Lateinamerika

34. Weltjugendtag – 23.-28. Januar 2019

Apostolische Reise des Heiligen Vaters nach Panama [23.-28. Januar 2019]

34. Weltjugendtag

Quelle/Vatikan
Offizielles Programm

Amerika/Venezuela

Amerika/Venezuela – Vorsitzender der Bischofskonferenz: “Die Kirche begleitet die Gesellschaft mit dem Evanglium und prangert Missstände an”

Quelle

Barinas, Fidesdienst, 26. Januar 2019

“Ein danteskes Panorama“, mit diesen eindrücklichen Worten beschreibt der Vorsitzende der Venezolanischen Bischofskonferenz (CEV), Bischof José Luis Azuaje von Barinas, die aktuelle Situation des Landes. “Im Leben der Bürger ist die Kaufkraft gleich Null. Es gibt so viel Verzweiflung, das es jeden Tag zu Plünderungen und Gewalt kommt, weil es in Supermärkten keine Lebensmittel mehr gibt. Ganz zu schweigen von Medikamenten”, so der Bischof. Der Reichtum des Landes “erreicht die Menschen nicht, weil der Staat es ihnen wegnimmt”, erklärt der Bischof weiter, “aber die inzwischen verarmten Bevölkerung verdient es, ihr Schicksal mit Würde selbst in die Hand zu nehmen”.

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Amerika/USA

Amerika/USA – „Sichere Grenzen und menschliche Behandlung schliessen sich nicht aus“

Quelle
Erzdiözese Newark
Kirchen in Mexiko und den USA kritisieren Trumps Mauerbaupläne
Migrantenzug in Richtung US-Grenze

Newark, Fidesdienst, 11. Februar 2019

In seiner Ansprache an die Nation vom vergangenen Dienstag, dem 8. Januar, äusserte sich der US-amerikanische Präsident Donald Trump, Präsident der Vereinigten Staaten, zur Situation von Migranten aus Zentralamerika, die versuchen in das Land einzureisen. Der Präsident betonte, dass an der südlichen Landesgrenze illegale Drogen in das Land eindringen, was mehr Todesfälle verursachen würde als “der gesamte Vietnamkrieg”. Daher müsse an Grenze zu Mexiko eine Mauer gebaut werden, um den Drogenhandel zu stoppen. Das Weisse Haus habe dem Kongress einen Vorschlag zur Überwindung der “humanitären und nationalen Sicherheitskrise” an der Grenze unterbreitet.

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Venezolanische Bischofskonferenz

Bischöfe bitten die Jungfrau Maria, Venezuela aus “Fängen des Kommunismus” zu befreien

Quelle
Apostolische Reise nach Venezuela – Papst Johannes Paul II. 1985
Venezuela -Kirche in Not
“Venezuela ist ruiniert und will einen Regierungswechsel”: Kardinal Urosa

Von CNA Deutsch/EWTN News

Caracas, 31. Juli 2017 (CNA Deutsch)

Die Venezolanische Bischofskonferenz (CEV) hat auf Twitter die Jungfrau Maria in der Gestalt Unserer Lieben Frau von Coromoto gebeten, das Land “aus den Fängen des Kommunismus” zu befreien.

“Gesegnete Jungfrau, Mutter von Coromoto, himmlische Patronin Venezuelas, befreie unser Land aus den Fängen des Kommunismus und Sozialismus”, schreibt die CEV in einer Nachricht vom 30. Juli (Ortszeit). Zu sehen sind darauf Bild der heiligen Muttergottes und die Flagge Venezuelas.

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Venezuela/Vatikan: Schwieriger Dialog für Kirche

Der Heilige Stuhl und die Bischofskonferenz Venezuelas sollen und werden weiterhin gemeinsam „für das Allgemeinwohl“ des Volkes zusammenarbeiten

Quelle
Venezuela: Der Karren steckt immer tiefer im Dreck
Unsere Liebe Frau von Coromoto

Venezuela/Vatikan: Schwieriger Dialog für Kirche

Der Heilige Stuhl und die Bischofskonferenz Venezuelas sollen und werden weiterhin gemeinsam „für das Allgemeinwohl“ des Volkes zusammenarbeiten. Das betont der Interims-Pressesprecher des Vatikans, Alessandro Gisotti, an diesem Montag. Während die venezolanischen Bischöfe die erneute Präsidentschaft Nicolas Maduro als „illegitim“ verurteilen, hatte der Vatikan einen diplomatischen Vertreter zur Vereidigungszeremonie nach Caracas entsandt.

Mario Galgano – Vatikanstadt

Die Entscheidung, einen diplomatischen Vertreter zur Vereidigungszeremonie zu entsenden, hatte für Befremden gesorgt.

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Venezuela

Venezuela – Bischöfe: „Es darf keine Zeit mehr verloren werden”

Quelle
Gegen die eigene Verfassung
Kirche erhebt prophetisch Stimme gegen Regierung
Christenverfolgung.org
Venezuela – EU-Menschenrechtspreis an zersplitterte Opposition
Kritik an Papst-Äusserungen zu Venezuela und Nicaragua von 20 Ex-Regierungschefs

Caracas , Fidesdienst, 20. März 2018

Am gestrigen 19. März, dem Fest des heiligen Josef, wandte sich die Bischofskonferenz von Venezuela in einer Botschaft an das Volk Gottes und „alle Menschen guten Willens“. In ihrem Hirtenbrief erinnern die Bischöfe alle, „die politische und gesellschaftliche und wirtschaftliche Verantwortung tragen“ daran, dass alles was sie “für einen Menschen tun, der sich in einer schlechteren Lebenssituation befindet, für Jesus selbst angetan wird”. In der Botschaft beklagen die Bischöfe, dass Venezuela „für alle zu einem fremden Land geworden ist“ da ein „totalitäres, ungerechtes, ineffizientes, manipulatives System entstehen soll“, dass nur die Regeln derer kennt, „die auf Kosten der Menschen an der Macht bleiben wollen”.

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„Illegitim und undemokratisch”

Eine zum Himmel schreiende Sünde

Quelle
Kirche in Not Venezuela

„Illegitim und undemokratisch” – Venezuelas Bischöfe stellen sich gegen Präsident Nicolás Maduro

Die Venezolanische Bischofskonferenz hat zu Beginn der zweiten Amtszeit von Nicolás Maduro schwere Kritik am umstrittenen Präsidenten geübt. Seine erneute Präsidentschaft sei illegitim.

„Sie öffnet der Nichtanerkennung der Regierung Tür und Tor, weil sie einer demokratischen Grundlage (…) entbehrt“, schreiben die Bischöfe in einer gemeinsamen Erklärung, die Kirche in Not vorliegt.

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