Lehramt

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Papst: Katholische Soziallehre als Weg zu friedlicher Koexistenz

Papst Leo XIV. hat daran erinnert, dass die Soziallehre der Kirche den Gesellschaften einen Weg zu authentischem Respekt und friedlicher Koexistenz aufzeige. Er äußerte sich anlässlich einer von der Stiftung Centesimus Annus Pro Pontifice in Luxemburg organisierten Konferenz zum Thema “Peace Building in Europe”

Quelle
Luxemburgs Großherzogspaar bei Papst Leo XIV. – Vatican News
Friedensförderung

Devin Watkins – Vatikanstadt*

Der vollständige Titel der Konferenz diesen Freitag lautet: “Peace Building in Europe: What Role for Catholic Social Thought and Universal Values?” (Friedensstiftung in Europa: Welche Rolle spielen die katholische Soziallehre und universelle Werte?).

In der Botschaft an die Konferenz-Teilnehmer betont das katholische Kirchenoberhaupt, das Thema sei in der heutigen Welt besonders relevant, in welcher Gesellschaften sich weigerten, über die von der Religion vorgeschlagenen universellen Werte und ihren Beitrag zum Gemeinwohl zu diskutieren.

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Journalismus zwischen Künstlicher Intelligenz und christlicher Nächstenliebe

Papst-Botschaft: Journalismus zwischen Künstlicher Intelligenz und christlicher Nächstenliebe – Papst an Medienvertreter: In Zeiten der KI auf die “Stimme des Herzens” hören

Quelle
Botschaft des Heiligen Vaters vom Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin an die Föderation der katholischen Medien anlässlich der 29. Tage des heiligen Franz von Sales [Lourdes, 21.–23. Januar 2026] (21. Januar 2026)
Hl. Franz von Sales

Anlässlich der 29. Internationalen Tage des Heiligen Franz von Sales in Lourdes hat Papst Leo XIV. an diesem Mittwoch die katholischen Medienschaffenden zu einem verantwortungsvollen Umgang mit neuen Technologien aufgerufen. In einer Botschaft, die von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet wurde, mahnt das Kirchenoberhaupt, inmitten der “Welle der Künstlichen Intelligenz” die Menschlichkeit und die Nähe zum Nächsten nicht zu verlieren.

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WEF Davos

Kardinal Parolin über die Äußerungen von US-Präsident Trump beim WEF in Davos – 21. Januar 2026

Parolin zu USA-Europa: Vatikan mahnt Trump zu Völkerrecht und Dialog – Vatican News
WEF Davos 2026: US-Delegation nutzt Kirche als Hauptquartier – Vatican News
Weltwirtschaftsforum in Davos: Trump fordert sofortige Verhandlungen über Grönland | ZDF spezial
Island, das Licht des Hochlandes – Dokumentationen in anderen Landessprachen von Play Suisse – Play SRF

19. Januar 2026 Vatikan und die Weltnachrichten

USA: Drei Kardinäle zu Außenpolitik – Menschenwürde respektieren – Vatican News

Papst empfängt “Neokatechumenalen Weg” – Vatican News
Kardinal Koch zur Gebetswoche: Ökumene als Werkzeug des Friedens – Vatican News

Papst Leo XIV. trauert um Opfer des Zugunglücks in Córdoba

Angesichts der schockierenden Nachrichten über das schwere Eisenbahnunglück in der spanischen Provinz Córdoba hat Papst Leo XIV. an diesem Montag seine tiefe Anteilnahme übermittelt

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Mario Galgano – Vatikanstadt

In einem offiziellen Telegramm, das von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet wurde, brachte das Kirchenoberhaupt seine Trauer über die zahlreichen Todesopfer und Verletzten zum Ausdruck.

Das Schreiben ist an den Erzbischof von Valladolid und Vorsitzenden der Spanischen Bischofskonferenz, Monsignore Luis Javier Argüello García, gerichtet. Darin heißt es, der Papst sei “zutiefst betrübt” über die schmerzlichen Nachrichten aus Adamuz, wo am Sonntag zwei Züge kollidierten.

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Parolin zu Grönland

Parolin zu Grönland: “Man kann keine Lösungen mit Gewalt anwenden” – Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin ist besorgt über die internationalen Spannungen um Grönland und die Krisen im Iran und in Venezuela. Er äußerte sich am Samstag, 17. Januar, am Rande einer Eucharistiefeier mit Reliquien des seligen Pier Giorgio Frassati in der römischen Kirche Domus Mariae der Katholischen Aktion Italien

Quelle
“Ich hatte wirklich nicht mit Grönland gerechnet”

Im Zusammenhang mit Grönland und den wachsenden Spannungen in der internationalen Politik hob Parolin die Bedeutung des Multilateralismus hervor. “Man kann keine Lösungen mit Gewalt anwenden”, mahnte er. Der Geist der Zusammenarbeit, der die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg geprägt habe, verliere zunehmend an Kraft. Konflikte allein mit Machtmitteln auszutragen, sei nicht “akzeptabel” und führe immer näher an “einen Krieg innerhalb der internationalen Politik”.

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