Schweiz: Der Papst kondoliert
Nach der verheerenden Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana, bei der in der Neujahrsnacht zahlreiche Menschen ums Leben kamen, hat auch Papst Leo XIV. sein Beileid ausgesprochen



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Bischof von Sitten im Unglücks-Skiort: Bei den Menschen sein – Vatican News
In einem Telegramm, das von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet ist, erklärt der Papst, er teile den Schmerz der Familien und der ganzen Schweiz angesichts des “tragischen Brandes”. Er sei den Angehörigen der Opfer nahe, bete für die Verstorbenen und bitte Gott, “allen Mut zu machen, die an Leib oder Seele leiden”.
Wörtlich heißt es in dem Telegramm: “Möge die Muttergottes in ihrer Zärtlichkeit alle trösten, die von diesem Drama betroffen sind, und in ihnen die Hoffnung wachhalten”.
Schweiz: Brandkatastrophe bei Silvesterfeier
Schweiz: Brandkatastrophe bei Silvesterfeier – Dutzende Tote
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Drama in Crans-Montana – Diözese
Bei einer Silvesterfeier im Schweizer Skiort Crans-Montana sind durch einen Großbrand zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Wie die zuständigen Behörden am Neujahrstag mitteilten, brach das Feuer in der Nacht aus ungeklärter Ursache in einer Kellerbar aus. Eine genaue Zahl der Todesopfer wurde bei einer Pressekonferenz am Neujahrstag nicht genannt.
Papst: Technik, KI und Profit nicht vor Menschlichkeit stellen
“In einem Kontext, in dem Technologie und künstliche Intelligenz unsere Aktivitäten zunehmend steuern und beeinflussen, ist es heute dringend erforderlich, sich dafür einzusetzen, dass sich Unternehmen in erster Linie und vor allem als menschliche und geschwisterliche Gemeinschaften verstehen.” Das hat Papst Leo XIV. diesen Donnerstag gefordert. Das katholische Kirchenoberhaupt mahnte bei einer Audienz für italienische Arbeitsberater auch mehr Sicherheit am Arbeitsplatz an
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An die Personalberater – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va/Übersetzung
Stefanie Stahlhofen – Vatikanstadt
Der Papst lobte die rund 280 Audienzteilnehmer anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Vereinigung der Arbeitsberater (Associazione Consulenti del Lavoro) für Aus- und Weiterbildung im Bereich der Unfallverhütung. Dies sei “Dienst am Leben”. Es gebe jedoch auch heute noch zu viele Unfälle und auch Todesfälle am Arbeitsplatz:
“Orte, die eigentlich Lebensräume sein sollten – an denen Menschen jeden Tag einen Großteil ihrer Zeit verbringen und einen Großteil ihrer Energie aufwenden –, verwandeln sich häufig in Orte des Todes und der Trostlosigkeit. Deshalb möchte ich Sie daran erinnern, dass ‘Sicherheit am Arbeitsplatz wie die Luft zum Atmen ist: Wir erkennen ihre Bedeutung erst, wenn sie auf tragische Weise fehlt, und dann ist es immer zu spät!'”, mahnte Papst Leo mit einem eindringlichen Zitat seines Vorgängers im Amt, Papst Franziskus.
Gesichter des Krieges: Ausstellung
Gesichter des Krieges: Ausstellung “Unissued Diplomas” erinnert an getötete ukrainische Studierende
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Ausstellungsprojekt “Unissued Diplomas”: Ein Interview mit DAAD-Stipendiatin Yuliia Kotvytska
“Satt, aber nicht erfüllt – Kirche im Land der religiösen Indifferenz”
Collegium Orientale: Startseite
15.10.2025
Gesichter des Krieges: Ausstellung “Unissued Diplomas” erinnert an getötete ukrainische Studierende
Eichstätt. (pde)
Im Collegium Orientale in Eichstätt ist von diesem Mittwoch, 15. Oktober, bis 8. Februar die Ausstellung “Unissued Diplomas” (Nicht ausgestellte Diplome) zu sehen, die den jungen Menschen aus der Ukraine gewidmet ist, deren Leben und Zukunft durch den russischen Angriffskrieg abrupt beendet wurden.
Die Gedenkausstellung macht sichtbar, was verloren ging: Porträts und Lebensgeschichten von Studierenden, die kurz vor ihrem Abschluss standen, ihre Diplome aber nie erhalten konnten. Stattdessen sind ihre Biografien zu einem stillen, zugleich eindringlichen Vermächtnis geworden, das auf den hohen Preis hinweist, den die Ukraine für Freiheit und Demokratie zahlt.
Australien: Angriff auf jüdische Feier in Sydney
Am Bondi Beach im australischen Sydney sind bei einem Anschlag auf eine jüdische Chanukka-Veranstaltung mindestens zehn Menschen getötet worden

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Erzbischof von Sydney ruft nach tödlichem Terroranschlag am Bondi Beach zum Gebet auf
Mansour: Terrorschlag in Australien ist “logische Konsequenz einer global entfesselten Hassdynamik”
Amazon.de : Ahmad Mansour
“Die katholische Gemeinschaft hat heute Morgen für unsere jüdischen Nachbarn und Freunde gebetet”
Hl. Franz Xaver – Ökumenisches Heiligenlexikon
Franziskaner-Minoriten in Down Under | Sendbote des hl. Antonius
Schutz vor Antisemitismus
Am Bondi Beach im australischen Sydney sind bei einem Anschlag auf eine jüdische Chanukka-Veranstaltung mindestens zehn Menschen getötet worden. Unter den Toten sei auch einer der mutmaßlichen Angreifer, teilte die Polizei am Sonntagabend (Ortszeit) mit. Nach offiziellen Angaben wurden zwei Personen festgenommen. Zu den Tätern und ihrem Motiv gebe es noch keine zuverlässigen Informationen.


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