Papst Franziskus an Priester
Papst Franziskus an Priester: “Geht raus zu den Menschen”
Quelle
Etwa 17,7% der Weltbevölkerung sind Katholiken
Papst Franziskus: Solidarität mit Corona-Betroffenen in Panamá
Papst Franziskus an Priester: “Geht raus zu den Menschen”
Seelsorgende sollten nicht verzweifeln angesichts der Herausforderungen, vor der sie die Corona-Krise stellt. Das riet Papst Franziskus an diesem Montag Besuchern vom Mexikanischen Kolleg in Rom.
“Die gegenwärtigen Probleme verlangen von uns Priestern, dass wir uns dem Herrn angleichen – vor allem dem Blick der Liebe, mit dem er uns ansieht. Um denselben Blick zu bekommen wie er, brauchen wir Zärtlichkeit, Versöhnung und Geschwisterlichkeit.”
Pressekonferenz mit dem Hl. Vater *UPDATE
Apostolische Reise nach Rio de Janeiro aus Anlass des XXVIII. Weltjugendtags

Pressekonferenz mit dem Hl. Vater auf dem Flug nach Brasilien, Montag, 22. Juli 2013
Pater Lombardi:
Heiliger Vater Franziskus, willkommen in dieser “fliegenden Gemeinschaft” von Journalisten und Presseleuten. Es berührt uns sehr, dass wir Sie auf Ihrem ersten interkontinentalen, internationalen Flug begleiten dürfen, nachdem wir Ihnen bereits sehr bewegt nach Lampedusa gefolgt sind. Unter anderem ist dies die erste Reise auf Ihren Kontinent am Ende der Welt. Es ist eine Reise mit den Jugendlichen. Deshalb ist das Interesse gross.
Vor 20 Jahren: Bergoglio wird Kardinal
Am 21. Februar 2001 wurde Jorge Mario Bergoglio, damals Erzbischof von Buenos Aires, feierlich ins Kardinalskollegium aufgehoben
Am 21. Februar 2001 wurde Jorge Mario Bergoglio, damals Erzbischof von Buenos Aires, feierlich ins Kardinalskollegium aufgehoben. Johannes Paul II. überreichte dem Argentinier und einer Reihe anderer Kirchenmänner aus aller Welt in einem “Konsistorium” auf dem Petersplatz das rote Kardinalsbirett.
Damit standen damals zwei Jesuiten an der Spitze herausragender Erzbistümer: Bergoglio in der argentinischen Hauptstadt, und Carlo Maria Martini in Europas grösstem Erzbistum Mailand.
Wenige Monate zuvor, im September des Heiligen Jahres 2000, hatten die argentinischen Bischöfe ein “Mea Culpa” für die Rolle der Kirche zur Zeit der Militärdiktatur gesprochen. Bergoglio, der in Buenos Aires seit 1998 Nachfolger des verstorbenen Erzbischofs Antonio Quarracino war, hatte wesentlich dazu beigetragen, dass sich der Episkopat zu diesem Schritt durchrang. Damit lag Erzbischof Bergoglio auf einer Linie mit Johannes Paul, der im März 2000 im Petersdom einen Bussgottesdienst zur “Reinigung des Gedächtnisses” gehalten hatte.
Kindersoldaten: Langer Weg zurück in die Normalität
Auf den anhaltenden Missbrauch von Kindern als Soldaten in vielen Teilen der Welt weist das Hilfswerk „Jugend Eine Welt“ hin

Auf den anhaltenden Missbrauch von Kindern als Soldaten in vielen Teilen der Welt weist das Hilfswerk „Jugend Eine Welt“ hin. Immer noch würden etwa in Kolumbien, Afghanistan, Irak, Syrien, Jemen, der Demokratischen Republik Kongo, Mali, Nigeria und Somalia Kinder zwangsrekrutiert.
Damit sei „unermessliches Leid“ verbunden, erklärte der Salesianerbruder Lothar Wagner, ein Projektpartner der österreichischen NGO, am Dienstag in einer Pressemitteilung zum Welttag gegen den Einsatz von Kindersoldaten („Red Hand Day“) am 12. Februar.
Wagner hat im Südsudan zwei Anlaufstellen und ein Don-Bosco-Rehabilitationszentrum für von Milizen zwangsrekrutierte Kinder aufgebaut. Derzeit ist er in Liberias Hauptstadt Monrovia als Sozialarbeiter und Seelsorger im Jugendgefängnis im Einsatz.
Haiti – Bischöfe fordern Rücktritt des Präsidenten
Haiti – Bischöfe fordern Rücktritt des Präsidenten: „Das Gesetz ist für alle gleich“
Quelle
Haiti: „Am Rand einer Explosion“
Haiti: Auch Kirche fordert Präsident Moïse zum Rücktritt auf
Port au Prince, Fidesdienst, 3. Februar 2021
Dem Beispiel der Föderation der Anwälte von Haiti folgend, ruft die katholische Kirche Präsident Jovenel Moise auf, am 7. Februar 2021 sein Amt niederzulegen. In einer gestern veröffentlichten Botschaft hat die Bischofskonferenz von Haiti (CEH) aber auch erneut einen Appell zum Dialog zur Förderung des Konsens in der aktuellen politischen Krise auf den Weg gebracht.
Haiti
Haiti: „Als ich kam, waren die Kirchen fast alle noch zerstört“
Quelle
Haiti – Ordensschwester von Entführern freigelassen
Haiti: Soziale Unruhen und politische Krise
Fidesdienst
Kirche in Not
Haiti: „Als ich kam, waren die Kirchen fast alle noch zerstört“
Es sind genau 11 Jahre vergangen: Am 12. Januar 2010 bebte die Erde auf der Karibikinsel Haiti. Die Stärke erreichte 7,0 auf der Magnituden-Skala. Der damalige Premierminister Jean-Max Bellerive gab ein Jahr nach dem Beben bekannt, dass etwa 316.000 Menschen dabei ums Leben gekommen seien. Damit handelt es sich um das schwerste Beben in der Geschichte Nord- und Südamerikas sowie um das weltweit verheerendste Beben des 21. Jahrhunderts. Erzbischof Eugene Martin Nugent kam fünf Jahre nach dem Erdbeben als Nuntius nach Haiti an – wir sprachen mit ihm.
Mario Galgano und Adélaïde Patrignani – Vatikanstadt
Venezuela
Venezuela – Lateinamerikanische Bischöfe machen Maduro für die Katastrophe in Venezuela verantwortlich

Quelle
Venezuela
Bischof stirbt an Corona
Italien: Mehr als 200 Priester an Corona gestorben
Trujillo, Fidesdienst, 11. Mai 2017
“Venezuela erlebt eine humanitäre Krise und die Regierung ist mit ihrem Vorschlag der Schaffung einer Verfassungsgebenden Versammlung völlig abwegig und die Bürger lehnen sie ab”, so Bischof Cástor Oswaldo Azuaje Pérez, O.C.D., von Trujillo (Venezuela) im Interview mit einem lokalen Radiosender, in dem er die Situation im Land als „dramatisch“ bezeichnet und betont, dass Venezuela bereits von einer zivilen und militärischen Diktatur regiert wird.
Während der Bischof von Trujillo die Regierungspolitik anprangert, gegen die die Bürger des Landes täglich protestieren, wollen auch die lateinamerikanischen Bischöfe, die derzeit in San Salvador tagen (vgl. Fides 9/05/2017) gemeinsam gegen Maduro Stellung beziehen, der für die Lebensmittel- und Arzneimittelknappheit im Land verantwortlich gemacht wird.



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