Konsistorium: Austausch über Weltpolitik, Enzyklika und Synode
In einem Schreiben an alle teilnehmenden Kardinäle hat der Dekan des Kardinalskollegiums, Kardinal Giovanni Battista Re, die detaillierte Tagesordnung des kommenden Konsistoriums bekanntgegeben, welches vom 26. bis zum 29. Juni in der vatikanischen Audienzhalle und der Synodenaula stattfinden wird
Mario Galgano – Vatikanstadt
Die viertägigen Beratungen markieren eine institutionelle Neuerung, da Papst Leo XIV. am Ende der vergangenen Januartagung den Wunsch geäußert hatte, dieses Format künftig in Kontinuität zu den Generalkongregationen als jährliche feste Einrichtung fortzuführen.
Ein Raum des gegenseitigen Hörens und der globalen Bestandsaufnahme
Das erklärte Ziel des Pontifex ist es, die reichhaltigen Erfahrungen und den Rat des weltweiten Kardinalskollegiums unmittelbar fruchtbar zu machen. Das Treffen versteht sich ausdrücklich als ein Raum des gegenseitigen Zuhörens, des kollektiven Unterscheidungsvermögens und der gemeinsamen Vertiefung von Kernfragen, die das Leben und den Auftrag der Kirche in der Gegenwart betreffen. Kardinal Re betont in seinem Schreiben, dass der Erfolg dieser Arbeit maßgeblich von einer Atmosphäre der Freiheit, des Vertrauens und der Freimütigkeit abhängt, um zu einer echten, geteilten Erkenntnis zu gelangen. Der Papst baue dabei auf die aktive Mithilfe und die Unterstützung jedes einzelnen Kardinals in seinen jeweiligen lokalen Verantwortungsbereichen.
Das Credo des Gottesvolkes von 1968
Echo der Stimme Christi: Das Credo des Gottesvolkes von 1968 – Antiquariat
Credo des Gottesvolkes (deutsch)
Sollemnis Professio fides: Vatikan Latein
(K)ein Credo für das Gottesvolk? – Vatican News
Holländischer Katechismus
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Der Fels in der Brandung – Dörner Initiativkreis
Von Cittadino, 23. Mai 2007
Auch wer mit den kirchenpolitischen Absichten des „Initiativkreises“ nicht völlig harmoniert, muss doch hohes Lob dafür aussprechen, dass das Credo von 1968 neu publiziert wurde. Weithin ignorieren Theologie und Klerus, dass die päpstlichen Aussagen von 1968 in rechtsverbindlicher Form, nämlich als Motu proprio, herausgegeben wurden. Man hat weithin so getan als ob das feierliche Glaubensbekenntnis eine Art „Privatmeinung“ von G.B. Montini zum Ausdruck gebracht hätte. Das Gegenteil ist der Fall: Obwohl der Konzilspapst „den Feind“, nämlich den alarmierenden „Holländischen Katechismus“ von 1966, nicht beim Namen nannte, er hat mit dem Credo des Gottesvolkes jeder quasimodernistischen Umdeutung des Konzils eine definitive Absage erteilt.
Vatikan stellt pastorales Hilfsmittel zum Studium von KI-Enzyklika vor
Das Dikasterium für den Dienst zugunsten der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen hat einen pastoralen Leitfaden zur KI-Enzyklika Magnifica humanitas vorgestellt, um dieses Dokument von Papst Leo XIV. leichter verständlich zu machen
Quelle
Vatikanisches Abkommen mit Italien für eigene Solaranlage bei Rom tritt in Kraft
Generalsekretär von Kolping International: „Magnifica humanitas“ nicht nur KI-Enzyklika
Vatikanstadt – Samstag, 30. Mai 2026
Das Dikasterium für den Dienst zugunsten der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen hat einen pastoralen Leitfaden zur KI-Enzyklika Magnifica humanitas vorgestellt, um dieses Dokument von Papst Leo XIV. leichter verständlich zu machen.
Am 27. Mai veröffentlichte das Dikasterium den pastoralen Leitfaden. Er enthält Zusammenfassungen der Hauptthemen, Bibeltexte und Zitate, Fragen zur Reflexion, konkrete Fallbeispiele und Gebete. Darüber hinaus umfasst er Aktivitäten für Kinder und Jugendliche.
Papst: KI fordert Schulen heraus
Durch die neuesten technologischen Fortschritte kommen auf Schulen und Bildungseinrichtungen größere Herausforderungen zu
Quelle
An die Delegation der „Association of Catholic Colleges and Universities“ – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Das sagte Papst Leo XIV. an diesem Mittwoch bei einer Audienz für den Verband katholischer Schulen und Unis in den USA. Weil Schüler und Studenten immer stärker KI nutzten, werde es für die Lehrenden immer schwieriger, Noten zu vergeben. Das zwinge im Unterrichtswesen dazu, mehr Kreativität und Einsatz zu zeigen, auch wenn das „oft mit einer größeren Arbeitslast für die Lehrenden einhergeht“.


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