Joseph Ratzinger / Benedikt XVI
Joseph Ratzinger / Benedikt XVI. (Schwerpunkte seiner Theologie)
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Kardinal Müller würdigt das „Dokument von Abu Dhabi“
Editorial – Jan-Heiner Tück
Die Internationale Katholische Zeitschrift Communio ist von ihren Anfängen an mit dem Namen Joseph Ratzingers eng verbunden. Neben Hans Urs von Balthasar, Henri de Lubac, Karl Lehmann und anderen zählt er zu den theologischen Mitbegründern der Zeitschrift. In der Communio hat er die meisten seiner Aufsätze veröffentlicht. Seine Wahl zum Nachfolger von Papst Johannes Paul II. am 19. April 2005 hat das öffentliche Interesse an seiner Person und vor allem an seinem Werk noch einmal wesentlich gesteigert. Selbst kirchendistanzierte Intellektuelle lesen heute seine Bücher, die Feuilletons der grossen Zeitungen diskutieren seine Thesen, als Benedikt XVI. steht der Theologe und Zeitdiagnostiker Joseph Ratzinger immer wieder im Brennpunkt der medialen Aufmerksamkeit.
‘Der Knecht ist nicht grösser als der Herr’
‘Antichristlicher Tsunami’
Querida Amazonia ist ein “Dokument der Versöhnung”
Kardinal Müller: Querida Amazonia ist ein “Dokument der Versöhnung” *UPDATE
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*Zeitung: Franziskus dankt Kardinal Müller
Von AC Wimmer
Vatikanstadt, 12. Februar 2020 (CNA Deutsch)
Der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, hat das “mit grossen Hoffnungen und bangen Befürchtungen erwartete” Nachsynodale Schreiben Querida Amazonia als ein “Dokument der Versöhnung” bezeichnet, und als eine “Gesamtschau der Herausforderungen und Chancen für dieses Land”.
“Dieser Text kann die versöhnende Wirkung haben, auch innerkirchliche Parteibildungen, ideologische Fixierungen und die Gefahr einer inneren Emigration oder offenen Widerstands abzubauen. So ist zu hoffen, dass die Interpreten dieses Dokuments sich unnötiger Schärfe enthalten und die Anliegen des Heiligen Vaters wie echte Söhne und Töchter der Kirche in einem Geist der Zustimmung und Mitarbeit aufnehmen.”
Gleichzeitig übt der deutsche Prälat auch behutsame Kritik zur “Wesensbestimmung des Priestertums”: Hier greife der Text etwas zu kurz.
CNA Deutsch dokumentiert den vollen Wortlaut des Kommentars von Kardinal Müller.
Kardinal Müller – Wahrheit des Evangeliums Jesu Christi
Kardinal Müller: Kirchenkrise ist “von Menschen gemacht”, und Verweltlichung keine Lösung
Von CNA Deutsch/EWTN News
Phoenix, 1. Januar 2020 (CNA Deutsch)
Die Krise der Kirche ist von Menschen gemacht und kann nur durch das einzig wahre “Gegengift” zur Verweltlichung geheilt werden: Die Wahrheit des Evangeliums Jesu Christi. Das hat Kardinal Gerhard Ludwig Müller laut seiner vorbereiteten Neujahrs-Predigt gesagt, die CNA Deutsch vorliegt.
Mit grosser Schärfe warnt der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation vor einer aggressiven “Selbstsäkularisierung” der Kirche und einer machtpolitisch agierenden, scheinheiligen Elite.
Nicht wenige “Kirchenfürsten” lechzten heute nach einer “Zivilreligion”, nach einem Katholizismus ohne Dogmen und Sakramente, so Müller laut der deutschen Fassung der Predigt.
Worum wir Christus bitten müssen
Worum wir Christus bitten müssen: Weihnachtsgespräch mit Kardinal Gerhard Ludwig Müller
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Enzyklika ‘Redemptoris missio’
Von Paul Badde / EWTN.TV
Vatikanstadt, 24. Dezember 2019 (CNA Deutsch)
Lieber Herr Kardinal, weil das Jesuskind in der Krippe so klein ist, wollen wir heute nur ein kleines und kurzes Gespräch über Weihnachten mit Ihnen führen. Was kommt Ihnen als Erstes in den Sinn, wenn Sie im Hochsommer an Weihnachten denken?
Kardinal Gerhard Ludwig Müller: Für mich als Christ und Theologen ist natürlich zuerst die Menschwerdung Gottes das entscheidende Ereignis, das mit der Empfängnis und der Geburt beginnt und sich dann weiter entfaltet in der Reich-Gottes-Verkündigung Jesu bis zum Kreuz und zur Auferstehung: Gott in der Welt! Das ist Weihnachten.
Intern. Konferenz zur Christenverfolgung in Budapest
“245 Millionen Gründe”: Internationale Konferenz zur Christenverfolgung in Budapest
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ICCP – International Conference on Christian Persecution
Kirche in Not – Ungarn
Christenverfolgung
Von Courtney Mares
Budapest, 27. November 2019 (CNA Deutsch)
Zahlreiche Patriarchen, Kardinäle, Politiker und Christen aus der ganzen Welt sind diese Woche in Budapest zu einer Internationalen Konferenz zum Thema Christenverfolgung zusammengekommen.
Die International Conference on Christian Persecution (ICCP) bringt mittlerweile Teilnehmer aus über 40 Nationen zusammen.
“Wir haben 245 Millionen Gründe, hier zu sein. So viele Menschen werden täglich wegen ihres christlichen Glaubens verfolgt”, sagte der ungarische Staatssekretär für die Hilfe verfolgter Christen, Tristan Azbej, am gestrigen 26. November zum Auftakt der ICCP-Tagung.




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