Deutschlands Kathedralen
Deutschlands Kathedralen: Geschichte und Baugeschichte der Bischofskirchen vom frühen Christentum bis heute

Das Buch behandelt alle katholischen Bischofskirchen vom frühen Christentum bis heute und eine Auswahl von Hauptkirchen der evangelischen Kirche. Die Bischofskirchen waren und sind die herausragenden Bauwerke der jeweiligen Diözesen und gehören deshalb zu den bedeutenden Baudenkmälern in Deutschland. Der reich bebilderte Band liefert erstmals eine derartige Übersicht, bei der die Bistumsgeschichte und die Bau- und Kunstgeschichte besondere Beachtung finden. Behandelt werden die Bischofskirchen bzw. Hauptkirchen in Aachen, Augsburg, Bamberg, Bardowick, Berlin (Berliner Dom und St. Hedwigs-Kathedrale), Bielefeld, Brandenburg, Bremen, Bückeburg, Büraburg, Dresden, Eichstätt, Eisenach, Erfurt, Essen, Freiburg im Breisgau, Freising, Fürstenwalde, Fulda, Greifswald, Halberstadt, Halle, Hamburg, Hannover, Havelberg, Hildesheim, Kassel, Köln, Konstanz, Limburg, Lübeck, Magdeburg (St. Sebastian, St. Mauritius und St. Katharina), Mainz, Meißen, Merseburg, Minden, München, Münster, Naumburg, Oldenburg in Holstein, Oldenburg, Osnabrück, Paderborn, Passau, Ratzeburg, Regensburg, Rottenburg, Schleswig, Schwerin, Speyer, Stuttgart, Trier, Verden (Aller), Wolfenbüttel, Worms, Würzburg und Zeitz.
Werden die Steine schreien?
Die Menschen, die vor 9 000 Jahren ihre Felsmalereien erstellten, sahen ihre Kinder und ihre Kranken und ihr bescheidenes gutes alltägliches Leben und dachten: Gott!
Quelle
Stärker als alle Kriege (erzdioezese-wien.at)
Zederberge – Wikipedia
11.04.2023 – Peter Schallenberg
An jenen etwas rätselhaften Satz Jesu “Ich sage Euch: Wenn sie schweigen, werden die Steine schreien!” (Lk 19,40) aus dem Lukasevangelium, aus dem Bericht des Einzugs Jesu in Jerusalem, als die Pharisäer von Jesus verlangen, er solle den Leuten den Ruf “Hosianna, gepriesen sei der König im Namen des Herrn!” verbieten, musste ich vor vier Wochen denken. Wir waren zu Besuch bei Freunden in Kapstadt, dort in der Villa Maria von Schönstatt, und fuhren nach einigen Tagen nach Westen. Drei Stunden auf dem Weg zur Grenze zu Namibia liegt das überaus schroffe und zerklüftete Gebirge der Zedernberge, die Heimat des berühmten Roiboos-Tees. Dort wanderten wir über Stock und Stein, um nach mühseligem Weg zu den ältesten Felsbildern der Welt zu gelangen, gemalt von Menschen vor 9 000 Jahren mit Kreide auf den Stein, erhalten frisch bis heute.
Kriegs-Ikonen aus der Ukraine im Vatikan
“Arma Christi”: So heißt eine Ausstellung von 18 Ikonen aus der Ukraine, die während der Karwoche in der päpstlichen Kapelle Santa Marta im Vatikan zu sehen sind. Das Besondere an ihnen: Es sind Schrapnellsplitter von russischen Bomben eingearbeitet
Quelle
Österreich: Gemeinsam mit Ukrainern um Frieden beten – Vatican News
Selenskyj will “spirituelle Unabhängigkeit” der Ukraine stärken
Krzysztof Bronk und Stefan v. Kempis – Vatikanstadt
Die Idee zu diesen anrührenden Kunstwerken entstand an der Akademie der Schönen Künste im westukrainischen Lviv (Lemberg). “Arma Christi – diese Ikonen wurden von unseren Studierenden und den Lehrkräften gemalt”, erklärt uns Vasyl Kosiv, der Rektor der Akademie. “Sie haben metaphorisch die Leidenswerkzeuge Christi nachgebildet, und diese Leidenswerkzeuge sind Teile von russischen Bomben. Jede Ikone enthält ein Fragment einer solchen Bombe – was uns jetzt tötet und verletzt, ist also in die heiligen Ikonen eingebaut worden.”
Fatum
Fatum – Das Klima und der Untergang des Römischen Reiches

Mittelalterliches Rom. Das verlorene Gesicht der Stadt
Fatum ist das erste Buch, in dem konsequent die katastrophale Rolle untersucht und beschrieben wird, die Klimawandel und Seuchen beim Zusammenbruch des römischen Weltreichs spielten. Gestützt auf neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem Bereich der Klimawissenschaft und der Genetik erzählt Kyle Harper die Geschichte eines Infernos, in dem wir wie in einem fernen Spiegel beängstigend vertraute Züge unserer eigenen Welt wiedererkennen.
Mittelalterliches Rom. Das verlorene Gesicht der Stadt
Machen Sie eine Reise zurück und entdecken Sie ein Rom , das in vielerlei Hinsicht “versteckt” ist, vom Prunk der Antike und der Pracht der Renaissance-Paläste und der barocken Plätze und Kirchen
Quelle
Roma Culture, Capitolina
Universität La Sapienza – Wikipedia
Der alte Zauber Roms | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Antike: Rom – Antike – Geschichte – Planet Wissen (planet-wissen.de)
Rom in der Spätantike – Der Untergang einer Supermacht | deutschlandfunkkultur.de
Römisches Reich – Wikipedia
Rom/Forum Romanum – Reiseführer auf Wikivoyage
Übersicht
Machen Sie eine Reise zurück und entdecken Sie ein Rom, das in vielerlei Hinsicht “versteckt” ist, vom Prunk der Antike und der Pracht der Renaissance-Paläste und der barocken Plätze und Kirchen.
Gefördert von Roma Culture, Capitolina Superintendent für Kulturerbe in Zusammenarbeit mit Sapienza Universität Rom – Abteilung für Geschichte Anthropologie Religionen Kunst Show, das verlorene Gesicht von Rom hebt die Schlüsselrolle der Stadt im christlichen und mittelalterlichen Europa hervor, sowohl für einfache Pilger als auch für Könige und Kaiser.
Vatikan nimmt Touristenzug nach Castel Gandolfo wieder in Betrieb
Rom-Besucher haben ab sofort wieder die Möglichkeit, mit der Eisenbahn vom Vatikan in die frühere päpstliche Sommerresidenz Castel Gandolfo zu reisen. Bis 4. November fährt jeden Samstag ein direkter Zug in die Albaner Berge zum Ganztagsausflug mit Besuch im Schloss und im Park der Anlage
Quelle
Päpstliche Sommerresidenz wird Umwelt-Uni – Vatican News
Castel Gandolfo
Wie es in einer Pressemitteilung der Vatikanischen Museen heißt, entspringt das Angebot einer Zusammenarbeit mit der italienischen Staatsbahn FS. Es bestand in ähnlicher Form bereits vor den Jahren der Pandemie.
In der Neuauflage ist ein ganzes Tagesprogramm damit verbunden. Es beginnt mit einem Besuch in den Vatikanischen Museen, dann geht es zu Fuß durch die Vatikanischen Gärten zum Vatikan-Bahnhof. Der Zug, der von dort startet, führt statt bis Castel Gandolfo bis Albano Laziale, von dort bringt ein Shuttlebus die Gäste zur früheren päpstlichen Sommerresidenz.


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