Kunst

Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden

Martin Illert, Tarek Bashour, Susanne Böhringer

Quelle/Bestellung

Die von Tarek Bashour erarbeitete Dokumentation der Zerstörung von christlichen Kirchen und Gemeinderäumen im syrischen Bürgerkrieg ist mehr als nur eine Statistik der materiellen Zerstörung. Das Buch macht auf jeder Seite deutlich, welche menschlichen Schicksale hinter der materiellen Zerstörung stehen. Das Buch ist ein eindringlicher Appell an die Leserinnen und Leser in Deutschland, das Ergehen der Christen und aller von Gewalt und Verfolgung betroffener Menschen in Syrien nicht zu vergessen.

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‘Ein Versprechen eingehalten’

In Santa Maria Maggiore, um zur Muttergottes zu beten

Quelle, 15. März 2013
Papstbasilika Santa Maria Maggiore

Ein eingehaltenes Versprechen: Wie bereits im Augenblick der Wahl angekündigt, hat Papst Franziskus bei seiner ersten Ausfahrt aus dem Vatikan »zur Muttergottes gebetet, dass sie ganz Rom beschützen möge«. Heute vormittag, Donnerstag, 14. März, hat sich der Papst mit einem Blumensträusschen in der Hand wie ein ganz einfacher Pilger in die Basilika Santa Maria Maggiore begeben, um zur Jungfrau zu beten, die dort unter dem Namen Salus populi romani verehrt wird.

Ein einfacher Besuch in privater Form in der den Gläubigen verschlossenen Papstbasilika, der ungefähr eine halbe Stunde dauerte. Der Bischof von Rom kam kurz nach 8.00 Uhr dort an Bord eines Autos aus dem vatikanischen Wagenpark an. Er wurde begleitet von den Kardinälen Vallini (seinem Generalvikar für die Diözese) und Abril y Castelló, Erzpriester von Santa Maria Maggiore, von Erzbischof Gänswein, Präfekt des Päpstlichen Hauses und dem Jesuiten Lombardi, Direktor von Radio Vatikan wie auch des Presseamtes des Heiligen Stuhles.

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Churer Domschatz

Der Churer Domschatz setzt sich grösstenteils aus Reliquiaren und liturgischen Geräten zusammen

Quelle – Churer Domschatz
Churer Domschatz

Der Schatz ist in Gefahr
Hl. Lucius – Bischof von Chur
Die Hl. Emerita in Geschichte und Legende

Der Churer Domschatz setzt sich grösstenteils aus Reliquiaren und liturgischen Geräten zusammen. Die bedeutenden Kunstwerke gehören ursprünglich zur mittelalterlichen Ausstattung der Kathedrale und der Klosterkirche St. Luzi. Sie illustrieren eindrücklich die 1500 Jahre kirchliche Kulturgeschichte von der Bistumsgründung bis heute.

Das zu Beginn der Vierzigerjahre in der unteren Sakristei eingerichtete Dommuseum wurde aufgrund der Restaurierungsarbeiten im Jahre 2002 geschlossen. Der Domschatz fand Aufnahme im Kulturgüterschutzraum des Rätischen Museums. So kann er derzeit leider nicht besichtigt werden. Es besteht allerdings die Absicht, im Rahmen der Renovation des Bischöflichen Schlosses dort ein neues Domschatz-Museum einzurichten.

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Wenn ihr nicht umkehrt – Fest der Hl. Schutzengel

Fest der Heiligen Schutzengel – 2. Oktober

Quelle
Besuchen Sie den Vatikan – Ein UNESCO Weltkulturerbe
Vier Aussagen von Papst Franziskus über die Schutzengel

Der Glaube an Engel, d. h. mächtige Geistwesen, die in der Welt Gottes und der Menschen eine Rolle spielen, wird schon in der Heiligen Schrift ausgesprochen, wenn auch nicht eigentlich geklärt. Im Alten Testament ist der „Engel Gottes“ (Engel Jahwes) der hilfreiche Bote Gottes (Gen 16, 7; 21, 17; Ex 14, 19; 2 Kön 19, 35). In späteren Schriften (z. B. Daniel) finden wir Namen von Engeln, denen bestimmte Aufgaben zugewiesen sind. Im Neuen Testament spielen die Engel eine Rolle im Leben Jesu und der Urkirche. Es gibt dämonische, satanische Mächte, und es gibt auch die guten Engel, die den Menschen helfen, sie führen und beschützen. Der Glaube an die Schutzengel stützt sich vor allem auf Mt 18, 10. – Die liturgische Verehrung der Schutzengel hat sich vor allem im 15. und 16. Jahrhundert verbreitet, zunächst in Verbindung mit dem Fest des Erzengels Michael (29. September); 1670 hat Papst Klemens X. das Schutzengelfest für die ganze Kirche vorgeschrieben und auf den 2. Oktober festgelegt.

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Regensburg bekommt ein Denkmal für Papst Benedikt XVI. **UPDATE

‘Das diesjährige Osterfest ist für die ganze Kirche, besonders aber für uns Regensburger mit noch einem freudigen Ereignis verbunden, denn exakt am Ostersonntag, den 16. April, feiert unser emeritierter Papst Benedikt seinen 90. Geburtstag’

denkmalQuelle
Anwalt der menschlichen Vernunft
Was Papst Benedikt XVI. vor zehn Jahren in Regensburg sagte
Vatikan- Papst Benedikt XVI. – 2006 – Apostolische Reise nach München, Altötting und Regenburg (9.-14. September 2006)
Bischof Voderholzer –  ‘Ad multos annos, Vater Benedikt!’
*KathTube – EWTN – Benedikt XVI. zum 90. Geburtstag – Interview mit Erzbischof Georg Gänswein
**Ein Denkmal für Benedikt XVI.
**Link zum Grusswort von Papst em. Benedikt XVI. in voller Länge

Das diesjährige Osterfest ist für die ganze Kirche, besonders aber für uns Regensburger mit noch einem freudigen Ereignis verbunden, denn exakt am Ostersonntag, den 16. April, feiert unser emeritierter Papst Benedikt seinen 90. Geburtstag. Wir schätzen uns glücklich, den bevorstehenden Geburtstag vor allem durch die Präsentation des Denkmal-Entwurfs zur Erinnerung an den denk-würdigen Pastoralbesuch Benedikts im Jahr 2006 hier in seiner bayerischen Heimat begleiten zu dürfen”, so Bischof Dr. Rudolf Voderholzer im Rahmen einer Pressekonferenz, bei der ein erstes Modell des Papst-Denkmals vorgestellt werden konnte.

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Papst lädt zum Gebet für die heutigen Künstler ein

Für die zeitgenössischen Künstler betet Papst Franziskus in diesem Monat August

Quelle
Video

In dem Video zur Gebetsmeinung, das an diesem Freitag durch das päpstliche Gebetsnetzwerk veröffentlicht wurde, erinnert Papst Franziskus an die enge Verbindung zwischen Glaube, Schönheit und Kunst, die seit jeher Künstler beflügelt hat: „Die Kunst bringt zum Ausdruck, wie schön der Glaube ist; und sie zeigt uns, wie grossartig Gottes Schöpfung ist.[1]
Jedes Kunstwerk und jedes Wunderwerk der Natur kann uns zeigen, wie alles von Ihm und Seiner Liebe kündet [2]
und wie wichtig es ist, für die Bewahrung der Schöpfung zu sorgen. [3]“

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Eine Symbiose aus Raum und Klang

Seit Jahrhunderten gilt die Orgel zu Recht als die Königin der Instrumente

Quelle
Abteikirche Himmerod
Internationaler Orgelsommer

Brand im Kloster Himmerod – Kirchenorgel nicht beschädigt

Seit Jahrhunderten gilt die Orgel zu Recht als die Königin der Instrumente. Sie ist das grösste und zumeist auch in seiner optischen Erscheinung prächtigste Instrument, nicht selten ausgestattet mit dem Tonvolumen eines ganzen Orchesters. Eine Königin von ganz besonderem Rang ist die grosse Orgel der Abteikirche von Himmerod. Diese Orgel ist nicht nur die bedeutendste und imposanteste der gesamten Region, sie hat auch im deutschen Orgelbau der Nachkriegszeit Geschichte geschrieben. Bis heute gilt dieses 1962 von der traditionsreichen Bonner Orgelbaufirma Johannes Klais errichtete Werk als Musterbeispiel für innovativen Orgelbau, als gelungene Synthese klassischer Handwerkstradition und den Herausforderungen eines zeitgemäss-modernen Orgelbaus.

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