Lateinamerika

Papst betet für Todesopfer in Frauengefängnis in Honduras

Papst Franziskus hat der Opfer der Ausschreitungen in einem Frauengefängnis in Honduras gedacht. Er bete für die Toten, Verletzten und ihre Familien, so das katholische Kirchenoberhaupt nach seinem Mittagsgebet am Sonntag im Vatikan – *Nächtliche Gebetswache (acat.ch) – 26. Juni Internationaler Tag zur Unterstützung von Folteropfern

Quelle
Gefängnisseelsorgerin in Chile: Würde wiedergeben – Vatican News
Honduras – Feier des 262. Jahrestages der Auffindung der Hl. Jungfrau von Suyapa, der Patronin von Honduras, mit der Botschaft “Maria, im Hören auf das Wort” – Agenzia Fides
Radio Maria beginnt mit den Übertragungen in Honduras – Radio Maria in the world
Die Jungfrau von Suyapa. 275 Jahre seit ihrer Erscheinung – Omnes (omnesmag.com)
Basilika von Suyapa – Wikipedia
*Papst: “Horror der Folter abschaffen” – Vatican News

Die Herzen sollten sich der Versöhnung öffnen, für ein geschwisterliches Zusammenleben auch im Gefängnis, appellierte der Papst.

Vergangene Woche waren bei Ausschreitungen in einem Frauengefängnis in Támara mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Viele Frauen starben bei einem Brand im Gebäude, einige wurden erschossen. Ursache waren den Erhebungen zufolge Auseinandersetzungen zweier rivalisierender Banden in der Haftanstalt.

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Nicaragua: Heiliger Stuhl beklagt Verhaftung von Bischof Alvarez

Die Situation von Demokratie und Menschenrechten stand im Mittelpunkt der 53. Ordentlichen Sitzung der Organisation Amerikanischer Staaten in Washington an diesem Mittwoch. In diesem Zusammenhang beklagte Vatikandiplomat Miroslaw Wachowski erneut die ungerechtfertigte Verhaftung von Bischof Rolando Alvarez in Nicaragua

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Die Sitzung der Organisation Amerikanischer Staaten stand unter dem Motto “Stärkung einer Kultur der demokratischen Rechenschaftspflicht durch Förderung, Schutz und Gleichberechtigung der Menschenrechte”. Besondere Aufmerksamkeit erfuhr dabei die Situation in Nicaragua. Es sei notwendig, “die parteiische Logik zu überwinden”, um eine dialogische Lösung für die dortige Krise zu finden, so der Ständige Beobachter des Heiligen Stuhls bei der OAS, Miroslaw Wachowski.

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Brasilien – Rosenkranz des Schutzes

Zwischen September und Oktober dieses Jahres wird in der Gemeinde Muçum im Vale do Taquari in Brasilien mit dem Bau eines 800 Meter langen Rosenkranzes begonnen

Quelle

Von Monasa Narjara

Muçum – Freitag, 23. Juni 2023

Zwischen September und Oktober dieses Jahres wird in der Gemeinde Muçum im Vale do Taquari in Brasilien mit dem Bau eines 800 Meter langen Rosenkranzes begonnen. Das Projekt mit dem Titel Rosenkranz des Schutzes “wird etwas anderes, etwas Einzigartiges sein”, sagte der Schöpfer des Projekts, der Geschäftsmann Robison Antenor Gonzatti, gegenüber ACI Digital, der portugiesischsprachigen Partneragentur von CNA Deutsch. Die Fläche des Rosenkranzes wird 10 Hektar betrage. Jedes Rosenkranzgeseätz wird eine Kapelle haben – insgesamt 59 gewölbte Kapellen mit sechs bis zwölf Metern Seitenlänge und fünf Metern Höhe.

Laut Gonzatti besteht das Hauptziel dieses Projekts darin, “den Menschen die Bedeutung” des Rosenkranzes näher zu bringen. “Wir wollen auch die Gewohnheit unserer Vorfahren retten, die hier in die Region eingewandert sind und jeden Abend in der Familie den heiligen Rosenkranz gebetet haben”, erklärte er.

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Kurzgefaßter Bericht von der Verwüstung der Westindischen Länder

Kurzgefaßter Bericht von der Verwüstung der Westindischen Länder von Bartolomé de Las Casas

Quelle/Bestellung

Beschreibung

Bartolome de Las Casas (1474 – 1566), Geschichtsschreiber Kolumbus’, lebte seit 1502 in den spanischen Kolonien Mittelamerikas und wurde dort Zeuge der Ausrottung der Indianer unter den Konquistadoren. 1522 veröffentlichte er seinen Bericht, die Dokumentation eines Völkermords riesigen Ausmaßes.
Die mit diesem Buch vorliegende neue Ausgabe enthält neben Las Casas’ berühmter Anklage einen einleitenden Essay des Herausgebers sowie ein Nachwort von Hans Magnus Enzensberger.
Ein erschütterndes Zeugnis kolonialherrschaftlicher Greueltaten.

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Mexiko: Mehr als 400 Jahre alte Kirche wegen Dürre nicht mehr von Wasser bedeckt

Aufgrund einer starken Hitzewelle, unter der Mexiko leidet, und einer Dürre, die sich in verschiedenen Teilen des Landes ausgebreitet hat, ist ein mehr als 400 Jahre altes katholisches Gotteshaus im Bundesstaat Chiapas vollständig aus dem Wasser aufgetaucht

Quelle
Bartolomé de Las Casas – Wikipedia

Von David Ramos

Tuxtla Gutiérrez – Donnerstag, 22. Juni 2023

Aufgrund einer starken Hitzewelle, unter der Mexiko leidet, und einer Dürre, die sich in verschiedenen Teilen des Landes ausgebreitet hat, ist ein mehr als 400 Jahre altes katholisches Gotteshaus im Bundesstaat Chiapas vollständig aus dem Wasser aufgetaucht.

Die Kirche in der heute nicht mehr existierenden Stadt San Juan Quechula, die dem heiligen Apostel Jakobus geweiht ist und von Dominikanermönchen erbaut wurde, die unter der Leitung von Fray Bartolomé de las Casas im 16. Jahrhundert die Region evangelisierten, wurde 1966 beim Bau des Nezahualcóyotl-Staudamms, auch bekannt als Malpaso-Staudamm, überflutet.

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Nicaragua

Nicaragua: Neue weltweite Initiative für die Freiheit von Bischof Álvarez

Quelle
Bischof Álvarez
Oslo Freedom Forum – Wikipedia
“Pro Oriente”: Weltweit dramatische Christenverfolgung – Vatican News
Der Kirche in Nicaragua droht die Zerstörung | Die Tagespost (die-tagespost.de)

Von Walter Sánchez Silva

Oslo – Freitag, 16. Juni 2023

Félix Maradiaga, ein ehemaliger politischer Gefangener und ehemaliger Präsidentschaftskandidat in Nicaragua, hat eine weltweite Kampagne gestartet für die Freilassung von Bischof Rolando Álvarez, der zu Unrecht zu 26 Jahren und 4 Monaten Haft verurteilt wurde und dem vorgeworfen wird, ein “Vaterlandsverräter” zu sein.

Von Oslo aus, wo er an der 15. Auflage des Oslo Freedom Forum teilnahm, das Menschenrechtsverteidiger aus der ganzen Welt zusammenbringt, erklärte Maradiaga, worum es bei der Initiative “End Arbitrary Detention” geht.

“Wie wir in Genf in der Schweiz angekündigt hatten, starten wir bei dieser Gelegenheit eine weltweite Kampagne gegen die willkürliche Inhaftierung unseres Bischofs Rolando Álvarez, der in Nicaragua willkürlich gefangen gehalten und entführt wurde”, sagte Maradiaga in einem Video auf seinem Twitter-Account.

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Größte Christusstatue von Mexiko eingeweiht

Am Ostersonntag wurde in der Gemeinde Tabasco im mexikanischen Bundesstaat Zacatecas eine Statue von Jesus Christus als Friedensfürst (Cristo de la Paz) eingeweiht

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Von Ana Paula Morales

Tabasco – Freitag, 14. April 2023

Am Ostersonntag wurde in der Gemeinde Tabasco im mexikanischen Bundesstaat Zacatecas eine Statue von Jesus Christus als Friedensfürst (Cristo de la Paz) eingeweiht. Es handelt sich um eine monumentale Skulptur von 33 Metern Höhe, die damit die größte ihrer Art im Land ist.

Die Statue befindet sich in der Mitte der Esplanade des “Cerrito de la Fe y la Religion”.

Bei der Einweihung waren der Gouverneur von Zacatecas, David Monreal Ávila, der Stadtpräsident von Tabasco, Gil Martínez, und der Pfarrer der Kirche der Unbefleckten Empfängnis von Tabasco, Luis Manuel Luévano Díaz, anwesend.

Laut der Facebook-Seite des “Cristo de la Paz” segnete der Priester die Skulptur und gab den tausenden anwesenden Katholiken eine Botschaft des Glaubens und der Hoffnung mit auf den Weg.

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