Worum wir Christus bitten müssen
Worum wir Christus bitten müssen: Weihnachtsgespräch mit Kardinal Gerhard Ludwig Müller
Quelle
Enzyklika ‚Redemptoris missio‘
Von Paul Badde / EWTN.TV
Vatikanstadt, 24. Dezember 2019 (CNA Deutsch)
Lieber Herr Kardinal, weil das Jesuskind in der Krippe so klein ist, wollen wir heute nur ein kleines und kurzes Gespräch über Weihnachten mit Ihnen führen. Was kommt Ihnen als Erstes in den Sinn, wenn Sie im Hochsommer an Weihnachten denken?
Kardinal Gerhard Ludwig Müller: Für mich als Christ und Theologen ist natürlich zuerst die Menschwerdung Gottes das entscheidende Ereignis, das mit der Empfängnis und der Geburt beginnt und sich dann weiter entfaltet in der Reich-Gottes-Verkündigung Jesu bis zum Kreuz und zur Auferstehung: Gott in der Welt! Das ist Weihnachten.
Intern. Konferenz zur Christenverfolgung in Budapest
„245 Millionen Gründe“: Internationale Konferenz zur Christenverfolgung in Budapest
Quelle
ICCP – International Conference on Christian Persecution
Kirche in Not – Ungarn
Christenverfolgung
Von Courtney Mares
Budapest, 27. November 2019 (CNA Deutsch)
Zahlreiche Patriarchen, Kardinäle, Politiker und Christen aus der ganzen Welt sind diese Woche in Budapest zu einer Internationalen Konferenz zum Thema Christenverfolgung zusammengekommen.
Die International Conference on Christian Persecution (ICCP) bringt mittlerweile Teilnehmer aus über 40 Nationen zusammen.
„Wir haben 245 Millionen Gründe, hier zu sein. So viele Menschen werden täglich wegen ihres christlichen Glaubens verfolgt“, sagte der ungarische Staatssekretär für die Hilfe verfolgter Christen, Tristan Azbej, am gestrigen 26. November zum Auftakt der ICCP-Tagung.
Neues Buch des afrikanischen Prälaten vorgestellt
„Der Schafstall ist verwüstet“ – Kardinal Sarah im Kloster Weltenburg – Neues Buch des afrikanischen Prälaten vorgestellt
Von Rudolf Gehrig
Weltenburg, 21. November 2019 (CNA Deutsch)
Am Donnerstagabend hat der guineisische Kardinal Robert Sarah sein neues Buch „Herr bleibe bei uns. Denn es will Abend werden“ im Kloster Weltenburg vorgestellt. Vor fast 300 Gästen und Medienvertretern sprach der Kardinal dabei über die gegenwärtige Krise der Kirche in Europa.
Der Präfekt für die Gottesdienstordnung und die Sakramentendisziplin rief die Gläubigen mehrfach dazu auf, wieder zur Wurzel in Jesus Christus zurückzukehren.
Kardinal Gerhard Ludwig Müller feierte zu Beginn der Veranstaltung in der Kapelle des Klosters ein Pontifikalamt. In seiner Predigt erinnerte Müller an den Gedenktag Unserer lieben Frau von Jerusalem (CNA Deutsch hat den vollen Wortlaut der Predigt dokumentiert).
Die Kirche scheint vom Geist des Atheismus durchdrungen
Rede von Kardinal Müller bei Buchpräsentation von Kardinal Sarah
Wege zum Glauben
Gespräch mit Kardinal Müller und Fürstin Gloria von Thurn und Taxis
Predigt von Kardinal Müller am 21. November 2019
Dokumentiert: Predigt von Kardinal Müller am 21. November 2019 im Kloster Weltenburg
Quelle
Maria ‚Unsere Liebe Frau von Jerusalem‘
Dokumentiert: Predigt von Kardinal Müller am 21. November 2019 im Kloster Welten
Von CNA Deutsch/, 21 November, 2019
Am Rande der Buchvorstellung von Kardinal Robert Sarahs Buch „Herr bleibe bei uns. Denn es will Abend werden“ im Kloster Weltenburg feierte Kardinal Gerhard Ludwig Müller ein feierliches Pontifikalamt. CNA Deutsch dokumentiert im Folgenden seine Predigt zum Gedenktag unserer lieben Frau von Jerusalem.
Heute feiert die Kirche den Gedenktag unserer lieben Frau von Jerusalem. Was hat Maria mit Jerusalem zu tun? Und warum ist die Verbindung der Mutter Jesu mit der heiligen Stadt so wichtig und auch heute noch des liturgischen Gedenkens wert?
Reform der Kirche ist Erneuerung in Christus
Was Kardinal Müller unter „Reform der Kirche“ versteht – auch mit Blick auf die Forderung nach einer „brüderlichen Korrektur“ des Papstes
Quelle
Ansprachen und Beiträge von Kardinal Gerhard Ludwig Müller
Kardinal Müller (18)
Von Thorsten Paprotny, 14. November 2019
Kardinal Gerhard Ludwig Müller hielt, seinerzeit Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, am 14. November 2016 einen Vortrag an der Lateran-Universität unter dem Titel „Was bedeutet Reform in der Kirche?“ – und wir dürfen begründet annehmen, dass diese eminent wichtig Wortmeldung in den gegenwärtigen Debatten um den „Synodalen Weg“ und die „Amazonas-Synode“ nicht hinreichend berücksichtigt wird.
Kardinal Müller stellte damals Überlegungen im Vorfeld des Reformationsgedächtnisjahres 2017 an. Diese Betrachtungen haben an Aktualität nichts eingebüsst. Der Kardinal würdigt die Reformatoren insoweit, dass sie zur „Erneuerung der Kirche“, aber nicht zu ihrer Selbstsäkularisierung beitragen wollten. Nur kulturprotestantische Stimmen später forderten immer mehr eine Allianz mit der modernen Welt, und darin sind sie neukatholisch inspirierten Geistern unserer Zeit nicht unähnlich.




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