“Es gibt nur zwei Herren in der Welt…
Papst Franziskus: “Es gibt nur zwei Herren in der Welt…
Quelle
Im Wortlaut: Papst Franziskus bei seiner Generalaudienz
Das Kreuz Christi – wie ein Leuchtfeuer
Vatikan – Heilige Woche 2021
Wenn’s um Wirtschaft und Soziales geht, greift Papst Franziskus gern mal zu prägnanten Formulierungen. “Diese Wirtschaft tötet”, befand er 2013 in seiner Programmschrift “Evangelii gaudium”. Bei der Generalaudienz an diesem Mittwoch fasste er es ähnlich pointiert: “Es gibt zwei Herren in der Welt, zwei. Mehr nicht. Gott und das Geld.”
Stefan von Kempis – Vatikanstadt
Dabei ging es in seiner Katechese eigentlich, wie in der Karwoche üblich, um den genauen Sinngehalt der Riten dieser Tage, von Gründonnerstag bis Ostern.
31. März 2021 – 09.15 Uhr Generalaudienz
Generalaudienz – Aus dem Apostolischen Palast, die Generalaudienz mit Papst Franziskus
https://www.youtube.com/watch?v=b18XsdKQQ9I
Der Weg des Heils *UPDATE
Der Weg des Heils – Apg 16,17

Quelle
*Bischof Huonder: Ich habe mich immer an die römischen Normen gehalten!
Hirtenbrief zur Fastenzeit 2019 von Msgr. Dr. Vitus Huonder, Bischof von Chur
Dieser Hirtenbrief ist am ersten Fastensonntag, am 10. März 2019, in allen Gottesdiensten zu verlesen.
Zur Veröffentlichung in den Medien ist er vom 11. März 2019 an freigegeben.
Chur, 1. Januar 2019 – Oktavtag von Weihnachten – Hochfest der Gottesmutter Maria
Vorwort
Liebe Leserin,
lieber Leser
Dies ist mein letzter Hirtenbrief zur Quadragesima, da meine Amtszeit als Bischof von Chur voraussichtlich am 21. April 2019, am Hochfest der Auferstehung unseres Herrn, endet.
Deshalb möchte ich zusammenfassend sagen, was für den Weg unseres Glaubens zu wissen dringend notwendig ist.
Palmsonntag Vatikanische Basilika, 11.30 Uhr
Papst: “Ein christliches Leben ohne Staunen wird grau”
Quelle
Vatikan: Tageslesung
Gehorsam bis zum Tod, verherrlicht in seiner Auferstehung
Palmsonntag – Vatikanische Basilika, 11.30 Uhr – Gedächtnis des Einzugs des Herrn in Jerusalem und heilige Messe
Palmsonntag und Sonntag der Passion des Herrn – Homilie von Papst Franziskus, Petersdom, Sonntag, 28. März 2021
Jedes Jahr versetzt uns die Liturgie des Palmsonntags in Staunen. Die Freude, die wir beim Einzug Jesu in Jerusalem verspüren, schlägt um in Schmerz, wenn wir sehen, wie er zum Tode verurteilt und gekreuzigt wird. Diese innere Haltung wird uns durch die ganze Karwoche begleiten. Treten wir also ein in dieses Staunen.
24. März 2021 – 09.15 Uhr Generalaudienz
Generalaudienz – Aus dem Apostolischen Palast, die Generalaudienz mit Papst Franziskus
Hirtenbrief zur Fastenzeit 2021
Beherzigt, was der Heilige Geist sagt (Hebr 3,7) – Hirtenbrief zur Fastenzeit 2021 von Msgr. Wolfgang Haas, Erzbischof von Vaduz
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Hand aufs Herz: Wann hast du das letzte Mal danach gefragt, was der Heilige Geist dir sagt? Oder noch grundsätzlicher: Hast du je einmal wirklich danach verlangt zu vernehmen, was der Heilige Geist dir sagen wollte? Wann und wo und wie und bei welcher Gelegenheit hast du zum Heiligen Geist gebetet und um seinen Beistand gebittet? Diese Fragen können uns echt in Verlegenheit bringen, obwohl wir bei so manchen Gelegenheiten das Kreuzzeichen machen und dazu sprechen: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – und obwohl wir nicht eben selten im Lobpreis des Dreifaltigen Gottes bekennen: Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Dennoch ist die dritte Göttliche Person für viele Getaufte und Gefirmte ein Fremdling und wird es umso mehr, je mehr ein Mensch nicht auf Gottes Geist vertraut, sondern auf den eigenen Geist baut, der sich nur allzu oft und gern am Weltgeist und am Zeitgeist, ja sogar am Ungeist orientiert. Da muss doch das stets aktuelle Warnsignal aufblinken, das uns der Verfasser des Hebräerbriefes aufleuchten lässt: “Beherzigt, was der Heilige Geist sagt.”1
Der Geist der Wahrheit
Die Erneuerung der Kirche ist ein weithin beliebtes Thema in der Verkündigung selbst, auch für Johannes Paul II.
Von Thorsten Paprotny, 20. März 2021
Die Erneuerung der Kirche ist ein weithin beliebtes Thema in der Verkündigung selbst, auch für Johannes Paul II. Es geht aber nicht um strukturelle Fragen oder die Debatte um den Zugang zu Weiheämtern. In der Kirche Gottes wirkt der Heilige Geist. Wer sich auf den Heiligen Geist besinnt, kehrt sich ab vom Geist der Weltlichkeit. Johannes Paul II. veröffentlichte am 18. Mai 1986 die Enzyklika “Dominum et vivicantem“, ein Lehrschreiben, in dem er über den Heiligen Geist und sein Wirken in der Kirche Jesu Christi nachdenkt. Das Zweite Vatikanische Konzil habe das Pfingstfest als den Tag der “Geburt der Kirche” bezeichnet: “Die Zeit der Kirche hat in jenem Augenblick begonnen, als die Verheissungen und Ankündigungen, die sich so ausdrücklich auf den Beistand, auf den Geist der Wahrheit, bezogen, anfingen, sich in aller Macht und Deutlichkeit an den Aposteln zu erfüllen und so die Geburt der Kirche zu bewirken. Hiervon spricht ausführlich und an vielen Stellen die Apostelgeschichte, aus der sich ergibt, dass der Heilige Geist im Bewusstsein der Urgemeinde, deren Überzeugungen Lukas wiedergibt, die unsichtbare – in gewisser Weise aber auch »wahrnehmbare« – Führung derer übernommen hat, die sich nach dem Fortgang des Herrn Jesus zutiefst als Waisen zurückgelassen fühlten. Mit dem Kommen des Geistes sahen sie sich nun in die Lage versetzt, die ihnen anvertraute Sendung zu erfüllen. Sie fühlten sich voller Kraft. Ebendies hat der Heilige Geist bewirkt, und das bewirkt er in der Kirche ständig in ihren Nachfolgern.





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