „Kern-Worte des Glaubens“ von Kardinal Scheffczyk. Sie geben Wegweisung in zwielichtiger Zeit und schenken die befreiende Erfahrung von Lichtblicken. Wer sie aufnimmt, kann dann auch seinerseits Lichtblick für andere sein.“ (Aus dem Geleitwort von Erzbischof em. Dr. Karl Braun)
Quelle

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