Jugend

Neuer Bischof von Chur *UPDATE

Neuer Bischof von Chur – Communiqué Bistum Chur 

Quelle
Joseph Bonnemain wird neuer Bischof von Chur
Vatikan/Schweiz: Neuer Bischof für Chur
*Adoray.ch
Weihbischof Marian Eleganti

Papst Franziskus hat Joseph M. Bonnemain, Delegierter des Apostolischen Administrators und Offizial der Diözese Chur, zum neuen Bischof von Chur ernannt. Kurzvita (PDF) /Foto1 / Foto2.

Der Apostolische Administrator des Bistums Chur, Bischof Peter Bürcher, gratuliert Joseph M. Bonnemain zur Ernennung und wünscht ihm für sein zukünftiges Amt Gottes Segen. Heute Abend werden Bischof Peter Bürcher, Weihbischof Marian Eleganti und der neu ernannte Bischof gemeinsam um 18 Uhr in der Kathedrale in Chur eine Eucharistie für die Anliegen aller Menschen im Bistum feiern – als Zeichen der Einheit. Es können sich alle Kirchen des Bistums beteiligen, indem sie um 18 Uhr ihre Glocken läuten lassen.

Hier das Grusswort des neu ernannten Bischofs von Chur: Grusswort (PDF)

Bis zur Bischofsweihe und Amtseinsetzung von Joseph M. Bonnemain, deren Datum baldmöglich bekannt gegeben wird, leitet der Apostolische Administrator weiterhin die Diözese. Dazu Informationen aus dem Kirchenrecht: Kirchenrecht (PDF) Weiterlesen

Das grosse Buch für ‘Weltretter’

Die wichtigsten Stimmen zum Thema Klimawandel vereint in einem Buch: Mit Beiträgen von Sebastiao Salgado, Carola Rackete, Robert Habeck, Sarah Wiener, Alexander Gerst, Maja Göpel u.v.a..

Die wichtigsten Stimmen zum Thema Klimawandel vereint in einem Buch: Mit Beiträgen von Sebastiao Salgado, Carola Rackete, Robert Habeck, Sarah Wiener, Alexander Gerst, Maja Göpel u.v.a..
Die Auseinandersetzung mit dem Klimawandel ist längst kein Fall mehr für wenige Experten. Das Thema ist bei uns allen angekommen – und damit sehr viele Fragen: Wie viel Hoffnung besteht eigentlich noch? Was muss passieren, um die Welt, wie wir sie kennen, zu retten? Was kann jeder Einzelne beitragen? »Das große Buch für Weltretter« lässt diese und andere Fragen von den wichtigsten Stimmen in der Klima-Diskussion beantworten. Sie erklären die Zusammenhänge des wichtigsten Themas unserer Zeit auf kindgerechte Art und Weise.

Das Buch vermittelt Einblicke in die Themen Energie, Ernährung, Gerechtigkeit, Natur und Umwelt, Mobilität und Konsum und macht die komplexe Thematik verständlich. Dabei wagt das Buch einen einzigartigen Rundumschlag – von Klimaschutz bis Kinderrechte.

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Zusammen leben

Zusammen leben. Das Fit-Prinzip für Gemeinschaft, Gesellschaft und Natur

Ein eindringliches Plädoyer für ein neues Menschenbild: Remo H. Largo, der grosse Humanist und Arzt, entwickelt eine Vision für ein besseres Leben, eine Gesellschaft, in der sich alle Menschen frei entfalten und glücklich sein können. Er zeigt, dass dafür ein neues Denken und Handeln nötig, aber auch möglich ist.

In seinem Bestseller »Das passende Leben« hat Remo H. Largo das Fit-Prinzip erklärt: Jeder Mensch strebt danach, mit seinen individuellen Grundbedürfnissen, Begabungen und Vorstellungen in Übereinstimmung mit der Umwelt zu leben. In seinem neuen Buch fragt er nun, wie Gesellschaft und Wirtschaft aussehen müssen, damit möglichst alle Menschen auch so leben können. Das Fit-Prinzip gilt dabei nicht nur für uns Menschen, sondern für alle Lebewesen auf diesem Planeten. Alle wollen mit der Umwelt, für die sie geschaffen sind, in Übereinstimmung leben. Dafür stehen wir in der Verantwortung. Das Fit-Prinzip ist ein Grundprinzip allen Lebens.

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Junge Muslime setzen Kirchen in Mossul wieder in Stand

Irak: Junge Muslime setzen Kirchen in Mossul wieder in Stand

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Türkei: Kirche aus dem 4. Jahrhundert zu verkaufen
Libanon: Herausforderung Wiederaufbau

Irak: Junge Muslime setzen Kirchen in Mossul wieder in Stand

Muslimische Freiwillige der Gruppe „Sawaed al Museliya“ („Die Hände Mossuls“) arbeiten derzeit daran, die christlichen Kirchen in Mossul zu säubern, damit sie wieder zugänglich sind. Wie die italienische Nachrichtenagentur „AsiaNews“ schreibt, wolle die Organisation „die Spuren des islamischen Staates damit verwischen und Menschen in Not Hilfe bringen“.

In diesen Tagen säubern die Freiwilligen die syrisch-katholische Kirche St. Thomas. Sie richten auch einen Appell an die fliehenden Familien, wie „AsiaNews“ berichtet: „Kehrt zurück, Mossul ist ohne euch nicht vollständig!“

Das historische Gotteshaus der syrisch-katholischen Gemeinde geht auf die Mitte des 18. Jahrhunderts zurück und war Gegenstand von Plünderungen und Zerstörungen durch die Milizionäre des „selbsternannten Kalifats“, die im Sommer 2014 die Kontrolle über Mossul und einen Grossteil der Ebene von Ninive erlangt hatten und Christen sowie Jesiden und andere Muslime zur Flucht in den Irakisch-Kurdistan zwangen. Der sogenannte „Islamische Staat“ hatte eine Herrschaft, die bis zum Sommer 2017 andauerte und mit Gewalt und Terror sowie mit der Verwüstung symbolischer Orte wie der al-Nouri-Moschee und der Kirche von Al-Saa („Unsere Liebe Frau der Stunde“) verübt wurde.

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“Engel von Honduras stirbt mit 93 Jahren”

Man nannte sie den „Engel von Honduras“ und die „Adoptivmutter von Tausenden von Kindern“

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Ein Schutzraum für Engel
Kirche in Not

Man nannte sie den „Engel von Honduras“ und die „Adoptivmutter von Tausenden von Kindern“: An diesem Wochenende ist die Franziskanerin Maria Rosa Leggol in Tegucigalpa mit 93 Jahren gestorben.

Leggol ist die Gründerin eines Verbands namens „Freund der Kinder“ (SAN). Seit 1964 hat dieser Verband sich darum bemüht, vernachlässigten oder auf der Strasse lebenden Kindern eine Ausbildung zu verschaffen und eine Zukunft zu geben.

Dafür erhielt die Ordensfrau in der honduranischen Gesellschaft viel Anerkennung; sie war Trägerin von zwei Ehren-Doktorhüten. Als sie kürzlich bekanntgab, an Corona erkrankt zu sein, beteten Tausende von Menschen landesweit für sie oder schickten Solidaritätsbotschaften.

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Tausende Pilger für den jungen Seligen

Tausende Pilger für den jungen Seligen: Carlo Acutis in Assisi seliggesprochen

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Bleibt Originale! Carlo Acutis ist der Patron der Digitalen Welt
Er liebte die Eucharistie und seine Playstation

Von Courtney Mares

Assisi, 10. Oktober 2020, (CNA Deutsch)

Mit der Seligsprechung von Carlo Acutis am Samstag in Assisi hat die katholische Kirche nun ihren ersten “Seligen”, der “Super Mario”, “Halo” und vor allem die Realpräsenz Jesu in der Eucharistie liebte.

“Immer mit Jesus vereint zu sein, das ist mein Lebensprogramm”, schrieb Carlo Acutis im Alter von sieben Jahren.

Der junge italienische Computerfreak, der im Alter von 15 Jahren an Leukämie starb und seine Leiden für Papst Benedikt XVI. und die Kirche aufopferte, wurde am 10. Oktober in einer Messe in der Basilika St. Franziskus von Assisi selig gesprochen.

Acutis, geboren 1991, ist der erste “Millennial”, der von der katholischen Kirche selig gesprochen worden ist. Der Teenager, der ein begabter Programmierer war, ist nun einen Schritt von der Heiligsprechung entfernt.

“Seit seiner Kindheit hat er auf Jesus geschaut. Die Liebe zur Eucharistie war die Grundlage, die seine Beziehung zu Gott lebendig hielt. Er sagte oft ‘Die Eucharistie ist mein Weg zum Himmel'”, sagte Kardinal Agostino Vallini in seiner Predigt zur Seligsprechung am heutigen 10. Oktober 2020 in Assisi.

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Italien: 15-jähriges Computergenie selig gesprochen

Selig sind die, die im Internet die Frohe Botschaft verkünden

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Vatikan: Ein 15-Jähriger wird selig

Selig sind die, die im Internet die Frohe Botschaft verkünden: Ab diesem Donnerstag werden in Assisi die sterblichen Überreste des bald seliggesprochenen Internet-Seelsorgers Carlo Acutis ausgestellt. Am 10. Oktober – also eine Woche nach der Visite des Papstes in der umbrischen Kleinstadt – wird Carlo Acutis seliggesprochen. Wir sprachen mit seiner Mutter darüber.

Mario Galgano und Eugenio Bonanata – Vatikanstadt

Um junge Menschen zu erreichen, muss die Kirche auf sie zugehen. Davon war Carlo Acutis überzeugt. Und heute sind viele Jugendliche de facto in der virtuellen Welt des Internets anzutreffen. Carlo Acutis, Jahrgang 1991, starb vor 14 Jahren im Teenager-Alter an Leukämie. Er war dafür bekannt, Eucharistische Wunder auf der ganzen Welt zu dokumentieren und sie auf einer Website zu katalogisieren, die er selbst in den Monaten vor seinem Tod erstellte.

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