Lehramt

Vor der Papstreise nach Lampedusa: Besuch bei der Küstenwache

Papst Franziskus hatte im Jahr 2013 entschieden, nach seiner Wahl zum Papst als erstes die italienische Insel Lampedusa zu besuchen, schon damals bekannt für die Aufnahme zahlreicher Migranten und Flüchtlinge. Diesen Samstag nun besucht sein Nachfolger Leo XIV., seit etwas mehr als einem Jahr im Amt, den Hotspot. Was der Besuch von Päpsten auf der Insel bedeutet, haben wir Mitarbeiter der italienischen Küstenwache gefragt, die immer wieder Migranten und Flüchtlinge aus Seenot rettet

Quelle
Im Hotspot von Lampedusa – aus der Perspektive der Migranten – Vatican News
Papst auf Lampedusa: Unsere nächsten Live-Übertragungen – Vatican News
In Fußstapfen von Papst Franziskus: Papst Leo besucht am Samstag Lampedusa

Gabriella Ceraso, Franco Piroli und Stefanie Stahlhofen – Lampedusa/Vatikanstadt*

Das Meer rauscht, denn wir sind auf Lampedusa, unterwegs auf einem Patrouillenboot der italienischen Küstenwache. Bei Kommandant Flavio Verde werden Erinnerungen wach an jenen 8. Juli 2013, als Papst Franziskus hier einen Kranz ins Meer warf – zum Gedenken an alle während der Überfahrt nach Europa Verstorbenen.

„Der Besuch des Heiligen Vaters im Jahr 2013 war für uns – die Insel Lampedusa und für die Küstenwache – ein Moment von großer Bedeutung. Diese Geste, als er den Kranz hier ins Meer geworfen hat, hat die Aufmerksamkeit noch stärker auf den Wert des menschlichen Lebens auf See und damit auch auf unsere Verantwortung gelenkt, die wir jeden Tag bei der Durchführung der Rettungsmaßnahmen tragen.“

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Restaurierung von Raffael-Loggia im Apostolischen Palast

Vatikan restauriert Raffael-Loggia im Apostolischen Palast für 5,5 Millionen Euro

Quelle
Vatikan: Restaurierung der Raffael-Loggia – Vatican News
Kunst: Berühmte Raffael-Loggia im Vatikan frisch restauriert – religion.ORF.at

Von Hannah Brockhaus

Vatikanstadt – Donnerstag, 2. Juli 2026

Die Vatikanischen Museen haben eine Restaurierung der Fresken in der Raffael-Loggia im Apostolischen Palast in Angriff genommen, die voraussichtlich fünf Jahre dauern und 5,5 Millionen Euro kosten wird.

Die Renaissance-Fresken, die aus dem frühen 16. Jahrhundert stammen und seit ihrer Entstehung praktisch unberührt geblieben sind, müssen nach Angaben der Vatikanischen Museen dringend gereinigt und restauriert werden.

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Papst appelliert an Piusbrüder: „Kehrt um!“

Einen Tag vor einem drohenden schismatischen Akt durch die Piusbruderschaft hat sich Papst Leo XIV. mit einem Appell an ihren Generaloberen, Davide Pagliarani, gewandt

Quelle
D: Bischof verbietet geplante Priesterweihen bei Piusbrüdern
Kardinal Fernández warnt die Piusbrüder
Kardinal Müller warnt Piusbrüder
Papst Leo XIV. warnt vor Kirchenspaltungen – DOMRADIO.DE

In dem Schreiben, das an diesem Dienstag vom vatikanischen Presseamt veröffentlicht wurde, ruft er sie „voller christlicher Zuneigung“ dazu auf, von den für Mittwoch geplanten, unerlaubten Bischofsweihen Abstand zu nehmen. Wörtlich schreibt der Papst: „Ich ermahne euch, das geistliche Wohl der Gläubigen sorgfältig zu bedenken, denn der schismatische Akt, den ihr begehen wollt, würde sie des rechtmäßigen und in manchen Fällen sogar gültigen Empfangs der Sakramente berauben, die sie lieben und für ihre Heiligung suchen.“

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Zurück zu den Wurzeln des Papsttums

Papst Franziskus betet am Grab des Apostel Petrus UPDATE

grab des PetrusDas Grab des Petrus

Vatikanstadt, Tanja Schultz

Am Ostermontag ehrte Papst Franziskus als erster Pontifex die ausgedehnte vatikanische Nekropole unter dem Petersdom mit seinem Besuch. Geführt von den Hausarchäologen und dem Direktor der Anlage, stieg Franziskus die elf Meter unter dem Chor der Basilika hinab, um den antiken Friedhof zu besichtigen. Zum Abschluss betete er vor dem Petrusgrab. Die Bekanntgabe dieses Besuches durch das vatikanische Pressebüro zeigt die programmatische Gewichtung des neuen Pontifikats: Eine Rückbesinnung auf die Ursprünge des Papsttums, als die christliche Gemeinde von dem ehemaligen Fischer Simon angeführt wurde.

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100 Jahre Vatikanverlag: Leo XIV. trifft Schriftsteller

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der „Libreria Editrice Vaticana“ (LEV) will der Papst nächste Woche Mittwoch eine Gruppe von Schriftstellern und Schriftstellerinnen aus aller Welt empfangen

Quelle
Benedikt XVI. (Joseph Ratzinger) Bücher – 40 Bücher – Seite 1 von 4 – 40 Bücher – Seite 1 von 4 – Perlentaucher

Die private Audienz sei für Mittwoch, den 24. Juni, vorgesehen, teilte der Vatikanverlag an diesem Freitag mit.

Zu den anwesenden Schriftstellern gehören Jon Fosse, Marilynne Robinson, Elizabeth Strout, Eric-Emmanuel Schmitt, Vittorio Lingiardi, Julia Navarra, Jonathan Safran Foer, Enrico Brizzi, Sorj Chalandon, Colum McCann, Daniele Mencarelli und Mircea Cărtărescu.

Ebenfalls anwesend sein würden einige Autoren des Verlags „Libreria Editrice Vaticana“ wie Adrien Candiard, Eraldo Affinati, Paolo Malaguti und andere, hieß es.

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Beisetzungsfeierlichkeiten für Camillo Kardinal Ruini

16.30 Uhr 18. Juni 2026

Exequien für Kardinal Camillo Ruini – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Abschied von Kardinal Ruini: Ein Leben im Dienst der Kirche – Vatican News
Wortlaut: Predigt von Leo XIV. bei Exequienmesse für Kardinal Ruini – Vatican News

 

Papst Leo XVI. trauert um verstorbenen Kardinal Ruini

Papst Leo XIV. hat anlässlich des Todes von Kardinal Camillo Ruini ein Beileidstelegramm an den Generalvikar für die Diözese Rom, Kardinal Baldassare Reina, gerichtet. In der im Vatikan veröffentlichten Depesche vom 17. Juni 2026 drückt das Kirchenoberhaupt seine Anteilnahme aus und dankt für das Wirken des Verstorbenen, der über viele Jahre hinweg eine zentrale Rolle innerhalb der katholischen Kirche in Italien einnahm

Quelle
Italien: Kardinal Ruini verstorben – Requiem mit Papst live bei uns – Vatican News
Kardinal Ruini über Johannes Paul II.: „Er hat die Welt verändert“

Mario Galgano – Vatikanstadt

In dem Schreiben übermittelte der Papst dem Bischofsrat, den Angehörigen, dem römischen Presbyterium sowie den Gläubigen sein Beileid. Er würdigte den Lebensweg des emeritierten Generalvikars, der seinen Dienst zunächst in verschiedenen Bereichen des Apostolats in der Diözese Reggio Emilia-Guastalla, später als Weihbischof und schließlich über mehrere Jahrzehnte im Dienst der Diözese Rom sowie der gesamten italienischen Kirche ausübte.

Das Kirchenoberhaupt hob in dem Telegramm die Eigenschaften des Verstorbenen hervor und bezeichnete ihn als einen von Glauben und Intellekt geprägten Geistlichen, der sich durch einen vorausschauenden Blick ausgezeichnet habe.

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