Europa betet – Allein den Betern kann es noch gelingen
“Europa betet” – Christen beten öffentlich für ein Ende der Covid-Epidemie, für Freiheit, für ein Ende der Spaltung und für die Umkehr der Herzen – Mit Unterstützung von Kardinal Müller, Bischof Eleganti, Dechant Steinwender, Peter Hahne u.a
Wien-Berlin-Zürich (kath.net), 5. Januar 2022
kath.net startet zum Neujahrsbeginn die Iniative “Europa betet”:
Christen beten für ein Ende der Covid-Epidemie
– Christen beten für Freiheit
– Christen beten für ein Ende der Spaltung
– Christen beten für Politiker
– Christen beten für die Umkehr der Herzen.
Kardinal Müller: Bischöfe und Priester dürfen keine Höflinge der Herrschenden sein
In Krisenzeiten müssen die Gotteshäuser und die Herzen der Menschen offen sein, damit die Menschen Zuflucht bei Gott finden können, von dem alle Hilfe kommt, betonte der Kardinal

Quelle
Ein entscheidender Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie wäre: Aufrufe zur Umkehr, Gebet und Busse!
Weihbischof Marian Eleganti
Neuer Advent in einer neuen Kirche?
Rom, kath.net/jg, 3. Dezember 2021
Politiker, Medien und Technologiekonzerne hätten die Covid-19-Pandemie “rücksichtslos ausgenutzt”, um ein totalitäres Denken zu verbreiten, das sogar Familien spalte, sagte Gerhard Kardinal Müller in einem Interview mit Edward Pentin für National Catholic Register.
Die Reaktion mancher Bischöfe und Priester auf die Pandemie, welche die Kirchen geschlossen und den Menschen den Zugang zu den Sakramenten verweigert hätten, sei eine “schwere Sünde”, die gegen ihre gottgegebene Autorität verstosse, sagte der emeritierte Präfekt der Glaubenskongregation. Davon zu unterscheiden sei die Beachtung sinnvoller Regeln, um die Übertragung der Krankheit zu verhindern. Dies könne aber nicht als Rechtfertigung für die prinzipielle Verweigerung der Sakramente herangezogen werden. Das ewige Leben müsse Vorrang vor zeitlichen Gütern haben, sagte Kardinal Müller.
Unser Sonntag: “Es ist herrlich, Mensch zu sein!”
In seinem Kommentar zum Sonntags-Evangelium des ersten Advents erinnert uns Kardinal Gerhard Ludwig Müller daran, dass wir alle Geschöpfe, Kinder Gottes sind – und dass das weit mehr bedeutet, als nur schöne Kindheitserinnerungen zu pflegen

Quelle
Unser Sonntag mit Kardinal Müller
Der Dogmatiker und frühere Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation legt für Radio Vatikan die Sonntagsevangelien im Monat November aus.
“Das Kirchenjahr beginnt mit der Feier des Advents: Vier Sonntage führen uns hin auf die Geburt Jesu, die wir an Weihnachten feiern, auf die Ankunft Gottes in dieser Welt.
Allerdings sprechen wir, genau genommen, von einer zweimaligen Ankunft Gottes in dieser Welt. Zum einen von der Ankunft Jesu in sein geschichtliches Dasein, von seinen 33 Erdenjahren in Palästina in der Zeit der Kaiser Augustus und Tiberius. Und wir sprechen zum anderen von der zweiten Ankunft Christi am Ende der Zeit bei seiner Wiederkunft, die wir ja in jeder Feier der heiligen Messe erwähnen: ‘Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, und deine Auferstehung preisen, wir bis du kommst in Herrlichkeit.
Unser Sonntag
Unser Sonntag: Die Lehre von den letzten Dingen

Quelle
Kardinal Müller (58)
Sonntagspflicht
Kardinal Müller geht in dieser Betrachtung mit uns durch das Kirchenjahr. Er macht deutlich: Jesus geht es in seiner Lehre nicht um ein apokalyptisches Szenario, sondern darum, dass die Schöpfung aus Gottes Hand ist und am Ende zum Guten hingeführt wird.
Liebe Schwestern und Brüder,
wir nähern uns dem Ende des Kirchenjahres. Dieses liturgische Jahr hat den Sinn, uns – vom ersten Advent angefangen über das Weihnachtsereignis, die Geburt Christi, die Menschwerdung Gottes – hinzuführen durch die Fastenzeit zum grossen Ereignis von Kreuz und Auferstehung. Und das ist ja die Mitte der Heilsgeschichte, der Höhepunkt der Selbstoffenbarung Gottes in Jesus Christus.
Nach dem Pfingstfest werden wir durch das Kirchenjahr hindurchgeführt, indem wir verbunden werden mit den einzelnen Ereignissen der Predigt Jesu. Dabei begegnen wir seinen Gleichnissen, seiner Lehre, seinen Wundertaten, so dass wir am Ende hingeführt werden zum Christkönigsfest, an dem wir den Glauben bekennen: Christus ist alles in allem, und Gott alles in allem. Und schliesslich schauen wir auf die Wiederkunft Jesu Christi am Ende der Zeit, die uns verheissen ist – aber nicht als eine Zeit des Schreckens, sondern als die Vollendung der ganzen Weltgeschichte, die Vollendung all dessen, was die Menschen betrifft im Ganzen des Kosmos.
Was ist katholisch?: Klärung und Wegweisung ***UPDATE
Während der schicksalhaften Erfahrungen mit einer weltweiten Pandemie beschreibt Gerhard Kardinal Müller das Wesen des Katholischen

“Kardinal Müller stellt die Frage in den Raum ‘Was ist katholisch?'”/Rezension/Bestellung
*Gerhard Ludwig Kardinal Müller: “Was ist katholisch?”
Kardinal Müller: “Als Deutscher schäme ich mich”
**„Jetzt ist die Zeit nach dem Sinn von Katholisch zu fragen!“
***Priester sind die letzte Berufsgruppe, wo man Kollektivurteile fällt!
GiG/ Konferenz Bad Gögging
Fatima bewegt
Während der schicksalhaften Erfahrungen mit einer weltweiten Pandemie beschreibt Gerhard Kardinal Müller das Wesen des Katholischen. Die Themenkreise Vernunft des Glaubens, sakramentale Vermittlung, das Glauben und Beten der Christen, das spezifisch Katholische, die zentrale Mitte in der Feier der Eucharistie, finden ihren Ausgangspunkt und ihre Zielsetzung in der menschheitsgeschichtlich alles entscheidenden Frage:
Ist Jesus der Sohn Gottes?
Die grossen Gemeinsamkeiten mit anderen christlichen Konfessionen nicht aus dem Auge verlierend zeigt Müller Reformwege auf, die immer tiefer zum Wesen der Kirche, zum Leben im Glauben und im Denken führen können.
“Unsere Aufgabe ist es, die Güte Gottes zu verkünden”
Erzbischof Müller: “Sehr vieles ist neu für mich” *UPDATE
Rom, Radio Vatikan, 4. Juli 2012
Erzbischof Gerhard Ludwig Müller hat zu Beginn der Woche sein neues Amt als Präfekt der vatikanischen Kongregation für die Glaubenslehre angetreten. Im Gespräch mit Mario Galgano geht er auf seine künftige Tätigkeit und die damit verbundenen Herausforderungen ein.
Wie fühlen Sie sich und erwarten Sie sich von Ihrer neuen Tätigkeit hier im Vatikan?
“Ich fühle mich wie ein Schüler in der ersten Klasse. Sehr vieles ist neu für mich. Die inhaltliche Arbeit kannte ich bereits, weil ich seit fünf Jahren Mitglied bei der monatlichen Versammlung der Glaubenskongregation bin, die bestimmte Themen bearbeitet. Trotzdem ist all das eine grosse Umstellung – von einem Ortsbischof zu einem Bischof an der römischen Kurie.”
Für das Leben – Wider Euthanasie und Abtreibung
Für das Leben – Wider Euthanasie und Abtreibung – Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken des hl. Johannes Pauls II. – Teil 27

Quelle
Gibt es ein gutes Töten? – Ein Gespräch über die aktive Sterbehilfe
Von Thorsten Paprotny, 31. Juli 2021
Eine Gesellschaft, die sich aufgeschlossen für die Versuchungen der Weltlichkeit zeigt, die sogenannte Lebensqualität mit Lustgewinn identifiziert und sich der Transzendenz verschliesst, wird in der “Erfahrung des Lebens” und bei der Begegnung mit dem “Geheimnis des Todes” nicht von der Kraft des Glaubens getragen. Johannes Paul II. spricht in der Enzyklika “Evangelium vitae” vom “Drama der Euthanasie”: “Denn wenn die Neigung vorherrscht, das Leben nur in dem Masse zu schätzen, wie es Vergnügen und Wohlbefinden mit sich bringt, erscheint das Leiden als eine unerträgliche Niederlage, von der man sich um jeden Preis befreien muss.” Der Mensch tritt auf, als sei er das Mass aller Dinge, als könne er “in voller und vollständiger Autonomie über sein Leben entscheiden”. Über Sterbehilfe wird häufig wohlwollend gesprochen, als sei die Beihilfe zum Suizid ein Akt des Mitgefühls. Mit klaren Worten bezieht der heilige Papst gegen jede Form der Euthanasie Stellung: “Wir stehen hier vor einem der alarmierendsten Symptome der ‘Kultur des Todes’, die vor allem in den Wohlstandsgesellschaften um sich greift, die von einem Leistungsdenken gekennzeichnet sind, das die wachsende Zahl alter und geschwächter Menschen als zu belastend und unerträglich erscheinen lässt.”





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