Der Versuch, Papst Franziskus zu instrumentalisieren
Gastkommentar von Hubert Gindert (Forum Deutscher Katholiken)
Wenn der Papst nicht so handelt wie es bestimmte Medien wollen, wird er seiner Sympathien verlustig gehen. Gastkommentar von Hubert Gindert (Forum Deutscher Katholiken)
Kaufering, kath.net/Blog Forum Deutscher Katholiken, 13. November 2013
So genannte „Reformkatholiken“ und „Mainstream-Journalisten“ sind nicht zimperlich, Autoritäten für ihre Ziele zu vereinnahmen, um dogmatische Positionen, z.B. zur Abtreibung, Homo-„Ehe“ oder den Kommunionempfang geschiedener Wiederverheirateter aufzuweichen.
Mutter Angelica wird 90
Gründerin des Fernsehsenders EWTN Mutter Angelica wird 90
Interview: KathTube deutsche Übersetzung
Sondersendungen auf dem weltweit grössten katholischen Fernsehsender – Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. würdigten die US-amerikanische Ordensfrau ud Medienpionierin – UPDATE: Video EWTN-Interview
Bonn-Washington, kath.net/KAP, 20. April 2013
Die Ordensfrau und Gründerin des weltweit grössten katholischen Fernsehsenders EWTN (Eternal Word Television Network), Mutter Angelica, wird am Samstag, 20. April, 90 Jahre alt. 1981 hatte die Klarissin den bis heute ausschliesslich spendenfinanzierten Sender in der Garage ihres Klosters in Birmingham/Alabama ins Leben gerufen. Ihre damals von vielen belächelte, von Gottvertrauen getragene Initiative erreicht heute weltweit rund 225 Millionen Haushalte in 140 Ländern; darunter sind mehr als 20 Millionen Haushalte, die den deutschsprachigen Kanal „EWTN katholisches TV“ empfangen können, heisst es in einer Aussendung von EWTN Deutschland.
Auch ein Argentinier und bekennender Katholik
Semino Rossi: Kindheit in Argentinien
Semino Rossi wurde am 29. Mai 1962 in Argentinien als Kind eines Tangosängers und einer studierten Pianistin geboren. Sein Talent und die Liebe zur Musik wurden Semino Rossi quasi in die Wiege gelegt. Trotz ärmlicher Verhältnisse, in denen er aufwuchs, bezeichnet der Schlagerstar seine Kindheit als eine glückliche Zeit. Auch wenn die sozialen Missstände in Argentinien gross waren und auch die Familie Rossi darunter zu leiden hatte, taten seine Eltern alles, um ihren Söhnen ein behütetes Zuhause zu schaffen. Sie gaben Semino neben grosser Musikalität auch eine gute Herzensbildung mit auf seinen Lebensweg. Gemeinsam mit seinem Bruder Daniele wuchs er behütet auf. Obwohl sie auf zwei verschiedenen Kontinenten leben, ist Semino emotional eng mit seiner Mutter und seinem jüngeren Bruder verbunden.
Nähe und Ferne
Eine Flaschenpost ins Meer der Kommunikationsgemeinschaft
Anregung zu einer Seinsphilosophie auf der Basis der Grundbegriffe Nähe und Ferne. Von Robert Spaemann
Rom, kath.net/as/Welt, 25. Januar 2013
Am 10. Januar stellte der deutsche Philosoph Robert Spaemann bei einer Tagung an der Päpstlichen Universität „Santa Croce“ in Rom die italienische Übersetzung seines Werkes „Die Frage Wozu? Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens (mit Reinhard Löw), München 1981 (Neuausgabe als: Natürliche Ziele. Klett-Cotta, Stuttgart 2005), mit dem Titel „Fini naturali“ vor.
Zehn Vorsätze für das neue Jahr
Das neue Jahr ist ein Geschenk Gottes
Gott will uns die Chance geben, wieder neu mit ihm anzufangen. Von Georg Dietlein.
Köln, kath.net/gd, 31. Dezember 2012
Am Sylvesterabend wünschen wir einander ein „frohes neues Jahr“. Das neue Jahr ist ein Geschenk Gottes. Gott will uns die Chance geben, wieder neu mit ihm anzufangen. Starten wir gemeinsam in das neue Jahr mit ein paar Vorsätzen und bitten wir Gott um die Gnade, unsere ganz persönlichen Vorsätze mit seiner Hilfe auch umsetzen zu können.
Die Vernunft des Glaubens und der Glaube der Vernunft
Robert Spaemann im Gespräch
„Da, wo Gott geleugnet wird, bricht am Ende auch die Vernunft zusammen“.
Der Philosoph Robert Spaemann sieht einen logischen Zusammenhang zwischen der Aufklärung der Vernunft und der Göttlichkeit der Wahrheit. Ohne Wahrheit könne es gar keine Aufklärung geben, sondern es blieben nur noch die individuellen Perspektiven des Einzelnen und ein Zeitalter der Mythen: Ein Zusammenbruch des Denkens.
rv 11.11.2012 ord
Christliche Kulturrevolution
Das Jahr des Glaubens hat begonnen: Das Schöne darf zum Leuchten gebracht werden
Das Jahr des Glaubens hat begonnen: Das Schöne darf zum Leuchten gebracht werden – unter den Christen selbst und bei allen, die dem Glauben fernstehen und nach einer neuen Art des Sehens und des Denkens suchen. Gerade Kunstwerke können bei der Kontemplation und bei Begegnungen eine Hilfe sein, um die Seele und die Sinne für Christus zu öffnen. Ein kleiner Kulturfahrplan für die Evangelisation – quer durch alle Zeiten und Stile, Kunst- und Kultursparten. Von Stefan Meetschen
Architektur
Dass Kirchen etwas mit dem christlichen Glauben zu tun haben, weiss auch der religiös ahnungsloseste Zeitgenosse.



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