Diplomatisches Leisetreten erzeugt keinen Glauben
Unterscheidung der Geister (39) **UPDATE
“Warum kommt nach all dem Streit beim Synodalen Weg keine richtige Freude für die Gesamtkirche auf?”
*Von Synodalen Wegen, Nichtmännern, Narren und Entchen – Neue katholische Frauenbewegung (wordpress.com)
**Kardinal Burke ermutigt “die gläubigen Priester der Kirche in Deutschland” (catholicnewsagency.com)
Papst Franziskus beschreibt den Weg, “um den Auferstandenen zu finden”
Der Weg, “um den Auferstandenen zu finden”, besteht laut Papst Franziskus darin, sich wie die Frauen zu verhalten, die Jesus Christus nach der Auferstehung als erste gesehen hatten: “Sie lassen sich nicht entmutigen, sie überwinden ihre Ängste und ihren Kummer”
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Vatikanstadt – Montag, 10. April 2023
Der Weg, “um den Auferstandenen zu finden”, besteht laut Papst Franziskus darin, sich wie die Frauen zu verhalten, die Jesus Christus nach der Auferstehung als erste gesehen hatten: “Sie lassen sich nicht entmutigen, sie überwinden ihre Ängste und ihren Kummer.”
Die Frauen seien dem Herrn begegnet, nachdem sie das leere Grab entdeckt hatten und dies den Jüngern sagen wollten. “Das sollten wir uns gut merken: Jesus begegnet ihnen, während sie dabei sind, ihn zu verkünden”, betonte der Pontifex am Ostermontag beim Gebet des Regina caeli. “Das ist schön: Wenn wir den Herrn verkünden, kommt der Herr zu uns.”
Petrus und Johannes eilen zum Grab Jesu
Was meinen wir mit Auferstehung?
Quelle
“Der wichtigste und schönste Tag der Geschichte”: Papst Franziskus feiert Ostern (catholicnewsagency.com)
Heute: Ostersonntag – Vatican News
Von Pater Eberhard von Gemmingen SJ – 9. April 2023
Liebe Schwestern und Brüder,
wir feiern heute die Auferstehung Jesu Christi vom Tod. Aber stellen wir uns ruhig die Frage: Was meinen wir eigentlich mit dem Wort Auferstehung? Und was hat die Auferstehung Christi für eine Bedeutung einerseits für die Welt und andererseits für uns selbst?
Was meinen wir mit Auferstehung?
Wir meinen nicht: Jesus ist in unsere normale Welt zurückgekehrt. Er hat keinen normalen menschlichen Leib angenommen. Wenn er das getan hätte, hätte er wieder sterben müssen. Er hat sich den Seinen mit einem geheimnisvollen Leib gezeigt.
Tod-Ernst der Eucharistie am Hohen Donnerstag
Kardinal Kurt Koch, der Präfekt des Dikasterium zur Förderung der Einheit der Christen, hielt die nachfolgende Predigt am frühen Abend des Gründonnerstags in der Kirche des Campo Santo Teutonico, des deutschen Friedhofs im Vatikan
Quelle
Der Lichtreiche Rosenkranz
Von Kardinal Kurt Koch
6. April 2023
Kardinal Kurt Koch, der Präfekt des Dikasterium zur Förderung der Einheit der Christen, hielt die nachfolgende Predigt am frühen Abend des Gründonnerstags in der Kirche des Campo Santo Teutonico, des deutschen Friedhofs im Vatikan.
Gegenwart als erinnerte Vergangenheit
“Diesen Tag sollt ihr als Gedenktag begehen. Feiert ihn als Fest zur Ehre des Herrn! Für die kommenden Generationen macht euch diese Feier zur festen Regel!” Diese Anweisung Gottes an das Volk Israel haben wir am Schluss der ersten Lesung aus dem alttestamentlichen Buch Exodus gehört. Spontan werden wir an eine ähnliche Anweisung denken, die wir in jeder Eucharistiefeier nicht nur hören, sondern auch mit unserem Glauben beantworten: “Tut dies zu meinem Gedächtnis!” Die inhaltliche Nähe der beiden Anweisungen zeigt, wie tief der christliche Glaube in der jüdischen Religion verwurzelt ist.
5. April 2023 08.55 Uhr Generalaudienz
Vom Petersplatz: die Generalaudienz mit Papst Franziskus
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Generalaudienz: In der Seele aufräumen und aufhören, an uns selbst zu denken – Vatican News
Predigt von Bischof Vitus Huonder am Palmsonntag
Predigt von Bischof Vitus Huonder am Palmsonntag, 14. April 2019, in der Kathedrale in Chur
Quelle
Der Sieg der Liebe Gottes über alles Böse und über den Tod
Brüder und Schwestern im Herrn,
die Schar der Jünger begann freudig und mit lauter Stimme Gott zu loben, berichtet uns Lukas bezüglich des Zuges Jesu nach Jerusalem. Der Evangelist nennt uns auch den Grund dieser Freude. Sie lobten Gott wegen all der Machttaten, die sie gesehen hatten (vgl. Lk 19,37). Wegen der Machttaten! Die neue deutsche Bibelübersetzung 2016, 2018 in der Liturgie eingeführt, spricht wirklich von Machttaten. Die frühere Übersetzungen sprachen von Wundern oder von Wundertaten.
Richtig lesen wir im ursprünglichen Bericht, im griechischen Text, den Ausdruck δυνάμεων. Dies ist ein Ausdruck, der, man hört es gleich, auch im Deutschen seine Spuren hinterlassen hat, nämlich im Wort dynamisch. Das Wort hat tatsächlich mit Kraft, mit Stärke, mit Macht zu tun, und Jesus wird in diesem Sinn zu Recht als König begrüsst. Denn ein König hat Macht. Jesus wird wie ein Machthaber empfangen. Deshalb betrachten einige den Palmsonntag als ein Christ-Königs-Fest. Wir feiern heute unseren Machthaber!



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