Warum sexuell freizügige Gesellschaften langfristig scheitern
Sexualität und Gesellschaft: Warum sexuell freizügige Gesellschaften langfristig scheitern

„Sex and Culture“ – Großstudie von Joseph Unwin | DIJG
Zusammenbruch – oder: Warum Sexualmoral so wichtig ist
30.1.2022: Missbrauch | Glaubenswahrheit.org: Predigten von Prof. Dr. Georg May
In seiner großen Studie Sex and culture aus dem Jahr 1934 untersuchte der britische Ethnologe Joseph D. Unwin den Zusammenhang zwischen den jeweils geltenden Sexualnormen und der gesellschaftlichen Entwicklung. Dazu wertete er eine immense Fülle an ethnologischen und historischen Daten aus – aus der Zeit der Babylonier bis ins 20. Jahrhundert. Seine Ergebnisse sind heute aktueller denn je. Unwin wies nach, dass der Aufstieg und Niedergang einer Kultur eng mit der Frage verknüpft ist, wie sehr es einer Gesellschaft gelingt, Monogamie und Familienwerte zu fördern. Gesellschaften, in denen sexuelle Freizügigkeit über drei Generationen hinweg die Kultur prägten, befanden sich in allen untersuchten Beispielen im Niedergang.
Missbrauchsgutachten lassen tiefer blicken als die MHG-Studie
Augsburg und Trier: Diese Missbrauchsgutachten lassen tiefer blicken als die MHG-Studie – Zwei Missbrauchsstudien aus Augsburg und Trier leuchten Bischöfen und Laien vor der Sitzung des Synodalen Ausschusses heim. Und sie zeigen: Das Kölner Gutachten hat sich bewährt

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Missbrauch Minderjähriger (389)
14.11.2025
Ist zum Thema Missbrauchsaufarbeitung inzwischen alles gesagt? Zwei wegweisende Gutachten leuchten Bischöfen und Laien vor der Sitzung des Synodalen Ausschusses in Fulda heim. Die Bistumsleitungen von Augsburg und Trier haben bei aller methodischen Verschiedenheit – in Trier waren Historiker am Werk, in Augsburg eine interdisziplinäre Kommission – Schnittmengen, die tiefere Einblicke geben als die MHG-Studie.
„Förderung ganzheitlicher Entwicklung“
Safeguarding bei Papst Leo „Förderung ganzheitlicher Entwicklung“

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Zollner: Leo XIV. ist für Safeguarding sensibilisiert – Vatican News
Der Safeguarding-Experte Hans Zollner sieht bei Papst Leo einen ganzheitlichen Ansatz im kirchlichen Umgang mit Missbrauch und Betroffenen. Das legte der deutsche Jesuit jetzt in einem Interview mit dem US-amerikanischen Online-Magazin Crux dar.
Sein Team am IADC-Safeguarding-Institut in Rom fühle sich durch Leo XIV. „positiv bestätigt“, so Zollner in dem Interview von Crux. In seinem jüngsten Gespräch mit der US-amerikanischen Vatikan-Korrespondentin Elise Ann Allen habe der Papst Schutzmaßnahmen als Teil der Förderung einer ganzheitlichen Entwicklung des Menschen begründet. Leo XIV. gehe es nicht „bloß“ um den Kampf gegen Missbrauch, sondern einen breiten Ansatz, so Zollner sinngemäß. „Dazu gehört auch die Frage nach einem Umgang mit Tätern im Einklang mit der christlichen Morallehre, ohne Strafe, Sühne, Buße und Vergebung gegeneinander auszuspielen“, ergänzte der IADC-Direktor.
Kritik am Assessment-Verfahren der Schweizer Bischofskonferenz
Wie CNA Deutsch berichtete, führte die Schweizer Bischofskonferenz am 31. März 2025 ein verbindliches, mehrstufiges Abklärungsverfahren zur psychologischen Eignungsprüfung zukünftiger Seelsorger ein


Kritik am Assessment-Verfahren der Schweizer Bischofskonferenz
30.1.2022: Missbrauch | Glaubenswahrheit.org: Predigten von Prof. Dr. Georg May
Von Alexander Folz
Redaktion – Montag, 29. September 2025
Zunehmend gerät das von der Schweizer Bischofskonferenz eingeführte Assessment-Verfahren gegen Missbrauch im kirchlichen Dienst in die Kritik, wie „swiss-cath.ch“ berichtete. Ein aktueller Fall macht offenbar die Probleme des Verfahrens deutlich und wirft Fragen über das Klima in den Schweizer Bistümern auf.
Wie CNA Deutsch berichtete, führte die Schweizer Bischofskonferenz am 31. März 2025 ein verbindliches, mehrstufiges Abklärungsverfahren zur psychologischen Eignungsprüfung zukünftiger Seelsorger ein.
Päpstliche Kinderschutzkommission
Neuer Chef der Vatikan-Kinderschutzkommission bei Papst Leo
Quelle
Päpstliche Kinderschutzkommission hat einen neuen Präsidenten
Missbrauch Minderjähriger (386)
Missbrauch: Papst entlässt einen Diakon aus dem Klerikerstand – Vatican News
Papst Leo XIV. hat diesen Freitag den neuen Chef der Päpstlichen Kinderschutz-Kommission, Erzbischof Thibault Verny, empfangen. Es war die erste Audienz Vernys in dieser Funktion. Der Erzbischof von Chambéry war am 15. Juli zum Nachfolger von Kardinal Seán Patrick O’Malley ernannt worden. Das Treffen erfolgte laut Vatikan auf Wunsch Vernys, der Papst Leo den zweiten Jahresbericht über Richtlinien und Verfahren zum Schutz vor Missbrauch in der katholischen Kirche
„Die Kultur des Schutzes muss selbstverständlich werden“
Erzbischof Thibault Verny aus Frankreich wurde von Papst Leo XIV. zum neuen Präsidenten der Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen ernannt. Er tritt die Nachfolge von Kardinal Sean O’Malley an und bringt seine langjährige Erfahrung im Kampf gegen Missbrauch in der Kirche ein
Quelle
Papst empfängt Kinderschutzkommission – Vatican News
Päpstliche Kommission für den Schutz von Minderjährigen – Wikipedia
Vatikanische Kinderschutzkommission veröffentlicht erstmals Jahresbericht – L’Osservatore Romano
Jean-Charles Putzolu und Mario Galgano – Vatikanstadt
Papst Leo XIV. hat Erzbischof Thibault Verny zum Präsidenten der Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen ernannt. Das teilte an diesem Samstag das vatikanische Presseamt mit. Der französische Bischof von Chambéry sowie von Maurienne und Tarentaise folgt auf Kardinal Sean O’Malley, der mit Erreichen der Altersgrenze von 80 Jahren sein Amt niedergelegt hat. Verny bleibt zugleich in seiner diözesanen Verantwortung in Frankreich tätig.


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