Kultur

Eine Symbiose aus Raum und Klang

Seit Jahrhunderten gilt die Orgel zu Recht als die Königin der Instrumente

Quelle
Abteikirche Himmerod
Internationaler Orgelsommer

Brand im Kloster Himmerod – Kirchenorgel nicht beschädigt

Seit Jahrhunderten gilt die Orgel zu Recht als die Königin der Instrumente. Sie ist das grösste und zumeist auch in seiner optischen Erscheinung prächtigste Instrument, nicht selten ausgestattet mit dem Tonvolumen eines ganzen Orchesters. Eine Königin von ganz besonderem Rang ist die grosse Orgel der Abteikirche von Himmerod. Diese Orgel ist nicht nur die bedeutendste und imposanteste der gesamten Region, sie hat auch im deutschen Orgelbau der Nachkriegszeit Geschichte geschrieben. Bis heute gilt dieses 1962 von der traditionsreichen Bonner Orgelbaufirma Johannes Klais errichtete Werk als Musterbeispiel für innovativen Orgelbau, als gelungene Synthese klassischer Handwerkstradition und den Herausforderungen eines zeitgemäss-modernen Orgelbaus.

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Türkei konfisziert massenhaft Aramäisches Eigentum

Pressemitteilung: Türkei konfisziert massenhaft Aramäisches Eigentum – Aramäer verlieren Kirchen, Klöster und Grabanlagen an die türkische Religionsbehörde

Quelle
Bundesverband der Aramäer in Deutschland

Heidelberg/Berlin, 26.06.2017

Nach Erlass eines Dekrets konfisziert der türkische Staat jahrtausendealtes Aramäisches Kulturerbe und überträgt mehr als 50 Kirchen und Klöster samt Grabstätten an die türkischen Religionsbehörde (Diyanet).

Dazu erklärt der Vorsitzende des Bundesverbandes der Aramäer in Deutschland, Daniyel Demir:

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Video zeigt gigantisches keltisches Kreuz

Im Wald vor Derry – Video zeigt gigantisches keltisches Kreuz

Quelle/Video

Im Landeanflug auf die nordirische Stadt Derry entdecken Passagiere ein 100 Meter grosses keltisches Kreuz. Das geheimnisvolle Symbol befindet sich mitten in einem dichten Laubwald. Ein Reporter kommt dem Geheimnis auf die Spur.

Mitten in einem dichten Wald in der Grafschaft Donegal wächst derzeit ein keltisches Kreuz. Ein Mysterium? Nein, ein genialer Plan, wie ein Reporter des irischen Nachrichtensenders “ITV” herausgefunden hat.

Seinen Recherchen zufolge pflanzte Förster Liam Emmery die Bäume vor etwa zehn Jahren. Vor sechs Jahren verstarb Emmery nach einem Unfall. Sein Plan geriet in Vergessenheit. Bis zu jenem Tag, als Flugreisende beim Landeanflug auf die nordirische Stadt Derry auf den besonderen Wald bei Killea aufmerksam wurden und von dem gigantischen Symbol berichteten.

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Naher Osten

Naher Osten: Christliches Kulturerbe fiel IS zum Opfer

Quelle

In Syrien und dem Irak hat die Terrormiliz “Islamischer Staat” im grossen Masse das kulturelle Erbe des Christentums zerstört. Darauf wies der Ostkirchenexperte Dietmar Winkler bei der jüngsten Jahrestagung der Gesellschaft zum Studium des christlichen Ostens in Salzburg hin.
Der Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät an der Universität Salzburg verdeutlichte seine Position an den Beispielen des Mar Elija-Kloster nahe der irakischen Stadt Mossul und des Mar Elian-Klosters im syrischen Karjatan. Beide hatten IS-Terroristen mit Bulldozern dem Erdboden gleichgemacht. Genauso seien aber auch im Irak hundert Kirchen, weitere Klöster und andere kirchlichen Einrichtungen sowie Manuskripte zerstört worden, beklagte der Professor bei seinem Vortrag.

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Ein Amerikaner in London UPDATE

Der Schriftsteller T.S. Eliot (1888–1965) verstand die Religion als Hüterin der Kultur

Weitere Beiträge zum Thema

Der Schriftsteller T.S. Eliot (1888–1965) verstand die Religion als Hüterin der Kultur. Mit seinen Werken wollte er die Glaubenswahrheiten aber nur getarnt vermitteln.

Von Stefan Meetschen

Die Tagespost. 02. Dezember 2015

Nicht vielen Schriftstellern wird die Ehre zuteil, in einer päpstlichen Enzyklika zitiert zu werden – dem Dichter, Dramatiker und Kulturkritiker T.S. Eliot widerfuhr diese Ehre, wenigstens posthum. In der Enzyklika “Lumen fidei” (2013) findet man einen Auszug aus den Chören “The Rock” (Der Fels, 1934), die Eliot für ein von E. Martin Browne inszeniertes kirchliches Festspiel beigesteuert hat. Dort heisst es: “Muss man Euch denn sagen, dass sogar so bescheidene Errungenschaften/ mit denen Ihr angeben könnt nach Art einer gesitteten Gesellschaft,/ kaum den Glauben überleben werden, dem sie ihre Bedeutung schulden?“

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Papst: Keinen Zwang auf indigene Völker ausüben

Papst Franziskus empfängt Indigenenvertreter

Quelle
REPAM –  dokumentiert bei der Interamerikanischen Menschenrechtskommission Verstösse gegen das Landrecht von Indios

Indigene Völker sollen nie wieder von aussenstehenden Stellen Entscheidungen aufgedrängt bekommen. Das sagte der Papst an diesem Mittwochmorgen vor der Generalaudienz gegenüber einer Delegation von Vertretern indigener Völker. Das Treffen fand in einem kleineren Saal der Audienzhalle statt. Die rund 40 Indigenenvertreter nahmen an einer Konferenz in Rom teil. In seiner freigehaltenen Rede sagte der Papst, die Regierungen der betroffenen Staaten müssten “Wege für die Zusammenarbeit in sozialen und kulturellen Bereichen finden, damit die indigenen Völker ihre eigenen Charakteristiken bewahren” könnten. Die Regierungen sollten die indigenen Völker in ihren Ländern nicht nur unterstützen, sondern auch als “bereichernden Teil” ihrer Gesellschaft anerkennen. “Es geht um Inklusion und nicht bloss um Berücksichtigung“, so der Papst.

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Österreich: Christliche Kultur nicht vereinnahmen lassen

Österreich: Christliche Kultur nicht vereinnahmen lassen

kirchenseiteQuelle
Klösterreich – Home
YouTube – “Kultur öffnet”
Fastenimpuls – Mit der Bibel und den Wüstenvätern schlechte Gedanken bekämpfen!

Klöster: Orte des Gebets, aber auch Hort der Kunst und Kultur

“Unschätzbare Werte” lagern in Klöstern, das schafft Verantwortung. Zum Einen soll diese christliche Kunst zugänglicher gemacht werden, zum anderen aber sind Anstrengungen nötig, diese Kunst überhaupt verstehen zu können. Deswegen haben die katholischen Orden Österreichs beschlossen, sich verstärkt dem Erhalt und der Vermittlung christlicher Kultur – und im Speziellen auch den Kulturgütern in den eigenen Klöstern – zu widmen.

“KulturÖffnet” heisst die Aktion, sie umfasst eine ganze Reihe von Initiativen in den Klöstern wie auch auf Österreich-Ebene. “Wir wollen über Ordensleben sprechen, weil wir glauben, dass der christliche Diskurs in der besondern Form des Ordenslebens einen wichtigen Platz in unserer Gesellschaft hat, weil man in Österreich einfach Grundkenntnisse davon haben sollte“

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