Konzil

Das Konzil: Revolution oder Kontinuität?

Vortrag des Fundamentaltheologen Josef Kreiml

BergpredigtII. Vatikanisches Konzil

 Beim Kongress “Freude am Glauben” des Forums Deutscher Katholiken in Augsburg hielt der Fundamentaltheologe Josef Kreiml einen Vortrag zum rechten Verständnis des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Von Barbara Wenz

Augsburg, kath.net, 31. August 2013

Zwei kurze Aussagen zweier ganz verschiedener Personen zu verschiedenen Anlässen stellte Josef Kreiml, Professor für Fundamentaltheologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten, als Schlaglichter an den Beginn seines Vortrages, den er vor mehr als 400 interessierten Besuchern am zweiten Tag des Kongresses “Freude am Glauben” hielt.

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Die Berufung der Laien zum Apostolat

Die Beteiligung der Laien am Sendungsauftrag der Kirche

Päpstlicher Rat für die LaienDekret Apostolicam Actuositatem: Über das Laienapostolat
Päpstlicher Rat für die Laien
Vatikan: Päpstlicher Rat für die Laien
Offizielle Webseite: Vatikan

Wo bleibt die Verantwortung jedes einzelnen Katholiken für seinen Glauben und seine Kirche, wenn diese zunehmend von innen zerstört werden? Anmerkung Redaktion

2. Dazu ist die Kirche ins Leben getreten: sie soll zur Ehre Gottes des Vaters die Herrschaft Christi über die ganze Erde ausbreiten und so alle Menschen der heilbringenden Erlösung teilhaftig machen (1), und durch diese Menschen soll die gesamte Welt in Wahrheit auf Christus hingeordnet werden.

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Kurien- und Kirchenreformen werden Jahre dauern

Kardinal: Kurien- und Kirchenreformen werden Jahre dauern

by Gabriele MerkQuelle

Koordinator des päpstlichen Kardinalsrats, Rodriguez Maradiaga: Bischofssynode im Mittelpunkt jüngster Beratungen – Absage an Drittes Vatikanisches Konzil

Vatikanstadt, kath.net/KAP, 7. Oktober 2013

Die von Papst Franziskus eingeleitete Reform der Kurie und in der Kirche wird nach Worten des honduranischen Kardinals Oscar Rodriguez Maradiaga mehrere Jahre dauern.

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Aufruf zum Gebet

Aufruf an alle Menschen guten Willens

Quelle
Konzils-Dokumente

Ich möchte alle Menschen guten Willens aufrufen zum Gebet für die Ungeborenen, aber auch für die Menschen die Abtreibung vornehmen liessen.

Ich würde gerne eine Gebetskette gründen, mit allen Menschen denen der Schutz des Lebens der Ungeborenen wichtig ist. Ich möchte aufrufen zu einer Kette des Gebetes für die Opfer, aber besonders auch für die Frauen und alle Beteiligten die bereits abgetrieben haben. Ich möchte niemand verurteilen, ich möchte einfach, das wieder mehr Menschen ein JA zum Kind sagen. Das Kind wird selbst Quelle dieser Freude sein.

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Kardinal Kasper – Eine Bilanz zum Ende seiner Ära

“Die Fortführung der Reformation mit anderen Mitteln”

Quelle: Vollständiger Text
Falschlehrer der Kirche
Predigten: Prof. Dr. Georg May
Prof. Dr. Georg May: Biografie

Ein Gespräch mit dem Priester und Kirchenrechtler Prof. Dr. Georg May

Prof. Dr. Georg May gehört zu den grossen Priesterpersönlichkeiten unserer Tage.

Der emeritierte Professor für Kirchenrecht an der Mainzer Universität ist ein unermüdlicher Verteidiger der kirchlichen Überlieferung. Unzähligen Menschen war und ist er durch sein seelsorgerliches Wirken, sein mutiges Wort und durch seine Schriften eine Stütze im Glaubenskampf der letzten Jahrzehnte zwischen kirchlicher Orthodoxie und dem vielgestaltigen Modernismus.

Zum offenen Konzilskonzept Johannes’ XXIII.

Welche genauen Vorstellungen hatte Johannes XXIII. von dem Konzil, das er einberufen hatte?

Papst Johannes XXIII.Quelle

Kardinal Lehmann meint, dass er kein fertiges Konzept, keinen genauen Plan gehabt habe “‘Ziele und Wesen des Konzils wurden fortschreitend entworfen; sobald etwas als richtig erkannt war, wurde es festgehalten und vertieft in seinen Stärken und Zusammenhängen in der persönlichen Reflexion des Papstes.’ (Giuseppe Alberigo u.a.) Dem widerspricht nicht, dass Johannes XXIII. mit grosser Beharrlichkeit das Konzilsvorhaben verfolgte. ‘Papst Johannes wollte ein Konzil des historischen Übergangs, folglich ein Konzil, das der Kirche den Weg weist aus der nachtridentinischen Epoche und in gewissem Masse aus der jahrhundertelangen konstantinischen Zeit in eine neue Phase des Zeugnisses und der Verkündigung; dabei sollte auf die wichtigen und dauerhaften Elemente der Tradition zurückgegriffen werden, die als geeignet beurteilt wurden, den evangelischen Charakter eines so schwierigen Übergangs zu befruchten und zu garantieren.’

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Reden über Gott und Welt:

Die “innere Gegenwart” des Konzils

Dokumente des II. Vatikanischen Konzils
Ein halbes Jahrhundert alt, aber nicht veraltet

Liebe Brüder und Schwestern,

morgen sind es 50 Jahre, dass Papst Johannes XXIII. das Zweite Vatikanische Konzil eröffnet hat und an diesem Tag beginnen wir auch ein ‘Jahr des Glaubens’, um uns wieder neu in das Wollen dieses Konzils und in das Wollen des Herrn selbst hinein zu geben, glauben zu lernen und aus dem Glauben zu leben.

Papst Benedikt XVI. am 10. Oktober des vergangenen Jahres: Er erinnert an das Konzil, aber er betont auch den Zweck einer solchen Erinnerung: Es geht nicht um das Gestern, sondern um uns, um heute.

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