Jahr des Glaubens. Einführung
Benedikt XVI., Generalaudienz, Petersplatz Mittwoch, 17. Oktober 2012
Heute möchte ich die neue Katechesereihe einleiten, die sich durch das ganze Jahr des Glaubens hindurchziehen wird, das soeben begonnen hat und das – über diesen Zeitraum hinweg – den Zyklus unterbrechen wird, der der Schule des Gebets gewidmet ist. Mit dem Apostolischen Schreiben Porta Fidei habe ich dieses besondere Jahr ausgerufen, auf daß die Kirche die Begeisterung, an Jesus Christus, den einzigen Erlöser der Welt, zu glauben, erneuern, die Freude, den Weg zu gehen, den er uns gezeigt hat, neu beleben und die verwandelnde Kraft des Glaubens onkret bezeugen möge.
Katechesen im Jahr des Glaubens
Das Evangelium – die konkrete Richtschnur des Lebens
Quelle
Katechesen im Jahr des Glaubens: Vatikan
Benedikt XVI. – Generalaudienz, Aula Paolo VI, Mittwoch, 13. Februar 2013
Liebe Brüder und Schwestern!
Wie ihr wisst – [Applaus] Danke für eure Zuneigung! –, habe ich mich dazu entschlossen, auf das Amt, das mir der Herr am 19. April 2005 anvertraut hat, zu verzichten. Ich habe dies in voller Freiheit zum Wohl der Kirche getan, nachdem ich lange gebetet und vor Gott mein Gewissen geprüft habe. Ich bin mir des Ernstes dieses Aktes sehr bewusst, aber ich bin mir ebenso bewusst, nicht mehr in der Lage zu sein, das Petrusamt mit der dafür erforderlichen Kraft auszuüben. Mich trägt und erleuchtet die Gewissheit, dass es die Kirche Christi ist und der Herr es ihr nie an seiner Leitung und Sorge fehlen lassen wird.
Synodus Episcoporum
XIII. Ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode 7. – 28. Oktober 2012
Botschaft an das Volk Gottes
Schwestern und Brüder,
„Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus“ (Röm 1,7). Wir, Bischöfe aus aller Welt, versammelt auf Einladung des Bischofs von Rom, Papst Benedikt XVI., um über „die Neuevangelisierung zur Weitergabe des christlichen Glaubens“ nachzudenken, möchten uns vor unserer Rückkehr in unsere Heimatdiözesen an euch alle wenden, um den Dienst am Evangelium in den verschiedenen Kontexten, in denen wir heute unser Zeugnis ablegen, zu stützen und zu orientieren.
1. Wie die Samariterin am Brunnen
Wir lassen uns von einer Stelle des Evangeliums erleuchten: der Begegnung Jesu mit der Samariterin (vgl. Joh 4,5–42). Es gibt keine Frau und keinen Mann, der sich in seinem Leben nicht wie die Samariterin mit einem leeren Gefäss neben einem Brunnen befindet, in der Hoffnung, nicht irgendeine Antwort auf die eigenen Wünsche, sondern die Erfüllung des tiefsten Herzenswunsches zu finden, jenes Wunsches, der allein der eigenen Existenz vollen Sinn verleihen kann.
Die Antwort des Menschen auf die Offenbarung Gottes
Jahr des Glaubens ADVENT 2012
Benedikt XVI. Generalaudienz, Aula Paolo VI, Mittwoch 5. Dezember 2012
Liebe Brüder und Schwestern!
Zu Beginn seines Briefes an die Christen von Ephesus (vgl. 1,3–14) erhebt der Apostel Paulus ein Lobgebet zu Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, das uns einführt die Adventszeit im Jahr des Glaubens zu leben.
Thema dieses Lobpreises ist der Plan Gottes für den Menschen, der mit Worten voll Freude, Staunen und Dankbarkeit als ein „gnädiger Ratschluss“ (vgl. V. 9) der Barmherzigkeit und der Liebe dargelegt wird.
„Dank für alle Früchte, die gewachsen sind“
Glaubenszeugnisse bereichern Pontifikalvesper
Glaubenszeugnisse bereichern Pontifikalvesper zum Abschluss des Glaubensjahres in Augsburg
Augsburg, Bistum Augsburg
„Das Jahr des Glaubens – Es geht weiter“ war der Leitgedanke der Pontifikalvesper mit Bischof Dr. Konrad Zdarsa am Samstagabend vor dem ersten Adventssonntag im Hohen Dom. Die Feier an der Schwelle vom alten zum neuen Kirchenjahr bildete in der Diözese den Abschluss des im Oktober 2012 von Papst Benedikt XVI. ausgerufenen Glaubensjahres. Bischof Konrad dankte zu Beginn des Gottesdienstes für alle Früchte, die in den vergangenen Monaten gewachsen sind.
Bischof Küng: ‚Keine Anpassung an das Heidentum‘
Nicht „Anpassung einer in das Heidentum zurückfallenden Gesellschaft“
Die Erneuerung des christlichen Glaubens könne nicht durch „Anpassung einer in das Heidentum zurückfallenden Gesellschaft“ geschehen, sondern nur durch Menschen, die den gekreuzigten Jesus Christus verkünden und ihm nachfolgen.
Maria Taferl, kath.net/dsp, 25. November 2013
Die Erneuerung des christlichen Glaubens könne nicht durch „Anpassung einer in das Heidentum zurückfallenden Gesellschaft“ geschehen, sondern nur durch Menschen, die den gekreuzigten Jesus Christus verkünden und ihm nachfolgen. Das betonte Bischof Klaus Küng bei einem Wallfahrtsgottesdienst in der Basilika Maria Taferl zum festlichen Abschluss des „Jahres des Glaubens“ in der Diözese St. Pölten.
Papst dankt Helfern im „Jahr des Glaubens“
Papst Franziskus hat Freiwilligen für ihre Hilfe im „Jahr des Glaubens“ gedankt
Quelle: Video
Das Gedenkjahr habe den Blick auf das Wesen des christlichen Weges geschärft und die Flamme des Glaubens in der ganzen Welt neu belebt, sagte Franziskus am Montag bei einer Audienz für die Helfer im Vatikan.
Das „Glaubensjahr“ ging am Sonntag mit einer Messe auf dem Petersplatz zu Ende. Der Glaube sei „die unerschöpfliche Ader für unser ganzes Handeln, in der Familie, am Arbeitsplatz, in der Gemeinde, mit den Freunden“.
Der Glaube an Christus sei ein unzerstörbarer Fels, auf den sich die Menschen verlassen könnten. Der Papst wörtlich: „Es gibt viele Menschen, die eine menschliche Geste brauchen, ein Lächeln, ein wahres Wort, ein Zeugnis, durch das sie die Nähe Jesu Christi begreifen.“








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