Kultur

Impulsgeber für ein kulturelles Europa

Mächtiger Herrscher und bedeutender Initiator europäischer Bildung

Karl der Grosse: Ausstellung

– Drei grosse Ausstellungen „Karl der Grosse – Kunst Macht Schätze“ in Aachen.

Von Gerd Felder

Die Tagespost, 23. Juni 2014

Bundespräsident Joachim Gauck hat in Aachen die drei grossen Ausstellungen „Karl der Grosse – Macht Kunst Schätze“ eröffnet. Dabei würdigte Gauck Karl den Grossen, der vor 1 200 Jahren in Aachen starb, als „Vater Europas“, der in einem politischen und militärischen Kraftakt die Regionen und Länder des Kontinents geeinigt habe. „Dass er als Charlemagne Teil des französischen historischen Bewusstseins ebenso ist wie als Karl der Grosse Teil des deutschen: Das zeigt einmal mehr die bleibende europäische Dimension seines politischen Wirkens“, hob der Bundespräsident hervor.

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Silvesterchläuse in Urnäsch

EindrücklicherWinterbrauch

Hl. Bruder Klaus von Flüe Schutzpatron unseres LandesDie Silvesterchläuse in Urnäsch
Silvesterchläuse in Urnäsch: Video
Silvesterchlausen
Alter Silvester
2012

Das Silvesterchlausen ist in den Appenzell Ausserrhoder Gemeinden Urnäsch, Herisau, Hundwil, Stein, Waldstatt, Schwellbrunn und Schönengrund, der eindrücklichste Winterbrauch.

Im Appenzeller Hinterland und in einzelnen Gemeinden im Mittelland halten am 31. Dezember und am 13. Januar (Alter Silvester) die Silvesterchläuse Einzug. Falls der 31. Dezember bzw. 13. Januar auf einen Sonntag fällt, findet das Silvesterchlausen am Samstag statt. Das Silvesterchlausen ist der wohl eindrücklichste Winterbrauch im Appenzellerland.

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Römische Kirche Santa Maria Antiqua bald wieder zugänglich

Kunst des 6. bis 8. Jahrhunderts

Das bisweilen als „Sixtina des Mittelalters“ bezeichnete Gotteshaus bietet einen unverstellten Blick auf die Kunst des 6. bis 8. Jahrhunderts.

Quelle: Videos
Santa Maria Antiqua

Rom, kath.net/KNA, 5. Dezember 2013

Ein Kleinod unter den Kirchen Roms soll nach 33 Jahren erstmals wieder dauerhaft zu besichtigen sein: Im Frühjahr könnte die wegen ihrer frühmittelalterlichen Fresken berühmte Kirche Santa Maria Antiqua auf dem Forum Romanum für Besucher geöffnet werden. Restaurateure haben demnach unter anderem 250 Quadratmeter Fresken gereinigt und fixiert; die Kosten betrugen knapp 2,4 Millionen Euro.

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Kulturrat: Limburger Bischofshaus ‚ist kein Protz-Bau‘

Der Deutsche Kulturrat hat den Bau des Limburger Bischofssitzes verteidigt

Quelle
KathTube: Führung durch das diözesane Zentrum
Deutscher Kulturrat
„Gedanken zu Glaube und Zeit“: Galater 6.7

„Das ist kein Protz-Bau, sondern eine spannende architektonische Lösung für die Limburger Altstadt“

Düsseldorf, kath.net/KNA, 21. November 2013

Der Deutsche Kulturrat hat den Bau des Limburger Bischofssitzes verteidigt. „Das ist kein Protz-Bau, sondern eine spannende architektonische Lösung für die Limburger Altstadt“, sagte Kulturrat-Geschäftsführer Olaf Zimmermann am Donnerstag in Düsseldorf.

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„Vorhof der Völker“ in Berlin

Programm im Vatikan vorgestellt

Vom 26. bis 28.November 2013 ist der „Vorhof der Völker“ in Berlin zu Gast. Der emeritierte Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch stellte an diesem Montag in Rom das Programm vor. Es handele sich um ein Treffen für „Gottgläubige, Agnostiker und Atheisten“. In der deutschen Bundeshauptstadt soll es „um die Tiefe des ethischen Humanismus und um die Weite des Gottesglaubens“ gehen. Auch werde die „Freiheit der Kunst“ erörtert sowie Fragen „um die Anmut und Würde von Menschlichkeit und Frömmigkeit“ behandelt. Der Generalsekretär der Deutschen Bischofskonferenz, Jesuitenpater Hans Langedörfer erläuterte weitere Einzelheiten des Treffens, dass die Erzdiözese Berlin zusammen mit dem Päpstlichen Kulturrat organisiert:

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Papst an Kulturschaffende

„Wege der Hoffnung finden“

Universitäten sollen Lehrstätten sein, in denen eine Kultur des Nächsten gedeiht. Das sagte Papst Franziskus bei einer Begegnung mit Kulturschaffenden an der theologischen Fakultät von Cagliari. In besonderer Weise sollten Universitäten zur gelebten Solidarität erziehen.

Es war ausdrücklich keine „akademische Vorlesung“ die der Papst seinem Auditorium bieten wollte, sondern „einige laut gedachte Überlegungen, die von meiner Erfahrung als Mensch und als Hirte der Kirche ausgehen“. Franziskus meditierte über die Jünger von Emmaus und ihre Enttäuschung nach dem Tod Jesu.

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Vom Kaufmann zum Meister der Literatur

Zum 700. Geburtstag von Giovanni Boccaccio – Dichter und bedeutender Vertreter des Humanismus

Gedenktafel in der Kirche »San Michele e Jacopo« in Florenz, die an den Tod von Giovanni Boccaccio erinnert.Von Christine Grafinger

Boccaccio zählt zu den bedeutendsten italienischen Dichtern der Renaissance und gilt als Wegbereiter des Humanismus. Sein Ruhm verbreitete sich schon zu Lebzeiten in ganz Europa, und manchen galt und gilt er noch als größter Erzähler seiner Epoche. Seine Werke beeinflussten das literarische Schaffen auch außerhalb Italiens, so den englischen Schriftsteller Geoffrey Chaucer (1343–1400). In intellektuellen Kreisen des Humanismus spielte Boccaccio offenbar auch eine führende Rolle als Übersetzer.

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