Humanae vitae

Fort, nichts wie fort – Zeitzeuginnen berichten von Flucht und Vertreibung

Im Mai 2020 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 75. Mal. Doch mit dem Ende des Krieges beginnt für viele Deutsche die Katastrophe ihres Lebens

Im Mai 2020 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 75. Mal. Doch mit dem Ende des Krieges beginnt für viele Deutsche die Katastrophe ihres Lebens. Sie fliehen aus ihrer angestammten Heimat, um den Gräueltaten der Besatzer zu entkommen. Nur mit dem Allernötigsten ausgestattet machen sie sich auf den Weg in den Westen. Die größte Last der Flucht müssen die Frauen tragen, viele ihrer Männer sind nicht aus dem Krieg zurückgekehrt. Ergreifende Schicksale, wie nur das Leben sie schreiben kann.

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Gesetzesentwürfe zur Suizidhilfe scheitern – Überwiegend Erleichterung

Reaktionen zu den Entscheidungen des Deutschen Bundestags zu Suizidhilfe und Suizidprävention

Quelle
Keine neue Quadratur des Kreises

7.07.2023 – Meldung

Repräsentanten der Ärzteschaft, Kirchen, Verbände und Lebensrechtsorganisationen haben überwiegend mit Erleichterung auf das Ergebnis der Bundestagsentscheidung zur Suizidhilfe reagiert. Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, bezeichnete es als „richtig“, dass der Bundestag „noch keine Entscheidung über ein Suizidhilfegesetz getroffen hat. Das wäre im dichtgedrängten Sitzungsbetrieb der letzten Sitzungswoche der Sache nicht angemessen gewesen. Nun haben wir Zeit für die noch nicht ausreichend geführte gesamtgesellschaftliche Debatte. Und es gibt Zeit,

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Erzbischof von Lemberg: Lasst uns für die Opfer beten

Mindestens zehn Tote und über 30 Verletzte hat der russische Angriff auf die westukrainische Stadt Lviv (Lemberg) in der Nacht auf Donnerstag gefordert. Unter anderem wurde auch die Katholische Universität beschädigt. Wir sprachen darüber mit dem katholischen Erzbischof der Stadt, Mieczyslaw Mokrzycki. Zwei der Opfer waren eine römisch-katholische Mutter und ihre Tochter, bestätigt der frühere Papst-Privatsekretär von Johannes Paul II. und Benedikt XVI.

Quelle
UNESCO-Welterbe in der Ukraine: 8 Sehenswürdigkeiten – welterbetour
Situation in Cherson ist „psychisch schwer auszuhalten“ | Die Tagespost (die-tagespost.de)

Svitlana Dukhovych und Mario Galgano – Vatikanstadt

Der Bürgermeister der Stadt, Andriy Sadovy, hat zwei Trauertage angeordnet, um des „größten Angriffs auf die zivile Infrastruktur in Lemberg seit Beginn des Krieges“ zu gedenken. Mehrere Tote sind zu beklagen und über dreißig Verletzte. Russland hatte in der Nacht auf Donnerstag einen Wohnblock angegriffen und dessen oberste Stockwerke weggesprengt. Die ukrainische Luftwaffe erklärte, dass die Raketen vom Schwarzen Meer aus, und zwar von Flugzeugträgern und U-Booten, abgefeuert wurden. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, um die Schließung von mindestens einem Dutzend Schutzräumen in der Stadt zu klären. Dasselbe geschah bereits vor einem Monat in der Hauptstadt Kyiv, als drei Menschen, darunter ein neunjähriges Mädchen, bei einem Bombenangriff starben.

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Lateinischer Patriarch von Jerusalem verurteilt israelische Militäraktion

Der lateinische Patriarch von Jerusalem hat die israelische Regierung verurteilt und zu Frieden und Dialog zwischen beiden Seiten aufgerufen, nachdem die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) Luft- und Bodenangriffe auf das Flüchtlingslager Dschenin im palästinensischen Westjordanland ausgeführt haben

Quelle
Patriarch Pizzaballa
Israel setzt Militäroffensive im Flüchtlingslager Dschenin im Westjordanland fort – YouTube
Israelische Armee aus Flüchtlingslager Dschenin abgerückt | tagesschau.de
Leben in Dschenin (deutschlandfunk.de)
Nahost-Konflikt – Militäreinsatz in Dschenin beendet – Einwohner kehren zurück – News – SRF

Von Tyler Arnold

Jerusalem – Donnerstag, 6. Juli 2023

Der lateinische Patriarch von Jerusalem hat die israelische Regierung verurteilt und zu Frieden und Dialog zwischen beiden Seiten aufgerufen, nachdem die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) Luft- und Bodenangriffe auf das Flüchtlingslager Dschenin im palästinensischen Westjordanland ausgeführt haben.

Die IDF-Soldaten führten ab Montag eine 48-stündige Militäraktion durch, um „terroristische Infrastrukturen“ zu zerstören, hieß es in einer Erklärung der IDF.

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Denk daran, dass man zum Schluss für alles mal bezahlen muss

Der letzte Frevel | Die Tagespost (die-tagespost.de)

 

Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg: Ein Porträt

Am 20. Juli 1944 verliert Nina, Frau des Hitler-Attentäters Claus Schenk Graf von Stauffenberg, den Mann, den sie liebt. Sie ist schwanger mit ihrer Tochter Konstanze – und wird kurz darauf inhaftiert. Nur ihre Darstellung der unpolitischen Hausfrau schützt sie


Claus Schenk Graf von Stauffenberg – Wikipedia
Stauffenberg – mein Großvater war kein Attentäter (146)
Geisterkinder: Fünf Geschwister in Himmlers Sippenhaft : Riedesel Freifrau zu Eisenbach (115)

Am 20. Juli 1944 verliert Nina, Frau des Hitler-Attentäters Claus Schenk Graf von Stauffenberg, den Mann, den sie liebt. Sie ist schwanger mit ihrer Tochter Konstanze – und wird kurz darauf inhaftiert. Nur ihre Darstellung der unpolitischen Hausfrau schützt sie. Was war ihre wahre Rolle in der Geschichte? Was hat sie vom Widerstand gewusst? Wie hat sie mit diesem Wissen gelebt? Das Porträt einer bemerkenswerten Frau: persönlich und behutsam erzählt von ihrer jüngsten Tochter, basierend auf Gesprächen sowie bislang unbekannten Dokumenten und Aufzeichnungen der Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg.

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Bischof Meier: „Ein richtiger Mann sein heißt authentisch sein!“

Zur Männerwallfahrt im Rahmen der Ulrichswoche im Bistum Augsburg hat Bischof Bertram Meier am Dienstagabend erklärt: „Ein richtiger Mann sein heißt authentisch sein!“

Quelle
Ulrichswoche – Bistum Augsburg (bistum-augsburg.de)
Aktuelle Veranstaltungen – Bistum Augsburg (bistum-augsburg.de)
Ulrich von Augsburg – Ökumenisches Heiligenlexikon
Bischof Meier: Gesellschaft gerät bei Sterbehilfe „auf eine schiefe Bahn“ (catholicnewsagency.com)
kath.net – Bischof Bertram Meier
Neueste Nachrichten: Bischof Bertram Meier (catholicnewsagency.com)

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Augsburg – Mittwoch, 5. Juli 2023

Zur Männerwallfahrt im Rahmen der Ulrichswoche im Bistum Augsburg hat Bischof Bertram Meier am Dienstagabend erklärt: „Ein richtiger Mann sein heißt authentisch sein!“

„Dort, wo auch ich als Mann meine Schwächen lerne anzunehmen, wo ich nicht in Macho-Gehabe, Arbeitssucht oder Unentschlossenheit abgleite, gelingt ‚echtes Mann-Sein'“, zeigte sich Meier überzeugt. „So geht es für ‚Mann‘ (und Frau) nicht darum, die Männlichkeit (bzw. die Fraulichkeit) zu entdecken, sondern zunächst das Mensch-Sein!“

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