Brasilien – Rosenkranz des Schutzes
Zwischen September und Oktober dieses Jahres wird in der Gemeinde Muçum im Vale do Taquari in Brasilien mit dem Bau eines 800 Meter langen Rosenkranzes begonnen
Von Monasa Narjara
Muçum – Freitag, 23. Juni 2023
Zwischen September und Oktober dieses Jahres wird in der Gemeinde Muçum im Vale do Taquari in Brasilien mit dem Bau eines 800 Meter langen Rosenkranzes begonnen. Das Projekt mit dem Titel Rosenkranz des Schutzes “wird etwas anderes, etwas Einzigartiges sein”, sagte der Schöpfer des Projekts, der Geschäftsmann Robison Antenor Gonzatti, gegenüber ACI Digital, der portugiesischsprachigen Partneragentur von CNA Deutsch. Die Fläche des Rosenkranzes wird 10 Hektar betrage. Jedes Rosenkranzgeseätz wird eine Kapelle haben – insgesamt 59 gewölbte Kapellen mit sechs bis zwölf Metern Seitenlänge und fünf Metern Höhe.
Laut Gonzatti besteht das Hauptziel dieses Projekts darin, “den Menschen die Bedeutung” des Rosenkranzes näher zu bringen. “Wir wollen auch die Gewohnheit unserer Vorfahren retten, die hier in die Region eingewandert sind und jeden Abend in der Familie den heiligen Rosenkranz gebetet haben”, erklärte er.
Kurzgefaßter Bericht von der Verwüstung der Westindischen Länder
Kurzgefaßter Bericht von der Verwüstung der Westindischen Länder von Bartolomé de Las Casas
Beschreibung
Bartolome de Las Casas (1474 – 1566), Geschichtsschreiber Kolumbus’, lebte seit 1502 in den spanischen Kolonien Mittelamerikas und wurde dort Zeuge der Ausrottung der Indianer unter den Konquistadoren. 1522 veröffentlichte er seinen Bericht, die Dokumentation eines Völkermords riesigen Ausmaßes.
Die mit diesem Buch vorliegende neue Ausgabe enthält neben Las Casas’ berühmter Anklage einen einleitenden Essay des Herausgebers sowie ein Nachwort von Hans Magnus Enzensberger.
Ein erschütterndes Zeugnis kolonialherrschaftlicher Greueltaten.
Mexiko: Mehr als 400 Jahre alte Kirche wegen Dürre nicht mehr von Wasser bedeckt
Aufgrund einer starken Hitzewelle, unter der Mexiko leidet, und einer Dürre, die sich in verschiedenen Teilen des Landes ausgebreitet hat, ist ein mehr als 400 Jahre altes katholisches Gotteshaus im Bundesstaat Chiapas vollständig aus dem Wasser aufgetaucht
Quelle
Bartolomé de Las Casas – Wikipedia
Von David Ramos
Tuxtla Gutiérrez – Donnerstag, 22. Juni 2023
Aufgrund einer starken Hitzewelle, unter der Mexiko leidet, und einer Dürre, die sich in verschiedenen Teilen des Landes ausgebreitet hat, ist ein mehr als 400 Jahre altes katholisches Gotteshaus im Bundesstaat Chiapas vollständig aus dem Wasser aufgetaucht.
Die Kirche in der heute nicht mehr existierenden Stadt San Juan Quechula, die dem heiligen Apostel Jakobus geweiht ist und von Dominikanermönchen erbaut wurde, die unter der Leitung von Fray Bartolomé de las Casas im 16. Jahrhundert die Region evangelisierten, wurde 1966 beim Bau des Nezahualcóyotl-Staudamms, auch bekannt als Malpaso-Staudamm, überflutet.
Nicaragua
Nicaragua: Neue weltweite Initiative für die Freiheit von Bischof Álvarez
Quelle
Bischof Álvarez
Oslo Freedom Forum – Wikipedia
“Pro Oriente”: Weltweit dramatische Christenverfolgung – Vatican News
Der Kirche in Nicaragua droht die Zerstörung | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Von Walter Sánchez Silva
Oslo – Freitag, 16. Juni 2023
Félix Maradiaga, ein ehemaliger politischer Gefangener und ehemaliger Präsidentschaftskandidat in Nicaragua, hat eine weltweite Kampagne gestartet für die Freilassung von Bischof Rolando Álvarez, der zu Unrecht zu 26 Jahren und 4 Monaten Haft verurteilt wurde und dem vorgeworfen wird, ein “Vaterlandsverräter” zu sein.
Von Oslo aus, wo er an der 15. Auflage des Oslo Freedom Forum teilnahm, das Menschenrechtsverteidiger aus der ganzen Welt zusammenbringt, erklärte Maradiaga, worum es bei der Initiative “End Arbitrary Detention” geht.
“Wie wir in Genf in der Schweiz angekündigt hatten, starten wir bei dieser Gelegenheit eine weltweite Kampagne gegen die willkürliche Inhaftierung unseres Bischofs Rolando Álvarez, der in Nicaragua willkürlich gefangen gehalten und entführt wurde”, sagte Maradiaga in einem Video auf seinem Twitter-Account.
Größte Christusstatue von Mexiko eingeweiht
Am Ostersonntag wurde in der Gemeinde Tabasco im mexikanischen Bundesstaat Zacatecas eine Statue von Jesus Christus als Friedensfürst (Cristo de la Paz) eingeweiht
Von Ana Paula Morales
Tabasco – Freitag, 14. April 2023
Am Ostersonntag wurde in der Gemeinde Tabasco im mexikanischen Bundesstaat Zacatecas eine Statue von Jesus Christus als Friedensfürst (Cristo de la Paz) eingeweiht. Es handelt sich um eine monumentale Skulptur von 33 Metern Höhe, die damit die größte ihrer Art im Land ist.
Die Statue befindet sich in der Mitte der Esplanade des “Cerrito de la Fe y la Religion”.
Bei der Einweihung waren der Gouverneur von Zacatecas, David Monreal Ávila, der Stadtpräsident von Tabasco, Gil Martínez, und der Pfarrer der Kirche der Unbefleckten Empfängnis von Tabasco, Luis Manuel Luévano Díaz, anwesend.
Laut der Facebook-Seite des “Cristo de la Paz” segnete der Priester die Skulptur und gab den tausenden anwesenden Katholiken eine Botschaft des Glaubens und der Hoffnung mit auf den Weg.
US-Bischöfe: Solidarität mit verfolgter Kirche in Nicaragua
Das autoritäre Regime des Landespräsidenten Daniel Ortega greift weiter die katholische Kirche in Nicaragua an. Bischöfe aus den USA solidarisieren sich mit der nicaraguanischen Kirche und rufen die internationale Gemeinschaft auf, sich für Frieden im Land einzusetzen
In den vergangenen zwei Tagen wies die Regierung zwei Ordensfrauen und einen panamaischen Claretiner-Missionar aus. Die NGO Monitoreo Azul y Blanco veröffentlichte am vergangenen Freitag einen Bericht, laut dem die nicaraguanische Polizei im April 39 Personen verhaftet und willkürlich in Gewahrsam genommen hatte. Die Inhaftierten seien größtenteils politische Gegner und katholische Gemeindemitglieder gewesen. Das Dokument bestätigte außerdem die Ausweisung des panamaischen Priesters Donaciano Alarcón, nachdem die Polizeibehörden ihn beschuldigt hatten, sich für Bischof Rolando Álvarez von Matagalpa eingesetzt zu haben.
Mehr als 100.000 Menschen gehen in Peru für Leben und Familie auf die Straße
Nach Angaben der Organisatoren haben am 15. April mehr als 100.000 Menschen am Corso por la Vida y la Familia teilgenommen, einer Veranstaltung, die von der regionalen Koordinationsstelle für das Leben (CORVIDA) in der Stadt Arequipa (Peru) organisiert wurde

Quelle
In Peru protestiert ein Bischof gegen die Schließung der Kirchen – FSSPX.Actualités / FSSPX.News
Peru – Erzbischof von Arequipa zum Jahr des Glaubens: “Christsein bedeutet gegen den Strom zu schwimmen” – Agenzia Fides
Von Walter Sánchez Silva
Arequipa – Mittwoch, 19. April 2023
Nach Angaben der Organisatoren haben am 15. April mehr als 100.000 Menschen am Corso por la Vida y la Familia teilgenommen, einer Veranstaltung, die von der regionalen Koordinationsstelle für das Leben (CORVIDA) in der Stadt Arequipa (Peru) organisiert wurde.
Die Demonstration für das Leben und die Familie begann um 15:30 Uhr auf der Plaza Mayta Capac, von wo aus die Menge zur Plaza de Armas zog, wo eine Parade stattfand.






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