Katechese

Wider die Lähmung des Geistes. Non abbiate paura!

Benedikt XVI. : Corona-Pandemie und Weihnachten ohne Bruder

Quelle
Papst Benedikt XVI – Fest Kathedra Petri
Wider die Lähmung des Geistes. Non abbiate paura!
Anti-Covid-Kampagne im Vatikan: Franziskus und Benedikt XVI. geimpft

Georg Gänswein, Privatsekretär von Benedikt XVI., nutzt den Tag, an dem Benedikt XVI. gegen Corona-geimpft wurde, für ein Interview mit Vatican News. Im Gespräch erzählt der deutsche Erzbischof , wie der emeritierte Papst die schwierige Zeit der Pandemie erlebt.

Vatican News

Für Benedikt XVI. war Weihnachten 2020 das erste Weihnachtsfest ohne seinen Bruder, Georg Ratzinger; dennoch sei dessen Anwesenheit immer wieder spürbar gewesen, berichtet Gänswein im Interview mit Vatican News. Der Präfekt des Päpstlichen Hauses und Privatsekretär des emeritierten Papstes äusserte sich an diesen Donnerstag, nachdem Benedikt XVI. in seiner Residenz in den vatikanischen Gärten, dem Kloster Mater Ecclesiae, gegen Covid-19 geimpft worden war.

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20.1.2021 – 09.15 Uhr – Generalaudienz

Generalaudienz – Aus dem Apostolischen Palast, die Generalaudienz mit Papst Franziskus

Kardinal Comastri

Kommt und seht!

2. Sonntag im Jahreskreis B (17.01.2021)

Quelle/Lesungen/Evangelium
L1: 1 Sam 3,3b-10.19; L2: 1 Kor 6,13c-15a.17-20; Ev: Joh 1,35-42
Gottes Ruf in unserem Leben – und unsere Antwort: Katechese von Papst Franziskus

Josef Spindelböck

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn

„Rabbi, wo wohnst du?“ (Joh 1,38b). Mit dieser Frage haben sich zwei Jünger Johannes des Täufers an Jesus gewandt, der vorüberging, als Johannes taufte. Dieser hatte Jesus als „Lamm Gottes“ bezeichnet.

So waren die beiden Johannes-Jünger aufmerksam geworden und waren daran interessiert, Jesus näher kennen zu lernen. Jesus lässt sich auf ihren Wunsch ein und antwortet ihnen in freundlicher Weise: „Kommt und seht!“ (Joh 1,39). Wir können das so interpretieren: „Bleibt einfach in meiner Nähe, ich schicke euch nicht weg. Dann werdet ihr mehr erfahren.“

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Unser Sonntag: „Rabbi, wo wohnst Du?“

Mit ihrer Frage, so Weihbischof Florian Wörner, wollen die Jünger herausfinden, wer Jesus ist und ob sie auf ihn setzen können. Sie suchen nicht irgendeinen Vorteil, sondern aufrichtig den Herrn

Quelle
Unser Sonntag im Januar: Weihbischof Florian Wörner
Zehn biblische Geschwistergeschichten
Biblische Geschichten – Eine Entdeckungsreise

Mit ihrer Frage, so Weihbischof Florian Wörner, wollen die Jünger herausfinden, wer Jesus ist und ob sie auf ihn setzen können. Sie suchen nicht irgendeinen Vorteil, sondern aufrichtig den Herrn.

Florian Wörner – Weihbischof in Augsburg

Joh 1, 35–42

Liebe Schwestern und Brüder!

Um einen Menschen kennenzulernen, frägt man in der Regel zuerst, wie er heisst und wo er daheim ist. Wer mehr erfahren will, lässt sich am besten von ihm nach Hause einladen. Dort kann man sehen, wie jemand lebt, womit er sich beschäftigt, welche Vorlieben er hat, wie er denkt, für was er steht und vieles mehr.

„Rabbi, wo wohnst du“, wollen die beiden Jünger im Evangelium dieses Sonntags von Jesus wissen. Andreas heißt der eine, der andere könnte Johannes gewesen sein. Vielleicht waren sie etwas verlegen oder überrumpelt von der vorausgehenden Frage Jesu: „Was sucht ihr?“ Bestimmt aber war es ihnen ein echtes Bedürfnis, mehr über ihn zu erfahren. Schließlich hat Johannes der Täufer, dessen Jünger sie waren, vom verheissenen Messias gesprochen und in ihnen die Sehnsucht danach geweckt. „Seht, das Lamm Gottes“, sagt Johannes der Täufer jetzt über Jesus und verweist auf ihn.

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„Wer Jesus kennen will, muss das Volk kennen“

Jesus sei für Christen ohne sein Judentum nicht zu haben, so der Bischof: „Jesus ist Jude. Er stammte von Juden ab und war selbst Jude.“

Quelle
D: Als Kaiser Konstantin die Juden erwähnte

Das betont der Linzer Bischof Manfred Scheuer im Vorfeld des kirchlichen Tages des Judentums, das an diesem Sonntag begangen wird. Jesus sei für Christen ohne sein Judentum nicht zu haben, so der Bischof: „Jesus ist Jude. Er stammte von Juden ab und war selbst Jude.“ Die Christen hätten ihn jedoch über die fast gesamte Tradition hin nur im Gegensatz zum Judentum gesehen, räumt Scheuer in seinem Kathpress vorliegenden Beitrag ein.

Scheuer wörtlich: „Für die Christen war vorwiegend relevant, dass die Juden ihren Messias abgelehnt hatten und er in Folge vernichtet wurde; für die Juden war der Abfall der Jesus-Bewegung und die Vergeltung, die sie zu spüren bekamen, als die christliche Kirche mächtig geworden war, im gleichen Mass entsetzlich.“

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Jesus hat keine Angst

Pater Dominik Chmielewski, erschütternde Predigt über unseren Glauben – KRAFT DER EUCHARISTIE

“Blockierende” Kurie?

“Blockierende” Kurie? Kirchenrechtler warnt vor falschen Wahrnehmungen

Quelle
Uni Santa Croce
25 Jahre Päpstliche Universität Santa Croce
Erzbischof Gänswein – Krise des Priesterbildes
Unser Sonntag: Im Juni mit Prof. Dr. Stefan Mückl

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Vatikanstadt, 14. Januar 2021 (CNA Deutsch)

“Der Katechismus ist kein Grundsatzprogramm einer Partei”, sagt Professor Stefan Mückl mit Blick auf die Forderungen von Bischof Bätzing

Bremst ein “böser Vatikan” den “guten Papst Franziskus” oder deutsche “Reformpläne” aus? Vor solchen Wahrnehmungen und Beschreibungen warnt der an der Päpstlichen Unversität Santa Croce lehrende Professor für Kirchenrecht, Stefan Mückl.

In einem Interview mit der “Tagespost” bekräftigt der in Rom lehrende deutsche Priester, dass “der Sender in Rom” sehr wohl funktioniere: “Der Papst hat sich ja in den vergangenen Jahren wiederholt zu den Herausforderungen der Kirche in Deutschland geäussert, bereits 2015 beim Ad limina-Besuch der deutschen Bischöfe, worauf er in dem erwähnten Brief an das pilgernde Gottesvolk in Deutschland von 2019 neuerlich Bezug nahm”.

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