Den Brunnen tiefer graben
Den Brunnen tiefer graben: Meditieren mit Christian de Chergé, Prior der Mönche von Tibhirine (Spiritualität)
Zum Inhalt
Dieses Buch knüpft an, wo der Film über die Mönche von Tibhirine endet: beim Testament des Priors Christian de Chergé. Nach einer Kurzbiographie Christian de Chergés nimmt der Autor die Leser/innen mit auf den Weg zu den Quellen, aus denen Frère Christian geschöpft hat. In muslimischem Umfeld lebend, verstand er sich als ‚Betender unter Betenden‘. Immer wieder hat ihn die Begegnung mit Muslimen inspiriert, ‚den eigenen Brunnen tiefer zu graben‘ und das eine ‚Wasser Gottes‘ zu finden. Dass ein Muslim für ihn sein Leben riskiert und verloren hat, wurde zu einer beständigen Herausforderung für sein eigenes religiöses Leben und seine Beziehung zu den Muslimen. Viele Begriffe gewinnen bei der Meditation über Frère Christians Schriften einen neuen Gehalt: Beten, Gehorsam, Mission, Martyrium, Kreuz, Liebe … Eine beeindruckende Spiritualität tut sich auf, ein facettenreicher, überraschender Blick auf den Kern des Glaubens, mehr noch: des Menschseins.
Vom Beichtvater zum Moraltheologen
Weltbild und Weltgestaltung im Wandel der Zeit: Vorträge, Kurzreferate und Podiumsdiskussionen der Blockveranstaltung vom 6./7. Februar 1987 an der Universität Basel
Vom Beichtvater zum Moraltheologen: Zum 100. Geburtstag von Franz Böckle – katholisch.de
Würdigung von Franz Böckle – Glarus (Kanton) – Glarner Agenda
Weltbild und Weltgestaltung im Wandel der Zeit: Vorträge, Kurzreferate und Podiumsdiskussionen der Blockveranstaltung vom 6./7. Februar 1987 an der Universität Basel
Herausgeber/Autor: Werner Arber
Autor: Franz Böckle
Die Bewahrung „toter Traditionen“ ist gefährlich
Papst Franziskus: Die Bewahrung „toter Traditionen“ ist gefährlich für Leben der Kirche
Die Tradition ist die Garantie für die Zukunft (Zitat)
Von Courtney Mares
Vatikanstadt, 2. Juni 2022 (CNA Deutsch)
Papst Franziskus hat am Mittwoch Menschen kritisiert, die sich „als Hüter von Traditionen bezeichnen, aber von toten Traditionen“. Für die Kirche sei es heute gefährlich, keine Fortschritte zu unternehmen.
In seiner Rede vor den Organisatoren einer Konferenz über Bildung am 1. Juni sagte der Papst, dass es wichtig sei, Fortschritte zu machen, indem man „aus den Wurzeln schöpft“.
Aeneis
Aeneis (Reclams Universal-Bibliothek)
Das lateinische Epos „Aeneis“ erzählt vom Fall Troias nach zehnjähriger Belagerung durch die Griechen sowie von den abenteuerlichen Irrfahrten des Troianers Aeneas bis zu seiner Landung an der Westküste Italiens und seinem Sieg über den einheimischen Fürsten Turnus. Es wurde zum Nationalepos der Römer und übte nach Ende des Römischen Reiches starken Einfluss auf die europäische Literatur- und Geistesgeschichte aus.
Preisgünstige einsprachige Ausgabe der ausführlich kommentierten Übersetzung von Edith und Gerhard Binder. Mit einem Verzeichnis der Eigennamen, Stammbaum der Iulier sowie reichem Kartenmaterial.
D: Herausgeberwechsel beim „Vatican-Magazin“
Der Autor und Journalist Paul Badde (74), Herausgeber des „Vatican-Magazins“, übergibt diese Aufgabe an Monika Gräfin Metternich (64). Dies teilte Badde in der Juni-Ausgabe des Magazins mit
Quelle
Abendland (Paul Badde)
Monika Metternich wird neue Herausgeberin des Vatican-Magazins
Nach 14 Jahren ziehe er sich aus dieser Aufgabe zurück, auch um ein schon länger geplantes Buchprojekt in Angriff zu nehmen, so Badde. Metternich ist Religionspädagogin, Schriftstellerin und Journalistin. Das „Vatican-Magazin“ mit dem Untertitel „Schönheit und Drama der Weltkirche“ war 2006, ein Jahr nach der Papstwahl Benedikts XVI., auf Initiative des US-Journalisten Robert Moynihan entstanden. Moynihan produzierte bereits das englischsprachige Magazin „Inside the Vatican“ und suchte Partner für eine deutschsprachige Ausgabe. Nach einigen personellen und verlegerischen Wechseln, an denen auch der derzeitige Chefredakteur der Zeitung „Die Tagespost“, Guido Horst, beteiligt war, übernahm der Fe-Verlag in Kisslegg/Allgäu das Magazin. Langjähriger Chefredakteur war Bernhard Müller.
Ein Kamel durchs Nadelöhr?: Der Humor Jesu
Der Humor Jesu übertreibt, damit man die Wahrheit erkennt, er verzerrt, damit man richtig sehen lernt, er macht das Kleine gross
Der Humor Jesu übertreibt, damit man die Wahrheit erkennt, er verzerrt, damit man richtig sehen lernt, er macht das Kleine gross. Nur in einigen apokryphen Evangelien lacht Jesus selbst, sonst aber bringt er Menschen zum Lachen und befreit sie dadurch aus dem Labyrinth ihrer Abwege. Jesu Humor reizt die Phantasie, zeigt sich tierlieb, bisweilen grotesk, aber nie verletzend, manchmal spöttisch, doch nicht zerstörend, sondern aufklärend. Denn Jesu Humor ist der Vater aller seiner Weisheit. Die in diesem Buch zusammengestellten Worte und Taten Jesu sind ein ganz eigener und eigenständiger Zugang zu Jesus.
Klaus Berger (1940 – 2020)
Der Verlag Herder trauert um seinen Autor, Klaus Berger.









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