Eidgenössischer Bund junger Katholiken
Kundgebung für die wahre katholische Lehre
Kundegebung für die wahre katholische Lehre
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Samstag, 8. März 2014
13-00 Uhr – 14.50 Uhr, St. Gallen
Besammlung am Bahnhofplatz, anschliessend ziehen wir gemeinsam zum Klosterplatz
Wir wollen eine Kirche:
– Die sich an der katholischen Lehre und am Kirchenrecht orientiert
– In der es einem Bischof erlaubt ist, die wahren katholischen und moralischen Standpunkte zu vertreten
– Die sich nicht am Weltbild von einigen dem Zeitgeist “unterworfenen Katholiken” orientiert, sondern an der Bibel und der lebendigen Tradition der Kirche.
‘Unsere tägliche Liebe gib uns heute’
Valentinstag mit dem Papst: Franziskus als Beziehungsratgeber
Quelle
Papst Franziskus: Trifft 20000 Verlobte, 14.2.2014: KathTube, ultimatives Video, ganze Länge
Von Thomas Jansen
Vatikanstadt. kath.net/KNA, 14. Februar 2014
Franziskus kommt gleich auf den Punkt: “Ist es möglich, sich ‘für immer’ zu lieben?” Das fragt der Papst die jungen Paare auf dem Petersplatz. Und Franziskus wäre nicht katholisch, wenn seine Antwort nicht schon vorher feststünde. Doch zu einfach will er es sich mit dem “Ja” dann auch nicht machen: Wenn Liebe nur als Gefühl oder eine emotionale und körperliche Angelegenheit betrachtet werde,
Valentinstag im Vatikan
Verliebte, Verlobte und Franziskus
Päpstlicher Rat für die Familien
Vatikan: Päpstlicher Rat für die Familien
Verliebte und Verlobte treffen an diesem Freitag, dem Valentinstag, Papst Franziskus.
Wegen des hohen Andrangs wird die Begegnung nicht wie geplant in der Audienzhalle, sondern auf dem Petersplatz stattfinden: Der Päpstliche Familienrat rechnet mit bis zu 20.000 jungen Katholiken, die sich gerade auf die Trauung vorbereiten. Die Begegnung am Valentinstag wird das erste, offizielle Treffen des Papstes mit Verlobten sein. Nach einer vorhergehenden Besinnungsphase mit Gebet und persönlichen Stellungnahmen der Verlobten wird Papst Franziskus gegen 12.00 Uhr die Paare empfangen.
Papst könnte noch 2014 Südkorea besuchen
Papst Franziskus könnte noch in diesem Jahr Asien besuchen
Das bestätigte der vatikanische Pressesaal an diesem Mittwoch auf Anfrage von Journalisten.
“Eine Pastoralreise nach Asien ist derzeit in Planung, genauer gesagt nach Südkorea aus Anlass des grossen Jugendtreffens dort Mitte August”, so Vatikansprecher Pater Federico Lombardi. Es wäre die erste Papstreise in den Fernen Orient seit Johannes Paul II. Benedikt XVI. hatte den asiatischen Kontinent mit seinem Besuch im Nahen Osten bereist.
Bei seiner Rückkehr aus Rio de Janeiro im vergangenen Sommer hatte Franziskus den Wunsch einer Asienreise geäussert.
Besinnungstage für Jugendliche
Bericht über Besinnungstage für Jugendliche in Maria Rickenbach (28.12. – 30.12. 2013)
Vom 28. Dezember bis am 30. Dezember 2013 trafen sich Jugendliche unter der Leitung von Pfarradministrator Martin Rohrer (Muotathal) zu Einkehrtagen im Kloster Maria Rickenbach. Der Höhepunkt dieser Tage war das Treffen mit Bischof Vitus Huonder. Er erklärte den Jugendlichen, dass sich die Kirche dort erneuere, wo die Liebe zur Eucharistie wachse. “Jede grosse Reform ist in irgendeiner Weise verbunden mit der Wiederentdeckung des Glaubens an die eucharistische Gegenwart des Herrn inmitten seines Volkes” (Papst Benedikt XVI., Sacramentum caritatis, 6).
Widerstand gegen rot-grüne Bildungspläne
Schüler sollen sexuelle Identität als kulturell geprägt empfinden
Wer kennt die Definition von Gender?
– Baden-Württemberg will ab 2015 die “Akzeptanz sexueller Vielfalt” lehren.
Die Tagespost, 03. Januar 2014, von Alexander Riebel
In der geschlechtlichen Vielfalt soll alles gleich viel bedeuten; diese Ideen sollen Unterrichtsstoff in Baden-Württemberg werden.
Die Sexualisierung der Schule verschärft sich. Jetzt will die rot-grüne Landesregierung in Baden-Württemberg mit ihren fünf Leitprinzipien des Bildungsplans 2015 fächerübergreifend die Akzeptanz sexueller Vielfalt lehren. “Nachhaltig”, “gesundheitsfördernd” und als “Verbraucherbildung”. Die Frage ist jedoch, warum mit so massivem Einsatz? Dass man grundsätzlich Respekt vor Menschen haben und diese nicht diskriminieren soll, ist ohnehin spätestens Thema des Religions- oder Philosophieunterrichts.




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