27. April 2022 09.05 Uhr – Generalaudienz
Generalaudienz – Vom Petersplatz: die Generalaudienz mit Papst Franziskus
Papst Franziskus spricht über Schwiegermütter und seine Kniebeschwerden
Die erlösende Kraft der Wunden Christi
2. Sonntag der Osterzeit C (24.04.2022)
L1: Apg 5,12-16; L2: Offb 1,9-11a.12-13.17-19; Ev: Joh 20,19-31
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Der “Weisse Sonntag” bildet den Abschluss der Osteroktav. Er wird auch “Sonntag der Barmherzigkeit”genannt.
In der Auferstehung seines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, hat Gott uns die Fülle seines Erbarmens gezeigt und geoffenbart. Die Kirche hat sich von Anfang an in den Sakramenten der Taufe und der Busse auf dieses göttliche Erbarmen bezogen. Wenn der Sohn Gottes selbst am Kreuz sein Blut für uns alle vergossen hat, dann ist damit ein unendlich wertvoller Lösepreis für unsere Schuld bezahlt.
20. April 2022, 09.05 Uhr – Katechese
Generalaudienz – Vom Petersplatz: die Generalaudienz mit Papst Franziskus
Franziskus: Alte Menschen respektvoll behandeln
Ehre deinen Vater und deine Mutter: Liebe zum gelebten Leben
Papst Franziskus: “Entehrt die alten Menschen nicht!”
Generalaudienz – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va
Papstinterview: “Welt hat Schema Kains gewählt”
Der Krieg in der Ukraine und die Kriege, die seit Jahren fast unbeachtet weltweit toben, die Rolle der Frauen und die Flüchtlingsfrage, die Pandemie und die Einsamkeit, aber auch die Weltlichkeit in der Kirche und die Einflüsterungen des Bösen: In einem langen Interview für das italienische Staatsfernsehen RAI hat Papst Franziskus seine Gedanken zu zahlreichen Themen mit den Zuschauern der religiösen Sendung “A Sua immagine” (“Nach seinem Bild”) geteilt
Quelle
Volltext: Das Papst-Interview über Krieg, das Böse und Vergeben
Karfreitagsspezial “A Sua Immagine”
Die Sondersendung wurde zu einer symbolträchtigen Zeit ausgestrahlt: Am Karfreitagnachmittag gegen 15 Uhr, der Todesstunde Jesu. “Die Hoffnung im Belagerungszustand” war der Titel der Sondersendung, die im ersten Kanal des italienischen Staatsfernsehens lief. Dabei wies Franziskus deutlich darauf hin, dass nicht nur die Ukraine derzeit die Tragödie einer bewaffneten Auseinandersetzung erlebt – auch wenn sich die Welt von Tragödien in entwickelten Ländern stärker beeindrucken lasse.
Das Schema Kains
“Aber schauen wir doch einmal ein bisschen weiter weg. Die Welt ist im Krieg, die Welt ist im Krieg!“ Syrien, Jemen, die vertriebenen Rohingya, aber auch der Völkermord in Ruanda vor 25 Jahren sind nur einige der Konfliktherde, die Franziskus in diesem Zusammenhang nannte. Die Botschaft war klar: “Die Welt hat – es ist hart, das zu sagen – das Schema Kains gewählt, und der Krieg bedeutet, den Kainismus ins Werk zu setzen, das heisst, den Bruder zu töten.”
Vom Leiden, Sterben und Auferstehen: Die “Heiligen Drei Tage”
Die „Heiligen Drei Tage“ (Triduum sacrum) vom Leiden, Sterben und der Auferstehung Jesu Christi sind das Herzstück des Kirchenjahres. Die österreichische Diözese Gurk hatte vergangenes Jahr stets aktuell bleibende Fragen und Antworten veröffentlicht und erklärt, warum in den nächsten Tagen Orgeln und Glocken verstummen, Altäre in den Kirchen abgeräumt werden und wieso die beliebte Fleischweihe eigentlich eine Speisensegnung ist
1) Was sind die “Heiligen Drei Tage”?
Mit der Messe vom Letzten Abendmahl am Gründonnerstagabend beginnen die “Heiligen Drei Tage” (“Triduum sacrum”). Ihr Zielpunkt ist die Feier der Osternacht. Das österliche Triduum steht in der alten kirchlichen Tradition, die diese drei Tage des gekreuzigten, begrabenen und auferstandenen Jesus als liturgische Einheit betrachtet.
2) Woher stammt der Name Gründonnerstag?
Der Name Gründonnerstag geht vermutlich auf das mittelhochdeutsche Wort “Greinen” oder “Grienen” zurück, was so viel wie “wehklagen” bedeutet. Volkstümlich wird die Bezeichnung “grün” jedoch auf die grüne Farbe von vegetarischen Fastenspeisen wie Spinat zurückgeführt.



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