Journalismus zwischen Künstlicher Intelligenz und christlicher Nächstenliebe
Papst-Botschaft: Journalismus zwischen Künstlicher Intelligenz und christlicher Nächstenliebe – Papst an Medienvertreter: In Zeiten der KI auf die „Stimme des Herzens“ hören
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Botschaft des Heiligen Vaters vom Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin an die Föderation der katholischen Medien anlässlich der 29. Tage des heiligen Franz von Sales [Lourdes, 21.–23. Januar 2026] (21. Januar 2026)
Hl. Franz von Sales
Anlässlich der 29. Internationalen Tage des Heiligen Franz von Sales in Lourdes hat Papst Leo XIV. an diesem Mittwoch die katholischen Medienschaffenden zu einem verantwortungsvollen Umgang mit neuen Technologien aufgerufen. In einer Botschaft, die von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet wurde, mahnt das Kirchenoberhaupt, inmitten der „Welle der Künstlichen Intelligenz“ die Menschlichkeit und die Nähe zum Nächsten nicht zu verlieren.
WEF Davos
Kardinal Parolin über die Äußerungen von US-Präsident Trump beim WEF in Davos – 21. Januar 2026
Parolin zu USA-Europa: Vatikan mahnt Trump zu Völkerrecht und Dialog – Vatican News
WEF Davos 2026: US-Delegation nutzt Kirche als Hauptquartier – Vatican News
Weltwirtschaftsforum in Davos: Trump fordert sofortige Verhandlungen über Grönland | ZDF spezial
Island, das Licht des Hochlandes – Dokumentationen in anderen Landessprachen von Play Suisse – Play SRF
Papst Leo XIV. trauert um Opfer des Zugunglücks in Córdoba
Angesichts der schockierenden Nachrichten über das schwere Eisenbahnunglück in der spanischen Provinz Córdoba hat Papst Leo XIV. an diesem Montag seine tiefe Anteilnahme übermittelt
Mario Galgano – Vatikanstadt
In einem offiziellen Telegramm, das von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet wurde, brachte das Kirchenoberhaupt seine Trauer über die zahlreichen Todesopfer und Verletzten zum Ausdruck.
Das Schreiben ist an den Erzbischof von Valladolid und Vorsitzenden der Spanischen Bischofskonferenz, Monsignore Luis Javier Argüello García, gerichtet. Darin heißt es, der Papst sei „zutiefst betrübt“ über die schmerzlichen Nachrichten aus Adamuz, wo am Sonntag zwei Züge kollidierten.
Parolin zu Grönland
Parolin zu Grönland: „Man kann keine Lösungen mit Gewalt anwenden“ – Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin ist besorgt über die internationalen Spannungen um Grönland und die Krisen im Iran und in Venezuela. Er äußerte sich am Samstag, 17. Januar, am Rande einer Eucharistiefeier mit Reliquien des seligen Pier Giorgio Frassati in der römischen Kirche Domus Mariae der Katholischen Aktion Italien
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„Ich hatte wirklich nicht mit Grönland gerechnet“
Im Zusammenhang mit Grönland und den wachsenden Spannungen in der internationalen Politik hob Parolin die Bedeutung des Multilateralismus hervor. „Man kann keine Lösungen mit Gewalt anwenden“, mahnte er. Der Geist der Zusammenarbeit, der die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg geprägt habe, verliere zunehmend an Kraft. Konflikte allein mit Machtmitteln auszutragen, sei nicht „akzeptabel“ und führe immer näher an „einen Krieg innerhalb der internationalen Politik“.
Geschöpfe im Herzen der Kirche
Geschöpfe im Herzen der Kirche: Eine theologische Reise durch die Tierwelt
Am Gedenktag des heiligen Antonius (17. Januar), dem Schutzpatron der Tiere, rückt die Kirche die „Mitgeschöpfe der Menschen“ in den Fokus. Während weltweit Ställe gesegnet und Haustiere zu den Kirchen gebracht werden, lohnt ein Blick in die Archive: Die Päpste haben immer wieder die tiefe Verbindung zwischen Mensch, Tier und Schöpfung betont.
Amedeo Lomonaco – Vatikanstadt
Traditionell wird der heilige Antonius mit einem Schwein und einer Glocke dargestellt – ein Erbe des Antoniterordens, der Schweinefett zur Heilung des „Antoniusfeuers“ nutzte. Doch die theologische Bedeutung der Tiere geht weit über die Ikonographie hinaus. Sie bevölkern die Heilige Schrift und dienen den Pontifizes als Brücke, um komplexe Wahrheiten über den Glauben und das Leben zu erklären.


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